Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Category: Digitales Arbeiten (page 1 of 6)

Unternehmenskultur der Zukunft: „Probleme sind mein Freund“

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Foto: Dietmar Dahmen

Im Gespräch mit Dietmar Dahmen, Unternehmer, Zukunftsvisionär und Chief Innovation Officer von ecx.io, an IBM Company

Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt? Was haben Menschen Maschinen voraus? Und warum begeistern Live-Events im digitalen Zeitalter immer noch so viele Menschen? Kaum jemand kann diese Fragen spannender beantworten und besser verkörpern als Dietmar Dahmen: Der Chief Innovation Officer des IBM-Tochterunternehmens ecx.io, Co-Founder der Öko-Plattform Earthback und Creative Consultant von international agierenden Unternehmen gibt sich nicht nur damit zufrieden, neue Technologien anzuwenden. Er fördert wirkliche Innovation und sucht das Noch-nie-Dagewesene. Dietmar Dahmen rockt die Bühnen der Conference-Welt und ist einer der schlausten strategischen Planer in Marketing und Kommunikation. Wir sprachen mit dem „Chefkreativen“ und Keynote Speaker der PERSONAL Nord über Innovationskultur, Digital Leadership und Bauchgefühl. >>MORE>>

Bewerber-Magnet dank digitalem Mindset? Wie Arbeitgeber im Recruiting punkten

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Die Außendarstellung als digitaler Vorreiter ist nicht so schwer. Foto: gratisography.com

Wie das Kaninchen vor der Schlange – so gebärden sich weite Teile der deutschen Wirtschaft im Angesicht der Digitalen Transformation: Man hat bereits verstanden, dass der Wandel nicht mehr aufzuhalten ist, aber Angst davor, angegriffen oder gar gefressen zu werden, Stichwort Disruption. Eine richtige Strategie, um sich zu wehren oder selber anzugreifen, haben die meisten Unternehmen noch nicht gefunden. Um die Zukunft in Angriff zu nehmen, braucht es zudem die richtige Mannschaft. Doch gerade im Recruiting versagen Arbeitgeber noch oftmals in ihrer Außendarstellung. Dabei gibt es viele einfache Möglichkeiten, von Bewerbern in Sachen Digitalisierung am Puls der Zeit wahrgenommen zu werden.

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Digitales BGM in Deutschland: „Datenschutz sollte kein Bremspedal sein!“

„Auf Stufe eins mit Potenzial nach oben“: Digitales BGM in Deutschland

Foto: StockSnap.io

Interview mit Prof. Dr. David Matusiewicz.

Alternde Belegschaften, demografischer Wandel, Globalisierung und die digitale Revolution: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Arbeitswelt 4.0 aktuell konfrontiert. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwiefern auch digitale Produkte zur Bewältigung gesundheitlicher Probleme beitragen könnten. Weltweit betreten einige Unternehmen schon heute neue, webbasierte Wege, um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu optimieren.  In welchem Stadium sich das digitale BGM aktuell in Deutschland befindet, haben Prof. Dr. David Matusiewicz und Linda Kaiser von der FOM Hochschule für Ökonomie & Management in ihrem Buchprojekt „Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement“ gemeinsam mit Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysiert. Auf der Corporate Health Convention 2017 präsentiert Prof. Matusiewicz das Sammelwerk im Rahmen des interaktiven Programmformats „Meet the Author“. Erste Erkenntnisse gibt er bereits vorab exklusiv bei uns im Interview preis.

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Gesundheit 4.0: „Die Zukunft des BGM ist smart“

BGM 4.0: Die Zukunft des Gesundheitsmanagements ist smart

Foto: stocksnap.io

„Das klassische BGM ist tot!“ – Hinter dieser umstrittenen Aussage steckt Prof. Dr. Volker Nürnberg, Leiter der Beratungseinheit Health Management bei Mercer Deutschland und Professor im Privatdienst. Nicht, dass er alle klassischen Angebote rigoros ablehnt. Er ist lediglich der Ansicht, dass Unternehmen nur mit Hilfe webbasierter BGM-Tools die Höchstzahl an Beschäftigten zu einer gesünderen Lebensweise motivieren können. Welche Qualitätsmerkmale digitale BGM-Lösungen vorweisen sollten, erläutert er am 10. Mai in seinem „Meet the Expert“-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 in den Stuttgarter Messehallen. In unserem Interview gibt er bereits im Voraus eine Prognose für das Gesundheitsmanagement der Zukunft ab. >>MORE>>

