Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Author: Charlotte Lisador (page 1 of 3)

Autoritäre Führung ist old school!

„Autoritäre Führung ist old school!

Foto: Pixabay.com

Interview mit Markus Daniel Weber, Keynote Speaker der Corporate Health Convention 2017

„Motivierte, leistungsfähige und gesunde Mitarbeiter sind der entscheidende Faktor für die moderne Arbeitswelt und die Zukunft eines Unternehmens im digitalen Zeitalter“, ist Markus Daniel Weber, Inhaber der V.I.T. GmbH, Motivationstrainer und ehemaliger Leistungssportler überzeugt. Welche sechs Faktoren dafür wesentlich sind, erläutert Weber in seinem Keynote-Vortrag am 10. Mai um 11.30 Uhr. Vorab erläutert er im Interview, was er persönlich unter gesunder Führung versteht.

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Rückenschmerzen ade: „Ergonomie wirkt immer!“

Ergonomie wirkt sofort und langfristig! So sitzen Sie richtig.

Grafik: Verlag Michael Girschek

Interview mit Physiotherapeutin und Ergonomie-Beraterin Petra Stehle

Es gibt etwa 20 Millionen PC-Arbeitsplätze in Deutschland. Rund 30 Milliarden Stunden im Jahr verbringen Arbeitnehmer sitzend am PC – das summiert sich im Laufe eines Arbeitslebens. Fehlhaltungen und ungewollte Belastungen für den Körper sind da nicht ungewöhnlich. In Summe können sich aus anfänglich leichten Problemen schnell behandlungsbedürftige Beschwerden entwickeln.

Ergonomie-Spezialistin Petra Stehle und Medizinpublizist Dr. Christian Erhard erklären in ihrem Leitfaden „Gute Ergonomie – Gesünder Arbeiten am PC“, wie ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz solchen Beschwerden präventiv entgegenwirken kann. Auf der Corporate Health Convention 2017 stellt Petra Stehle das Werk vor. Vorab haben wir mit ihr über die wirkungsvolle Prävention körperlicher Beschwerden gesprochen.

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Digitales BGM in Deutschland: „Datenschutz sollte kein Bremspedal sein!“

„Auf Stufe eins mit Potenzial nach oben“: Digitales BGM in Deutschland

Foto: StockSnap.io

Interview mit Prof. Dr. David Matusiewicz.

Alternde Belegschaften, demografischer Wandel, Globalisierung und die digitale Revolution: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Arbeitswelt 4.0 aktuell konfrontiert. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwiefern auch digitale Produkte zur Bewältigung gesundheitlicher Probleme beitragen könnten. Weltweit betreten einige Unternehmen schon heute neue, webbasierte Wege, um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu optimieren.  In welchem Stadium sich das digitale BGM aktuell in Deutschland befindet, haben Prof. Dr. David Matusiewicz und Linda Kaiser von der FOM Hochschule für Ökonomie & Management in ihrem Buchprojekt „Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement“ gemeinsam mit Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysiert. Auf der Corporate Health Convention 2017 präsentiert Prof. Matusiewicz das Sammelwerk im Rahmen des interaktiven Programmformats „Meet the Author“. Erste Erkenntnisse gibt er bereits vorab exklusiv bei uns im Interview preis.

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Gesundheit 4.0: „Die Zukunft des BGM ist smart“

BGM 4.0: Die Zukunft des Gesundheitsmanagements ist smart

Foto: stocksnap.io

„Das klassische BGM ist tot!“ – Hinter dieser umstrittenen Aussage steckt Prof. Dr. Volker Nürnberg, Leiter der Beratungseinheit Health Management bei Mercer Deutschland und Professor im Privatdienst. Nicht, dass er alle klassischen Angebote rigoros ablehnt. Er ist lediglich der Ansicht, dass Unternehmen nur mit Hilfe webbasierter BGM-Tools die Höchstzahl an Beschäftigten zu einer gesünderen Lebensweise motivieren können. Welche Qualitätsmerkmale digitale BGM-Lösungen vorweisen sollten, erläutert er am 10. Mai in seinem „Meet the Expert“-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 in den Stuttgarter Messehallen. In unserem Interview gibt er bereits im Voraus eine Prognose für das Gesundheitsmanagement der Zukunft ab. >>MORE>>

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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Auch der Weihnachtsmann braucht Abwechslung

Erwerbstätige wünschen sich eine gute Arbeitsatmosphäre, Freude an der Tätigkeit und abwechslungsreiche Aufgaben – so wie auch der Weihnachtsmann. Ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

Der ARAG Trend 2016 von TNS Infratest zeigt ganz klar: Für die Mehrheit der über 1.000 befragten deutschen Beschäftigten von 14 bis 29 Jahren sind ein gutes Arbeitsklima (85,7 Prozent), gefolgt vom Spaß an der Arbeit (83,0 Prozent) bei der Jobauswahl und der Jobzufriedenheit viel wichtiger als beruflicher Erfolg (53,9 Prozent) oder ein hohes Gehalt (69,6 Prozent). Sogar die Abwechslung im Job hat bei 78,6 Prozent aller Befragten höhere Priorität als die Gehaltsabrechnung am Ende des Monats.

