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Foto: Fabian Dittrich arbeitend in seinem Land Rover

Interview mit Fabian Dittrich, Mobile Thinker und Gründer der ersten „Nomad Company“

Meeresrauschen im Hintergrund, ein azurblau gestrichener Raum mit Fotowand – Fabian Dittrich sitzt in einem Surfer Space in Marokko, während wir dieses Skype-Interview führen. Er lässt die Kamera auf den Strand schweifen, der direkt vor der Tür liegt. Zwischendurch muss er seinen Pullover ausziehen, weil ihm zu heiß wird. Als „Digitaler Nomade“ und Remote-Work-Vordenker reist er um die Welt und hat dabei mit Helpando die erste „Nomad Company“ gegründet: Sein Start-up hat kein festes Büro, wenn man mal von dem Truck absieht, mit dem er mit seinen Kollegen Dominic Brasoveanu und Vin Tran am Anfang acht Monate lang durch Südamerika gereist sind. Ein Gespräch mit dem Keynote Speaker der PERSONAL2017 Nord über mobiles Arbeiten und was wir alle davon lernen können.


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Foto: Fabian Dittrich

Fabian, Du hast mit Helpando ein ungewöhnliches Start-up gegründet: Alle Mitarbeiter einschließlich Dir arbeiten mobil ohne festen Firmensitz. Wie kam es dazu?

Das fing an, als ich für Zendesk gearbeitet habe, ein IT-Unternehmen in San Francisco und London, das die gleichnamige cloudbasierte Kundensupport-Plattform betreibt. Da musste ich fünf Tage die Woche im Büro sitzen und habe bestimmt 80 bis 100 Stunden pro Woche gearbeitet. Das hat mir Spaß gemacht, aber ich hatte gar kein Leben außerhalb der Arbeit. Ich wollte auch andere Dinge tun, und hatte keine Zeit dafür – mit einem Einbaum-Boot über den Lake Togo fahren, zu TED-Konferenzen gehen oder Gitarre spielen. Früher habe ich dafür meinen Job gekündigt, war dann reisen und habe mir was Neues gesucht, wenn ich wiedergekommen bin. Da ich meinen Job nicht verlieren wollte, brauchte es eine Alternativlösung.

Diese Alternativlösung sah für mich so aus, dass ich drei Tage die Woche arbeite, mit dem gleichen Gehalt. Mein Chef meinte: „no way!“. Er machte einen anderen Vorschlag: dass ich meine eigene Firma gründe und Zendesk mir am Anfang ein paar Kunden zuschustert, damit der Stein ins Rollen kommt. Plötzlich war ich ein Start-up-Gründer und wieder in Berlin. Es hat super funktioniert, nach einem halben Jahr hatte ich den ersten Mitarbeiter. Ich saß dann aber in einem Büro und es war alles so vorhersehbar: noch mehr Leute einstellen, ein größeres Büro. Das hörte sich überhaupt nicht interessant für mich an. Die letzten 15 Jahre habe ich während meiner ganzen Reisen die Überraschung gesucht, so wie in einem Film. Wenn ich ins Kino gehe und vorher weiß, was passiert, dann ist es nicht mehr spannend. Dann hat sich über einen Facebook-Chat die Idee ergeben, dass ich mir einen Land Rover kaufe und die Firma manage, während ich damit durch Südamerika fahre.

#remotework Gar kein Leben außerhalb der Arbeit? @fabian_dittrich gründete eine #digitalnomad #company Klick um zu Tweeten

Du wolltest also einfach wissen, ob das geht und was dann passiert?

Ja, genau. Und mich hat auch die Zukunft der Arbeit total interessiert. Ich wollte herausfinden, was mit mobilem Arbeiten möglich ist. Wir haben damals eine Videodokumentation gedreht über Leute, die arbeiten redefinieren. Wir sind durch Coworking Spaces getingelt und haben Leute interviewt. Da war auch so ein gewisser rebellischer Faktor drin. Ich dachte, es kann nicht sein, dass man mit 65 zurückblickt und sich denkt, was habe ich eigentlich gemacht in meinem Leben und man ein Drittel jeden Tages in so einem viereckigen Raum saß.

Mich hat interessiert, wie Technologie dazu beitragen kann, dass wir unser Leben freier leben. Gerade habe ich ein Interview mit Keith Richards gelesen. Er hat gesagt: „I just wanted to tell the world, fuck you!“ Das war bei mir auch so ein kleiner Mittelfinger – nach dem Motto „fuck you, Berufsberater“, der mir mit 14 erzählt hat, man müsse einen linearen Lebenslauf ohne Lücken haben und unbedingt darauf achten, wo man arbeitet, damit der zukünftige Arbeitgeber sieht, dass man eine einstellbare Person ist.

