Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Month: August 2015 (page 1 of 2)

Candidate Experience: Wenn im Recruiting Ergebnisse und Erlebnisse stimmen müssen

Wer die gängigen HR-Fachmedien ansieht, HR-Blogs liest oder das diesjährige Programm der HR-Leitmesse Zukunft Personal anschaut wird unzweifelhaft feststellen: Die Erfahrungswelt von Bewerbern, die sogenannte „Candidate Experience“, rückt in den Fokus der rekrutierenden Unternehmen. Dieses Interesse am Erleben der eigenen Bewerber ist Ausdruck von gestiegenem Wettbewerb um Talente und auch von veränderten Erwartungen der Jobsucher an ihre potentiellen Arbeitgeber. Was Candidate Experience eigentlich genau ausmacht und welche wesentlichen Punkte dabei eine Rolle spielen sollten, erläutere ich in diesem Beitrag. Basis dafür sind die Erkenntnisse aus der ersten wissenschaftlich begleiteten Studie zum Thema, welche die meta HR Unternehmensberatung und Stellenanzeigen.de durchgeführt haben. >>MORE>>

HR-Trendbarometer: Welche Themen und Herausforderungen bewegen HR-Entscheider?

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Foto: original by Thorben Wengert – pixelio

Was sind Ihre aktuellen beruflichen Herausforderungen und wie informieren Sie sich darüber? Wie laufen Entscheidungsprozesse in Ihrem Unternehmen ab? Auf diese und andere Fragen sucht spring Messe Management in seinem HR-Trendbarometer Antworten.

Warum? Weil die Themen, die die HR-Community bewegen, auch in Zukunft die Programminhalte und Angebotsschwerpunkte der Zukunft Personal, der PERSONAL Nord und Süd sowie aller internationalen spring-HR-Fachmessen bestimmen sollen. So können Sie sich als HR-Fachkraft oder Geschäftsführer durch den Besuch der Veranstaltungen in kurzer Zeit einen kompletten Überblick über Dienstleisterangebote, über Branchen-Trends und Lösungsansätze machen und sich gleichzeitig mit Fachkollegen austauschen.

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Cultural Fit im Recruiting: Reine “Chemie” oder fundierte Methode?

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Quelle: CYQUEST

Unternehmenskultur ist entscheidend bei der Personalgewinnung. Doch dafür muss man sie kennen und konkret benennen können…

Die Frage, welcher Kandidat bei der Personalauswahl letztlich eingestellt wird, entscheiden Recruiter mehr oder weniger darüber, wie gut dieser wohl ins Unternehmen passt. Klar, fachliche Kompetenzen und Kenntnisse spielen im Recruiting eine wichtige Rolle, aber diese Punkte prüfen Personaler in der Auswahl meist schon relativ früh ab, nämlich in der sog. Negativselektion. Wer hier die erforderlichen Kenntnisse nicht oder in geringerem Maße als andere Bewerber mitbringt, wird aussortiert. Die Entscheidung aber, welcher der verbleibenden Kandidaten letztlich ein Angebot erhält – die Positivselektion – wird begründet mit einem (hoffentlich) möglichst guten Cultural Fit. Doch was ist das eigentlich? >>MORE>>

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Neues Denken: Diese Eigenschaften benötigen die Auto-Manager der Zukunft

Die Top-Manager der Zukunft müssen vor allem eines sein: strategisch agil. Foto: pixabay.com.

Die Top-Manager der Zukunft müssen vor allem eines sein: strategisch agil. Foto: pixabay.com.

Was muss eine aufstrebende Fachkraft mitbringen, um es ganz nach oben zu schaffen? Dieser Frage ist die Executive-Search-Beratung Korn-Ferry nachgegangen und hat in persönlichen Interviews 52 Manager der ersten Ebene weltweit agierender Automobilkonzerne nach den wichtigsten Kompetenzen künftiger Top-Manager befragt.

Hierbei ist sie zu interessanten Ergebnissen gekommen, die vor allem eines belegen: Um ganz oben mitzuspielen, sind Flexibilität, ein neues Denken und interkulturelle Kompetenz gefragt. Welche weiteren Eigenschaften auf der Liste stehen, warum es in der zunehmend digitalisierten Wirtschaft vor allem darauf ankommt, strategische Anpassungsfähigkeit zu beweisen, und was das für die Förderung von Talenten in den Unternehmen bedeutet, steht in diesem Beitrag im job and career Blog.

Die Zukunft von HR: Denken in Silos oder strategische Weitsicht?

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Foto: New To HR

Über die Zukunft von HR gehen die Meinungen deutlich auseinander. Zum Teil wird von mangelnder Selbstreflexion oder „Denken in Silos“ gesprochen, und dann wieder von einer verbesserten Qualifikation und einem wichtigen Beitrag zur Veränderung von Unternehmen.