Pionierarbeit: Digitale Arbeitskultur durch „remote work“ (er)leben

Ein Katzen-Café in Tschechien, ein Bootsrestaurant in Belgrad, ein Waschsalon in London, am Strand in Portugal oder auch in der Wüste von Marokko – überall dort habe ich im vergangenen Jahr gearbeitet. Als HR Business Partner bei Bosch bin ich Ende Mai 2016 als Digitale Nomadin auf eine Reise gestartet und habe in meinem bisherigen Tätigkeitsprofil „remote“ gearbeitet. Das hat einiges ins Rollen gebracht: Unter anderem habe ich in meinem anschließenden Sabbatical das Start-up „Remote Talents“ gegründet. Mein Ziel: Ich möchte eine digitale Arbeitskultur vorantreiben – auch in Deutschland.   >>MORE>>

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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Forschungsprojekt geht weiter: Welcher „Mobile-Work-Typ“ sind Sie?

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Foto: Fotolia

Auf diesem Blog haben wir in letzter Zeit schon häufiger über das Thema „Mobiles Arbeiten“ berichtet. Zum einen teilen wir hier spannenden Input von unseren Messeakteuren  (wie etwa von Mobile Thinker Fabian Dittrich, der demnächst auf die PERSONAL2017 Nord kommt). Zum anderen begleiten wir das Thema mit einem Forschungsprojekt. Im vergangenen Jahr haben wir Unternehmensvertreter gefragt, wie sie bei sich im Betrieb Mobile Arbeit organisieren. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Ab sofort können Beschäftigte verschiedener Berufsgruppen und Branchen ihren persönlichen „Mobile-Work-Typ“ ermitteln. >>MORE>>

Kollege Roboter: Heute ist ein guter Tag, um Leben zu retten!

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Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche wirft eine große Frage auf: Können Roboter sogar Ärzte ersetzen? Ohne Zweifel bringt die Verbindung von Technik und Medizin weltweit erstaunliche Entwicklungen hervor: Organe kommen aus dem 3D-Drucker, den Blutzucker kontrolliert die Kontaktlinse, in halbautomatischen Laborstraßen untersuchen Maschinen Körperflüssigkeiten und Roboter assistieren bei chirurgischen Eingriffen. Google und IBM haben sich der Analyse von Patientendaten angenommen, denn ohne Künstliche Intelligenz lässt sich die Flut an medizinischen Daten kaum noch analysieren. Doch sind Roboter in der Medizin wirklich Konkurrenten oder nicht vielmehr Kollegen?

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„Fuck you, Berufsberater!“ (Mobiles) Arbeiten redefinieren

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Foto: Fabian Dittrich arbeitend in seinem Land Rover

Interview mit Fabian Dittrich, Mobile Thinker und Gründer der ersten „Nomad Company“

Meeresrauschen im Hintergrund, ein azurblau gestrichener Raum mit Fotowand – Fabian Dittrich sitzt in einem Surfer Space in Marokko, während wir dieses Skype-Interview führen. Er lässt die Kamera auf den Strand schweifen, der direkt vor der Tür liegt. Zwischendurch muss er seinen Pullover ausziehen, weil ihm zu heiß wird. Als „Digitaler Nomade“ und Remote-Work-Vordenker reist er um die Welt und hat dabei mit Helpando die erste „Nomad Company“ gegründet: Sein Start-up hat kein festes Büro, wenn man mal von dem Truck absieht, mit dem er mit seinen Kollegen Dominic Brasoveanu und Vin Tran am Anfang acht Monate lang durch Südamerika gereist sind. Ein Gespräch mit dem Keynote Speaker der PERSONAL2017 Nord über mobiles Arbeiten und was wir alle davon lernen können. >>MORE>>

Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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