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Foto: Fabian arbeitend in Quito, Ecuador

Inwiefern ist Dein Ansatz von remote work die Zukunft?

Mobiles Arbeiten wird immer mehr kommen. Die Idee, dass man die Welt kennenlernen will, ist ja nichts Neues. Das ist im Menschen von Natur aus vorhanden. Man muss auch von etwas leben, aber das kann man ja heute kombinieren. Statistiken bestätigen das: Man geht davon aus, dass in 2025 schon 45 Prozent der US-Amerikaner einen Remote- oder Freelance-Job haben werden. Die Arbeitgeber müssen einfach mitziehen und attraktive Verträge anbieten, bei denen man nicht mehr gezwungen ist, im Stau festzustecken oder wie ein Roboter jahrelang in einem Kasten rumzusitzen. Jetzt gibt es schon die ersten Automobilhersteller, die Vans bauen, wo ein Schreibtisch drin ist, ein vernünftiger Office-Stuhl und eine Wifi-Antenne auf dem Dach.

2025: 45 Prozent der US-Amerikaner haben einen Remote- oder Freelance-Job @fabian_dittrich #digitalnomad Klick um zu Tweeten

Was macht Helpando genau und wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Dir mit?

Wir bieten Dienstleistungen an, die mit cloudbasierten Services zusammenhängen. Es gibt Service-Tools, die Firmen benutzen, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Zendesk ist das bekannteste Tool, das nutzen 90.000 Firmen weltweit. Und wir helfen ihnen dabei, es zu implementieren, trainieren die, die das Tool anwenden, oder bauen Customer Apps, um die Funktionalität zu erweitern.

Dominic ist mein einziger fester Mitarbeiter, mit ihm mache ich etwa 80 Prozent. Und dann haben wir ungefähr acht bis elf Freelancer, die kommen und gehen. Die übernehmen, was wir selbst nicht machen können – zum Beispiel, wenn wir im Land Rover sind, weil wir vier Tage von Santiago nach Lima fahren.

Worauf kommt es vor allem an, wenn man mobil arbeitet – auf das nötige Mindset oder die passende Technik?

Tools sind ganz wichtig. Das haben wir gerade durch die Südamerika-Reise gelernt, bei der wir gezwungen waren, unseren Workload von acht bis zehn Stunden am Tag auf vier Stunden zu komprimieren, um Leute zu interviewen oder Videos zu bearbeiten. Da mussten wir effizienter arbeiten.

Könntest Du mal ein Beispiel nennen?

Zum Beispiel habe ich regelmäßig Calls mit meinen Kunden. Wir arbeiten mit Microsoft, Intel, Twitter und großen Fortune-500-Firmen zusammen, die fast alle in den USA sind, in San Francisco oder New York. Früher mussten wir erst fragen, in welcher Zeitzone bist Du denn – in PST (Pacific Standard Time), EST (Eastern Standard Time), Mountain Time Zone oder GMT +/- 1 oder 2 (Greenwich Mean Time). Dann musste ich das auf meine Zeitzone zurückrechnen. Das machen wir jetzt mit Calendly: Mit dem Tool schickt man nur einen Link an den Kunden, der bucht einen Termin, an dem Du Zeit hast und das Ganze wird mit dem Google Calendar synchronisiert. Die Zeitzone wird automatisch berechnet und 15 Minuten vor dem Call bekomme ich eine SMS, die mich daran erinnert.

Beim Reisen können wir oft nur an einem Tag in der Woche Calls machen. Dann bin ich zum Beispiel nur am Donnerstag verfügbar und die Kunden setzen alle ihre Termine für diesen Tag. Da mache ich dann gleich sechs Calls, so fließbandmäßig. Man kommt dabei in einen Flow, weil man nur diese eine Aufgabe macht. Das nenne ich „Badge Working“.

#remotework auch offline sein hat total viele Vorteile - Zeit zum Nachdenken über #arbeit @fabian_dittrich Klick um zu Tweeten

Wenn wir durch die Wüste gefahren sind, haben wir gelernt, dass auch offline sein total viele Vorteile hat. Die erste Reaktion ist immer, „damn, wir haben kein Internet, was jetzt?“. Aber wenn man dann sechs Stunden da sitzt, dann macht man auf einmal Dinge, die man sonst nie machen würde. Dann beantwortet man vielleicht lange E-Mails, für die man sonst keine Zeit hat. Aber dann denkt man auch darüber nach, wie man die Arbeit effizienter gestalten könnte. Dabei habe ich bestimmt 200 personalisierte Shortcuts gebaut, die ich jetzt jeden Tag benutze. Jeder kennt strg c – strg v, aber es gibt auch viele andere, die genauso nützlich sind. Jeder, der acht Stunden am Tag arbeitet, kann mit den richtigen Tools und Shortcuts mindestens eine Stunde Zeit sparen.