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Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Burnout-Prävention mit Yoga: Der Müll muss raus!

Burnout-Prävention: Den ganzen Müll mit Yoga aus dem Körper spülen

Angelika Ahrens-Gutenbrunner. Quelle: privat

Dass Stress nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf die Gesundheit schlägt, weiß Angelika Ahrens-Gutenbrunner nur zu gut. Die ORF-Journalistin ist Dauerbelastung und nur wenig Freizeit gewohnt – eigentlich Vorboten von Burnout und Kräfteschwund. Doch die „€co“-Moderatorin, seit mehr als 20 Jahren im Beruf, ist mit sich selbst völlig im Reinen und noch dazu tiefenentspannt.

Wie das? Um Stress auszugleichen, nutzt sie die Kraft der Meditation und des Yoga, hat sogar neben ihrem Beruf eine Ausbildung zur Yoga- und Antistresstrainerin absolviert. Ihre Expertise gibt sie seit vier Jahren auch an ihre ORF-Kollegen weiter: Unter dem Titel „Fit und belastbar im Job“ bietet sie einen Workshop zur Burnout-Prävention an, aus dem sie im November auch auf der Personal Austria einen Auszug präsentiert.

Mit welchen Kniffen wir einem anstrengenden Arbeitstag vorbeugen, neue Energie tanken und entspannen können, hat sie uns vorab in einem Interview verraten. >>MORE>>

Studie: Scheitern schafft Vertrauen

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Foto: pixabay.com

Scheitern – ein Wort, das in der deutschen Arbeitswelt einem Tabu gleicht. Aus Angst zu versagen, neigen wir dazu, uns stärker unter Druck zu setzen als nötig und weniger Risiken einzugehen. Im Gegensatz zum amerikanischen Sprachgebrauch ist das Wort „Scheitern“ bei uns auch sehr negativ besetzt. IT-Professionals scheinen da allerdings etwas zuversichtlicher zu sein. Eine Umfrage der Developer Week in Zusammenarbeit mit dem Medien- und Weiterbildungsunternehmen „Neue Mediengesellschaft Ulm mbH“, die im Zeitraum April bis Mai 2016 mehr als 200 IT-ler zu diesem Thema befragt hat, zeigt, dass diese Berufsgruppe ein hohes Vertrauen in Personen setzt, die schon einmal gescheitert sind. Lesen Sie dazu diesen Beitrag im job and career Blog.

Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Grafik: obs/Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege/BGW

Endlich Urlaub! Nach Wochen der Anstrengung, Konzentration, Stress und frühem Aufstehen fiebern fast alle Arbeitnehmer auf eine erholsame Zeit – am besten noch mit schönem Wetter – hin. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat sechs Tipps parat, die zu einer gelungenen und schönen Urlaubszeit verhelfen sollen.

1) Endspurt vermeiden

Die letzten Tage vor dem Urlaub sind für viele die schlimmsten im ganzen Jahr. Da kommt zum Packen und zur häuslichen Vorbereitung auf die Reise der berufliche Stress, der Abschluss aufgeschobener Arbeiten, die Übergabe wichtiger Dinge noch hinzu – das ist kein allzu guter Start. Sabine Gregersen, Psychologin bei der BGW, empfiehlt daher, rechtzeitig realistisch einzuschätzen, was man vorher noch schafft. „Parallel startet man am besten frühzeitig mit etwaigen Reisevorbereitungen wie Packlisten oder dem Zusammenstellen der Reiseapotheke“, fügt sie hinzu. Außerdem rät sie, sich am Ende ganz bewusst zwei Tage zu nehmen, in denen die letzten Urlaubsvorbereitungen auf der Arbeit und zu Hause im Vordergrund stehen. Gute Planung ist die halbe Miete.

Weitere Empfehlungen für die Vorbereitung Ihres Urlaub hält dieser Beitrag im job and career-Blog für Sie bereit.

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