Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Category: Leadership und Management (page 1 of 5)

Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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Learn, Share, Train, Cooperate – Lernen in digitalen Welten

Foto: Stocksnap

Foto: Stocksnap

Durch die Digitalisierung hat sich auch die betriebliche Weiterbildung verändert. