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Category: Digitales Arbeiten (page 1 of 7)

Onboarding: Die Chancen digitaler Möglichkeiten

Onboarding: Die Chancen digitaler Möglichkeiten

Quelle: pixabay.com

Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels hat die Mitarbeitergewinnung und -bindung höchste Priorität für die HR-Abteilung. Zu diesem Schluss kommt auch die Studie RecruitingTrends 2017 des Staufenbiel Instituts und Kienbaum. Für den Erfolg dieser beiden Aufgaben ist vor allem das Onboarding neuer Mitarbeiter ausschlaggebend. Laut der Onboarding-Umfrage 2017 der Haufe Gruppe sind 59% der befragten HR-Verantwortlichen der Meinung, dass durch Onboarding-Maßnahmen die Mitarbeiterfluktuation im ersten Jahr reduziert werden kann. Denn gute Onboarding-Programme bewirken, dass der neue Mitarbeiter auf fachlicher, sozialer und werteorientierter Ebene integriert und dadurch an das Unternehmen gebunden wird. Doch zahlreiche Unternehmen gehen hier noch weitgehend ohne Strategie vor und verschlafen zudem die Chancen digitaler Möglichkeiten.

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Mitarbeiter benötigen Handlungsspielräume | Sind Flexibilität und Partizipation wirklich die Lösung?

Quelle: Pexels

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Hohe Komplexität, technologischer Fortschritt und eine diverse Belegschaft stellen Organisationen vor immer größere Herausforderungen. Gültige Standards der Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsformen und die Organisation der Arbeit unterliegen einem starken Wandel. Mitarbeiter sind verstärkt gefordert, sich als unternehmerisch denkende und handelnde Unternehmensmitglieder zu präsentieren und benötigen dafür entsprechende Handlungsspielräume. Offenheit, Transparenz und Partizipation gelten dabei als Erfolgsfaktoren für die Zukunft.

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Wer bei der Digitalisierung nicht am Ball bleibt, ist weg vom Fenster

Ranga-Yogeshwar

Foto: Ranga Yogeshwar

Der gesellschaftliche Umgang mit der Digitalisierung ist auch zu einer großen Herausforderung in der Arbeitswelt geworden, sagt Diplom-Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Denn das hohe Tempo der Innovationen verlangt Arbeitnehmern auch ein hohes Maß an Offenheit und Flexibilität ab. Anders als manch anderer Wissenschaftler sieht Yogeshwar die Veränderungen aber nicht  aus einer kulturpessimistischen Perspektive. Algorithmen werden Arbeitnehmer nicht einfach ersetzen – vorausgesetzt, der Mensch setzt sich aktiv mit ihnen auseinander. Manches Berufsbild wird es dennoch bald nicht mehr geben, glaubt der Journalist – das kann allerdings auch von Vorteil sein.

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Learn, Share, Train, Cooperate – Lernen in digitalen Welten

Foto: Stocksnap

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Durch die Digitalisierung hat sich auch die betriebliche Weiterbildung verändert. Mitarbeiter können sich orts- und zeitunabhängig jederzeit weiterbilden. Wie können die Mitarbeiter für lebenslanges Lernen begeistert werden? Welche Konzepte gibt es dafür und wie können die Mitarbeiter bei der Entwicklung mit ins Boot geholt werden? Diese und weitere Fragen beantworten Prof. Dr. Andreas Boes, Experte für das Thema „Informatisierung der Gesellschaft und Zukunft der Arbeit“, und Rudolf Kast, Mitglied des Vorstands des Demographie-Netzwerks (ddn),  selbständiger Berater für Personalmanagement und Karriereentwicklung.

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Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

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Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

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Prävention 4.0: Flexibilität statt Stress

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Foto: Pexels

Der Druck ständiger Erreichbarkeit und die Notwendigkeit sich mit neuen Technologien und Arbeitsformen auseinandersetzen zu müssen, kann laut Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin Gesundheit und Leiterin des Bereichs Globales Gesundheitsmanagement bei der SAP AG, ein Gesundheitsrisiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darstellen. Wie man dem entgegenwirken kann und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, erläutert Lotzmann im Interview.

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Crowdworking – die Zukunft des Arbeitens?

Quelle: Designerspics

Quelle: Designerspics

In Deutschland gibt es 32 Crowdworking-Plattformen und etwa 1-2 Millionen Crowdworker, viele davon im Nebenerwerb und höher gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt. Ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt ist noch minimal, aber nach Ansicht vieler Experten steigend.

Darum lohnt es sich also, über die meist solo-selbständigen Crowdworker als ernsthaften Baustein zukünftiger HR-Portfolios nachzudenken, obwohl das Image des Crowdworkings geprägt ist von getakteten Miniaufgaben (micro tasks) wie z. B. Bilder vertaggen, Fotos von Produkten oder Werbeträgern in realer Umgebung schießen oder eben eine Wand streichen. Aber  geht auch weit in die Wissensarbeit hinein – wie z.B. Übersetzungen, Lektorate, Forschungsdienstleistungen oder Softwareentwicklung.

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Der Personaler im Hamsterrad und eine Plattform für Transparenz und Transformation als Abhilfe

Digitalisierung in HR: Der Mensch im Hamsterrad

Foto: Ingo Bartussek – Fotolia

Thomas Eggert, ehemals Kopf von TDS und jetzt multipler HR-Unternehmer und Blogger, ist sauer und das nun auch schriftlich im Rahmen seines Weckrufs an die Branche in der nächsten Ausgabe der HR-Performance. Sauer ist er über die nächste Sau, die seit einiger Zeit durch das HR-Dorf getrieben wird, die Digitalisierung von HR, und dabei insbesondere auch über die seiner Meinung nach undifferenzierte Sicht dazu von Medien, Blogs und Veranstaltern, die die üblichen Verdächtigen in der Dauer-Hype-Schleife präsentieren und dabei die reale Wirklichkeit der vielen Unternehmen jenseits von Daimler & Co vergessen. Der „typische deutsche Mittelstand oder Berufe wie Handwerker oder Branchen wie Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen“ könnten oder wollten eben nicht in teure Tools wie „Collaboration Tools“ & Co investieren, so der zweifelnde Thomas. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe der HR Performance. Hat Thomas Recht? Prinzipiell schon.

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Mit der Arbeitswelt müssen sich auch Unternehmen wandeln

Unternehmenskultur

Foto: Pexels

Künftig werden sich nur agile, selbstlernende Organisationen behaupten können. Mitarbeiter brauchen Freiräume, flache Hierarchien, flexible und mobile Arbeitsformen, davon ist Lutz Stratmann, Geschäftsführer der Demografieagentur, überzeugt. Das bedeutet jedoch, dass sich die Unternehmenskultur mit der Arbeitswelt wandeln muss. Im Interview erläutert er, wie das Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur der Initiative Neue Qualität der Arbeit Betrieben dabei hilft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe

Zukunft-Personal_Bettina-Volkens zu Digitalisierung

Foto: Dr. Bettina Volkens

„Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe,“ prognostiziert Dr. Bettina Volkens, Arbeitsdirektorin der Deutschen Lufthansa AG. Dabei seien Ausmaß und Auswirkung der Veränderung nur ansatzweise zu erahnen, da sie exponentiell erfolgen. Die Arbeitsdirektorin sieht es als ihre zentrale und vordringlichste Aufgabe an, Menschen mit den neuen, digital geprägten Arbeitsrealitäten in Einklang zu bringen. Das heißt für sie: Den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung stellen und eine digitale Kultur fördern. Dafür müssten heutige Strukturen geändert und angepasst werden.

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