Das klingt vielversprechend für das eigene Zeitmanagement. Und wie sprecht Ihr Euch untereinander ab, wenn Ihr aus der Ferne zusammen arbeitet?

Auch das läuft über Tools wie zum Beispiel Slack: Das ist wie so ein Gruppenchat – den nutzt zurzeit jeder im Silicon Valley. Da hat man das Ganze mit „Hallo“ und „Tschüss“ nicht wie in E-Mails – dadurch geht die Kommunikation viel schneller. Es gibt verschiedene Chatrooms für Gruppen, aber ich kann auch jeden persönlich ansprechen. Wenn man Slack richtig gut nutzt, kann man so eine Art Community aufbauen. Das hat zum Beispiel WordPress – die Firma dahinter ist Automattic – geschafft. Die haben ungefähr 400 Mitarbeiter, die über die ganze Welt verteilt sind und es gibt kein festes Büro. Deshalb haben sie sich viele Gedanken darüber gemacht, wie sich ihre Leute trotzdem zusammengehörig fühlen. Sie nutzen Erweiterungen für Slack, über die alle gleichzeitig die gleiche Musik hören oder im selben Moment eine lustige Grafik anschauen. Man kann darüber auch Kunden einladen und mit ihnen chatten. Außerdem lässt sich Slack super synchronisieren mit allen möglichen anderen Produkten wie Google Calendar oder Trello, ein Taskmanaging-Tool.

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Foto: Probleme sind da, um gelöst zu werden – Fabian mit Kollegen unterwegs

Wie sieht das mit dem Chatten aus, wenn Deine Mitarbeiter oder Kunden in anderen Zeitzonen sind?

Zeitzonen sind schon so ein Ding. Ich arbeite meistens aus Mexiko, Kolumbien oder Peru. Da habe ich immer etwa drei Stunden Unterschied zu San Francisco. Hier in Marokko habe ich acht Stunden Zeitverschiebung zu meinen Kunden. Morgen bin ich in Berlin, dann sind es neun. Viele von unseren Freelancern sitzen entweder in Rumänien oder Kanada. Das ist natürlich manchmal eine Herausforderung, aber das funktioniert total gut. Wir hatten noch nie Probleme mit einem Kunden, der sich beschwert hat, dass wir nur zu bestimmten Zeiten zur Verfügung stehen. Die Dinge, die wir machen, sind gar nicht so zeitkritisch. Da gibt es einen Job, der muss innerhalb der nächsten zwei, drei Wochen erledigt sein. Es macht nichts, wenn man mal nicht direkt antwortet.

Hast Du Dich mal mit dem deutschen Arbeitszeitgesetz beschäftigt, sowas wie Regelarbeitszeit von acht Stunden, Ruhepausen oder Ruhezeit von elf Stunden nach einem Arbeitstag?

Nein, habe ich nicht (lacht). Aber klar, wenn ich jemand bin, der Arbeit als Muss sieht und das ganz schrecklich findet, dann ist es natürlich gut, dass es gewisse Regulierungen gibt, um nicht völlig ausgenutzt zu werden. Wenn man am Fließband steht, dann sollte man sicher Pausen einhalten. Aber wenn ich gerade einen Tag habe, an dem ich mich total motiviert fühle, kann ich auch 18 Stunden arbeiten und es macht mir unglaublich Spaß. Deswegen werde ich nicht krank oder habe zu viel Stress.

#remotework Zeitzonen sind eine Herausforderung, aber es funktioniert trotzdem @fabian_dittrich #digitalnomad Klick um zu Tweeten

Kennst Du Deine Mitarbeiter persönlich und wie wichtig findest Du richtige Treffen?

Von den Freelancern kenne ich nur einen persönlich. Aber mein heutiger Geschäftspartner Dominic und ich haben in Südamerika acht Monate in einem 6-Quadratmeter-Land-Rover geschlafen. Das ist interessant für das Teambuilding (lacht).

Mit Dominic merke ich aber schon, dass es auch Nachteile hat, wenn wir nur im Chat kommunizieren. Wenn etwas nicht rund läuft, dann kann das in den falschen Hals geraten, weil man nicht sieht, wie der andere guckt, sich bewegt oder was er für einen Tonfall annimmt. Deswegen ist es wichtig, sich persönlich zu treffen, vor allem am Anfang. Firmen wie Automattic oder Github machen dann zweimal im Jahr so eine Zusammenkunft für die Mitarbeiter. Die wohnen dann zum Beispiel zwei Wochen in einem Surfer Space zusammen und lernen sich kennen.

Inwiefern ist für Dich Führen auf Distanz ein Thema?