Wenn man nach dem heutigen Eindruck von HR fragt, ergibt sich häufig auch kein einheitliches Bild. Viele Beobachter denken zunächst an Kostensenker (Personalabbau) oder Gehaltsverwalter. Damit ist der HR-Bereich deutlicher Kritik ausgesetzt. Wie lässt sich das ändern?
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Demokratie in Unternehmen: Wenn der Geschäftsführer Wahlhelfer braucht und die Mitarbeiter keine Zeit zum Arbeiten haben

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Foto: Zukunft Personal – Franz Pflügl

Die Schlagwort-Dichte erhöht sich stündlich, wenn es um das Thema Demokratisierung in Unternehmen geht: New Work, Führung ohne Führungskräfte, Führen ohne Hierarchie, Holocracy, Soziokratie. Die Botschaft ist klar und für viele elektrisierend. Aus und vorbei ist es mit der Devise „Der Ober sticht den Unter“. Mitbestimmung ist Trumpf. Argumente und Konsens zählen. Das geht sogar so weit, dass Mitarbeiter ihren Geschäftsführer wählen dürfen (Joachim Rotzinger, Marc Stoffel. Gelebte Demokratie. In Harvard Business Manager, Juli 2015) oder gemeinsam ihr Gehalt bestimmen. >>MORE>>

Blogparade #HRLab: Müssen Personaler zu Experimentier-Agents für „arbeiten 4.0“ werden? Und wenn ja, wie?

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Foto: Ben Rosett – StockSnap.io

„arbeiten 4.0“, das diesjährige Motto der Messe Zukunft Personal, ist ein vielschichtiger gesellschaftlicher Trend: Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt ändern sich der Arbeitsmarkt, die Dynamik der Wirtschaft und nicht zuletzt das Mindset der Beschäftigten. Müssen wir Arbeit völlig neu denken und bereit sein, einiges auszuprobieren? Wie können Unternehmen mehr Experimentiergeist entwickeln? Wie werden Personaler und Recruiter dabei zu „Experimentier-Agents“? Sind sie bereit dazu? Und welche Projekte sind dafür geeignet?
Wir rufen hiermit auf zur Blogparade #HRLab.

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„arbeiten 4.0“ – den Wertbeitrag von innovativem Personalmanagement für Unternehmen transparenter machen

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Foto: Fotostudio Franz Pflügl

Kurz-Interview mit spring-Geschäftsführer Ralf Hocke zum Messemotto der Zukunft Personal

Erstmals präsentiert sich die Zukunft Personal in diesem Jahr mit einem Messemotto. Es lautet: „arbeiten 4.0 – Personalmanagement im digitalen Wandel“. Über die Hintergründe und Trends, die sich in diesem Zusammenhang abzeichnen, spricht Ralf Hocke im Interview. Seit September 2014 ist er Geschäftsführer des Veranstalters spring Messe Management GmbH in Mannheim, einer Tochter der Deutschen Messe AG. Vertiefende Einblicke in seine Sicht auf das Personalmanagement im Mittelstand gibt er zudem in einem Gespräch mit Manager-Wissen vor 9.
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Recruiting im Schneckentempo: Qualifizierte Kandidaten ziehen vorbei

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Die meisten Bewerber erwarten innerhalb von 14 Tagen eine verbindliche Reaktion auf ihre Bewerbung. Eine aktuelle Datenanalyse der Berliner Recruitingplattform softgarden aber zeigt: Aktuell brauchen Arbeitgeber mit 25 Tagen im Durchschnitt deutlich länger. Insgesamt sind die Prozesse im Recruiting auf Seiten der Unternehmen im Schnitt also noch immer deutlich zu langsam. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Bewerber abspringen. Insbesondere die heiß begehrten qualifizierte Kandidaten und gesuchten Fachkräfte gehen so verloren. Weitere Infos und spannende Daten zu diesem Thema gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Trendstudie Big Data in HR: „Viele Personaler unterschätzen die Potenziale ihrer Daten“

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Foto: StockSnap.io – Luis Llerena

„HR will seit jeher zum strategischen Partner der Geschäftsleitung werden. Big Data könnte eine Chance sein, dies zu erreichen“, sagt Prof. Dr. Jens Nachtwei (Humboldt-Universität zu Berlin, Hochschule für angewandtes Management und IQP) im Nachgang zur Trendstudie Big Data in HR. Diese Idee hatte uns von spring Messe Management dazu motiviert, gemeinsam mit weiteren Studienpartnern – darunter auch Prof. Dr. Dagmar Monett Díaz (Professorin für Informatik, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) und Moritz Meißner (Institut IQP) – genau hinzusehen, inwiefern auch die Personaler diese Überzeugung teilen. Erste Ergebnisse hatten wir bereits auf der Messe PERSONAL2015 Nord (Hamburg) kommuniziert – nun steht die Website mit der kompletten Ergebnisdokumentation. >>MORE>>

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