Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Category: Aus dem HR-Markt (page 1 of 6)

Kollege Roboter: Heute ist ein guter Tag, um Leben zu retten!

Kollege-Roboter

Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche wirft eine große Frage auf: Können Roboter sogar Ärzte ersetzen? Ohne Zweifel bringt die Verbindung von Technik und Medizin weltweit erstaunliche Entwicklungen hervor: Organe kommen aus dem 3D-Drucker, den Blutzucker kontrolliert die Kontaktlinse, in halbautomatischen Laborstraßen untersuchen Maschinen Körperflüssigkeiten und Roboter assistieren bei chirurgischen Eingriffen. Google und IBM haben sich der Analyse von Patientendaten angenommen, denn ohne Künstliche Intelligenz lässt sich die Flut an medizinischen Daten kaum noch analysieren. Doch sind Roboter in der Medizin wirklich Konkurrenten oder nicht vielmehr Kollegen?

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Konjunktur-Blitzlicht: 2017 legt HR-Markt weiter zu

Im Gespräch mit Wolfgang Witte, Experte für HR-Konjunkturdaten

Im vergangenen Herbst veröffentlichte die spring Messe Management GmbH erstmals das „HR-Konjunktur-Blitzlicht“, eine gemeinsame Initiative mit dem Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Konjunkturdaten des HR-Marktes zu erlangen und mit der Veröffentlichung für mehr Transparenz zu sorgen. 74 Unternehmen aus den Marktsegmenten Software, Aus- und Weiterbildung, HR-Services sowie Personalvermittlung und Recruiting haben im September und Oktober im Vorfeld der Messe Zukunft Personal an dieser Befragung zur Einschätzung der Marktlage teilgenommen. Was auf Grundlage der Erhebung im neuen Jahr vom HR-Markt zu erwarten ist, erklärt Wolfgang Witte im Interview.  >>MORE>>

Auch der Weihnachtsmann braucht Abwechslung

Erwerbstätige wünschen sich eine gute Arbeitsatmosphäre, Freude an der Tätigkeit und abwechslungsreiche Aufgaben – so wie auch der Weihnachtsmann. Ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

Der ARAG Trend 2016 von TNS Infratest zeigt ganz klar: Für die Mehrheit der über 1.000 befragten deutschen Beschäftigten von 14 bis 29 Jahren sind ein gutes Arbeitsklima (85,7 Prozent), gefolgt vom Spaß an der Arbeit (83,0 Prozent) bei der Jobauswahl und der Jobzufriedenheit viel wichtiger als beruflicher Erfolg (53,9 Prozent) oder ein hohes Gehalt (69,6 Prozent). Sogar die Abwechslung im Job hat bei 78,6 Prozent aller Befragten höhere Priorität als die Gehaltsabrechnung am Ende des Monats.

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Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Digital Leadership am Beispiel von Google

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Foto: Zukunft Personal 2016 / Peter Porst

Arbeiten 4.0, Cloud Computing, IoT, Big Data, Social Networking, Sharing-Economy, künstliche Intelligenz, Robotik und Automatisierung – jede dieser Technologien verändert nachhaltig die Art und Weise, wie wir kommunizieren, interagieren und arbeiten. Disruptive digitale Geschäftsmodelle greifen etablierte Branchen an und stellen bewährte Geschäftskonzepte in Frage. Doch viele Manager denken immer noch traditionell, wenn es um „Digital Leadership“ geht – so lauten zumindest die Ergebnisse zahlreicher aktueller Studien. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Anders ist dies zum Beispiel bei Google, wie Frank Kohl-Boas auf der Zukunft Personal erzählte.

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Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Karrierefalle Emotionen? Welche Rolle Gefühle am Arbeitsplatz spielen

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Podiumsdiskussion der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell auf der Zukunft Personal, Foto: Peter Porst

Newt Gingrich, US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei, machte kürzlich mit einem Interview Furore. Den aktuellen Kriminalitätsstatistiken hielt er dabei sinngemäß entgegen: „Ich bin nicht verantwortlich für die Fakten, sondern für die Gefühle meiner Wähler“. Auch hierzulande wähnt man sich bisweilen im postfaktischen Zeitalter, wenn man sich die politische Landschaft anschaut. In einer Podiumsdiskussion der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell ging es am 18. Oktober auf der Zukunft Personal um dieses topaktuelle Thema – allerdings bezogen auf die Rolle von Emotionen am Arbeitsplatz.

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Die Geschichte zum Hashtag: So war die #ZP16

Zukunft Personal 2016

Zukunft Personal 2016

Vor genau einer Woche ging die 17. Zukunft Personal in Köln zu Ende: Mit 732 Ausstellern, davon mehr als 50 Start-ups und 16.940 Besuchern hat Europas größte HR-Messe gleich mehrere Rekorde gebrochen. Drei Tage lang kamen HR-Experten, Personaler und Geschäftsführer zusammen und tauschten sich über die aktuellen Trends der Arbeitswelt aus. Neben Judith Williams, Investorin beim Fernsehformat „Die Höhle der Löwen“ gehörten Schlafforscherin Vicky Culpin und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei IBM Deutschland sowie Management-Vordenker Gunter Dueck und der Top-Manager Thomas Sattelberger zu den Speaker. Außerdem waren viele bekannte Persönlichkeiten dabei, beispielsweise der Gründer der Sozialhelden Raúl Krauthausen, der Musiker und Extremsportler Joey Kelly sowie Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, bekannt von der Comedy-Show NightWash. In verschiedenen interaktiven Formaten stand der Austausch im Mittelpunkt. Natürlich wurde auch in den sozialen Netzwerken viel getweetet, gepostet und geteilt – hier kommt nun die Social-Media-Story zur Zukunft Personal!

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HR kann Innovation! Sieger des HR Innovation Award stehen fest

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Foto: spring Messe Management

Zum Auftakt der Zukunft Personal, Europas größter Messe für Personalmanagement, wurden heute innovative Produkte und Dienstleistungen für die Arbeitswelt von morgen mit dem „HR Innovation Award“ ausgezeichnet. Auf die Siegertreppchen schafften es der Bewerber-Suchalgorithmus Talentwunder, die Matching-Plattform für Arbeitgeber und Bewerber Talents Connect, das Business-School-Programm GMP+, das die Gründung eines Sozialunternehmens beinhaltet, und die Essenszuschuss-App Lunchit. >>MORE>>

„Blühe dort, wo Du gepflanzt bist“

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Foto: Judith Williams

Im Gespräch mit Judith Williams, Unternehmerin, Fernsehmoderatorin und Investorin beim Start-up-Format „Die Höhle der Löwen“ (VOX)

Judith Williams ist die einzige Frau in der Investorenriege der Start-up-Show „Die Höhle der Löwen“ auf VOX. Als Europas erfolgreichste TV-Unternehmerin – Williams vertreibt über die Teleshopping-Sender HSE24 in Deutschland und QVC in Großbritannien ihre eigenen Kosmetikprodukte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz im dreistelligen Millionenbereich – hat sie das nötige Know-how und den richtigen Riecher für Millionenideen. Wir sprachen mit der gelernten Opernsängerin und Keynote-Sprecherin der Messe Zukunft Personal darüber, was gute Ideen ausmacht, wie sie entstehen und was etablierte Unternehmen von der Gründerszene lernen können.

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