Ich bin da super laissez-faire. Meine Mitarbeiter sind sich ja bewusst, was sie für einen Lebensstil haben können. Die haben alle Freiheit, sonst wo auf der Welt zu sein und verdienen mehr, als sie normalerweise verdienen würden. Die Freelancer werden nach Projekt bezahlt. Deshalb ist es deren Motivation, ihre Arbeit vernünftig zu machen – in der vorgeschriebenen Timeline und mit der gewünschten Qualität. Da brauche ich nur „Management by exception“, also ausnahmsweise mal eingreifen, wenn was total schiefläuft – was aber bisher noch nie passiert ist. Diesen Ansatz beobachte ich auch bei größeren Firmen, die Mitarbeiter auf der ganzen Welt führen: Man sucht sich von vornherein Leute aus, die selbstständig arbeiten können und das auch wirklich wollen. Dann braucht man ihnen nicht ständig über die Schulter gucken und die einzelnen Tasks kontrollieren.

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Foto: Fabian mit seiner Gitarre (By-Tom-Solo-International)

Digitale Nomaden, also Menschen, die ständig den Ort wechseln, sind meist jüngere Leute zwischen 20 und 30. Taugt dieses Modell auch für ein ganzes Leben?

Wenn Du irgendeinen Spiegel- oder Sternartikel liest über Digitale Nomaden: nur Neid und Hass von den Deutschen, die täglich zur Arbeit gehen. Da heißt es: „Das sind egomanische, junge Leute“ oder „Das mag ja jetzt ganz gut funktionieren, aber guckt mal in 40 Jahren, wenn sie dann auf der Straße liegen und wir, die Steuerzahler, sie mit dem Sozialsystem da rausholen müssen“. Natürlich ist da auch etwas Wahres dran. Da werden nicht alle was zurücklegen und viel sparen. Wir haben das Glück, dass wir eine richtige Firma sind und ganz gut Geld umsetzen. Es ist etwas ganz anderes, wenn ein 22-jähriger Student, der gerade seinen Bachelor gemacht hat, versucht, mit einem Blog über Essen irgendwie ein paar Euros zu machen. Die Digitalen Nomaden verdienen meist nur einen Tausender im Monat und leben an Orten, wo man damit leben kann, zum Beispiel Chiang Mai in Thailand. Sicherheit gibt es da wenig.

Hat das mobile Arbeiten auch für Dich Schattenseiten?

Ich will das Ganze nicht nur schön malen. Es ist manchmal auch unglaublich schwierig, was weniger mit der Arbeit zu tun hat, als mit den Nebenfaktoren. Man hat keine Kollegen, ist völlig abgeschottet von den anderen Menschen, die zur Arbeit gehen. Du bist sonntags oder montags genauso gelaunt wie freitagabends, während die Menschen, die zur Arbeit gehen total froh sind am Freitagabend und am Montagmorgen schlecht drauf. Wenn es gut läuft, haben die Leute in einer Firma die gleiche Vision, wo die Reise hingeht. Das verbindet einen, kann einem ein Gefühl von Bedeutung geben. Und außerdem: Ich mache nicht mal eine Woche nur Urlaub. Ich habe immer Ferien, aber ich arbeite auch immer. Ich muss jeden Tag meine E-Mails lesen. Das macht einen großen Unterschied.

#remotework hat auch Schattenseiten: wenig Sicherheit, keine direkten Kollegen, nie nur Urlaub Klick um zu Tweeten

Auch zu anderen Travellern gibt es für mich wenig „Connection“. Wenn sie nur Urlaub machen, wollen sie was erleben. Und ich möchte an Orten wie hier in Marokko einfach mal in einem Café sitzen und ein Buch lesen, weil ich schon achtmal hier war. Ich bin so ein Reisender, der vor fünf Jahren noch mit dem Auto von Berlin bis in den Kongo gefahren ist und im Auto geschlafen hat. Und jetzt verdiene ich auf einmal viel Geld, aber ich bin immer noch der gleiche. Ich könnte jetzt Leute finden, die so ähnlich situiert sind wie ich. Aber die sitzen dann irgendwo auf einer Yacht oder in feinen Restaurants und haben schicke Hemden an. So ein Leben ist nichts für mich.

Was kommt dann als nächstes?

Das Thema Langzeitreisen ist für mich erstmal vorbei. Das Reisen war wunderbar, aber jetzt kommt etwas Neues – deshalb schreibe ich gerade ein Buch: eine autobiografische Novelle über das, was ich bis heute alles erlebt habe. Damit möchte ich das Kapitel Reisen abschließen und Raum für das Nächste schaffen, was danach kommt.


Veranstaltungstipp:

Keynote-Vortrag von Fabian Dittrich auf der Messe PERSONAL2017 Nord:
“Work is not a place anymore” – Was wir vom CEO einer nomadischen Firma lernen können
Dienstag, 25. April 2017, 11 bis 12 Uhr, Hamburger Messehallen

 

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