Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Month: September 2015 (page 1 of 2)

Blogparade #HRLab #arbeitenviernull: Wer, wenn nicht HR?

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© Zukunft Personal, Fotostudio Franz Pfluegl

Drei Wochen vor der Messe Zukunft Personal haben wir zur Blogparade #HRLab aufgerufen – und eine tolle Resonanz darauf bekommen. Worum ging es? Um arbeiten 4.0 bzw. die Frage, ob wir im Zuge der digitalen Transformation Arbeit völlig neu denken müssen. Außerdem hat uns interessiert, ob Unternehmen mehr Experimentiergeist entwickeln müssen und wenn ja, wie das gehen kann. Dabei ging es uns vor allem um die Rolle von Personalern – also um die Möglichkeiten von HR, zu „Experimentieragents“ im Sinne einer neuen Arbeitswelt zu werden. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Beiträge zur Blogparade umfassen das komplette Meinungsspektrum dieser Fragestellung. Doch schauen wir uns genauer an, was die Blogger zu dem Thema beizutragen hatten. >>MORE>>

Sind Arbeitnehmer im Home Office produktiver?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Der eine staubt den Laptop ab, der nächste erledigt nebenbei den Haushalt und der dritte macht es sich bequem und legt die Füße hoch – das sind typische Vorurteile, gegen die Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, auch im Jahr 2015 noch ankämpfen müssen. Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern hat nun die Sicht der Arbeitnehmer auf das Thema beleuchtet. Das Ergebnis: Sowohl deutsche als auch österreichische Jobsuchende sind mehrheitlich davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können. Weitere Resultate der Studie und Tipps, wie es gelingen kann, das Home Office zum Erfolgsmodell zu machen, gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Mensch und Maschine: Fürchten Arbeitnehmer die Verdrängung durch Computertechnologie?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Hilfe, die Roboter kommen?! Oder doch alles halb so wild? Eine internationale Online-Umfrage des Jobportals Monster zeigt: Die klare Mehrheit der Befragten hat keine Angst, dass ihr Beruf früher oder später durch Computertechnologie ersetzt wird. Im internationalen Durchschnitt gibt nur einer von zehn Teilnehmern an, Roboter oder andere technische Geräte seien bereits in der Lage, die eigene Tätigkeit genauso auszuüben wie sie selbst. Ein interessantes Ergebnis der Studie: Die deutschen Arbeitnehmer zeigen sich weniger zuversichtlich. Hierzulande schreiben bereits rund 40 Prozent der Automatisierungstechnik die Fähigkeit zu,  ihren Job zu übernehmen. Weitere Infos zur Studie und darüber, welche Berufsbilder tatsächlich betroffen sind, gibt es hier im job and careeer Blog.

Zukunft Personal wirkt nach

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Fotos: Franz Pfluegl

Die Zukunft Personal 2015 liegt hinter uns – und damit drei vollgepackte, spannende Messetage. Die Füße tun weh und vermutlich brauchen wir alle im Messe-Team dringend ein wenig Erholung, doch wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Zwischenzeitlich waren wir zum Messestart am 15. September im Twitter-Hashtag-Ranking mit #zp15 auf Platz 1. Und wie üblich laufen nun auch die Feedback-Kanäle auf Ausstellerwebsites und Blogs heiß. Leider können wir angesichts der Vielfalt keine Komplettübersicht zusammenstellen. Aber wir haben ein paar thematische Perlen aus unserem Social-Media-Radar herausgepickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. >>MORE>>

Wir können auch locker! Wir sind nicht faul!

Battle-Premiere auf der Zukunft Personal: Generation Silberhaar versus Gen Y

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Foto: Jauch

Zwischen den Babyboomern und Vertretern der Gen Y liegen Welten, glaubt man unzähligen Studien, Wissenschaftlern und Personalberatern. Eine Bühne für den Kampf der Generationen schuf die Zukunft Personal 2015: Beim ersten HR-Battle stieg Thomas Eggert (Geschäftsführer der BEGIS GmbH) als Vertreter der Generation Silberhaar in den Ring, seinen Gegenpart übernahm Stefan Nette (Human Resources Advisor bei Cushman & Wakefield LLP). Keiner von beiden ging k.o. – das Endergebnis nach Klatschvolumen lautete stattdessen: „Unentschieden“. >>MORE>>

Deutscher Personalwirtschaftspreis 2015: Vodafone siegt in knappem Finale

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Foto: Stefan Wernz

Der Sieger des 23. Deutschen Personalwirtschaftspreises heißt Vodafone. In einem engen Rennen um die vorderen Plätze setzte sich der Kommunikationskonzern mit seinem Konzept für eine neue Führungskultur gegen die Deutsche Flugsicherung und die Concordia Versicherung durch. Erstmals konnte das Publikum am zweiten Tag der Messe Zukunft Personal bei der abendlichen Veranstaltung HR SKYdinner über das beste Konzept der drei Finalisten abstimmen. Einen Sonderpreis erhielt das Projekt „Augenhöhe“. >>MORE>>

So klingt die Zukunft Personal 2015

KarriereRadio FM

Quelle: KarriereRadio.FM

Die Zukunft Personal, Europas größte Messe für Personalmanagement, versammelt vom 15. bis 17. September unter dem Motto „arbeiten 4.0“ die HR-Community in vier Hallen der koelnmesse. KarriereRadio.FM ist als exklusiver Medienpartner vor Ort und berichtet an allen drei Tagen direkt von der Messe. Unter http://karriereradio.zukunft-personal.de/ finden sich Interviews mit Vorständen und Personalmanagern, Neuigkeiten aus der HR Start-up-Szene und spannende Diskussionen rund um die Zukunft der Arbeitswelt. >>MORE>>

Employee Branding statt Employer Branding: „Wir durchlaufen eine echte Revolution“

Michael Rajiv Shah

Foto: © Michael Rajiv Schah

Im Gespräch mit Michael Rajiv Shah, Business-Coach, Berater, Ideengeber, Autor, Blogger, networkfinder.cc

Michael Rajiv Shah hat eine Passion: Seit 2005 arbeitet der Social Business Network Professional daran, Mitarbeiter(ver-)bindungen durch Networking zu verbessern. Der Business-Coach ist davon überzeugt, dass wir die Auswirkungen der sogenannten vierten industriellen Revolution auf unser Leben und Arbeiten noch gar nicht richtig begriffen haben. So erfordere etwa die neue Transparenz im Netz, die erstmals Unterschiede zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen sichtbar macht, ein Umdenken bei den Personalmanagern. Warum Mitarbeiterprofile sehr viel mehr wert sind als ein teures Unternehmensprofil und worin der Schlüssel zum Arbeiten 4.0 liegt, erklärt Michael Rajiv Shah in folgendem Gespräch.  Am Mittwoch, 4. November, hält er zudem einen Keynote-Vortrag  zu diesem Thema auf der Personal Austria in Wien.  >>MORE>>

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Recruiting 4.0: Von der Nadel im Heuhaufen zum Heuhaufen aus Nadeln

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Foto: pexels.com

Viele Jahre war proaktives In-House-Recruiting in Personaler-Kreisen verpönt. Die aktive Gewinnung von Mitarbeitern wurde in Firmen mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt. In den HR-Abteilungen wurde die zeitraubende Aufgabe der aktiven Suche nach Bewerbern zunehmend durch andere Aufgabengebiete ersetzt. Die Stellenbesetzung für das Unternehmen ging in direkter Folge im erheblichen Maße auf externe Personalberater und Agenturen über.

Als Konsequenz fußte die Mitarbeitergewinnung in drei Säulen: interner Stellenmarkt, Schaltung von Anzeigen und externe Berater. Bis auf die extern vergebenen Suchen blieb die Besetzung der anderen Vakanzen auf dem „post and pray“ Level. In Zeiten schwindender Bewerbungen gerät dieses Vorgehen aber stark ins Wanken.  >>MORE>>

Die Zukunftsagenten: Das Unplanbare planen

Future-HR

Quelle: Zukunftsagenten

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, sagte Karl Valentin. So sind sich viele Experten einig, dass die Arbeitswelt und das Personalmanagement der Zukunft ganz anders aussehen werden. Doch wie genau? Das vermag niemand seriös vorherzusagen. Gleichwohl gibt es spannende Seismographen in der HR-Szene. Dazu gehören auch Start-ups, die die Umwälzungen in der Arbeitswelt als Chance für neue Geschäftsmodelle erkannt haben. Auf der Zukunft Personal bekommen sie im Start-up Village HR eine eigene Ausstellungsfläche. Das Spannende daran: Recruiting und Matching, Software für Talentmanagement und Weiterbildung, Betriebliches Gesundheitsmanagement – es sind wirklich alle HR-Themen vertreten. Als Beispiel stellen wir Ihnen heute ein Start-up genauer vor, das das Thema „arbeiten 4.0“ in all seiner Komplexität in Angriff nimmt: Die Zukunftsagenten. Es geht um nichts weniger, als darum, die Workforce von morgen zu planen. >>MORE>>

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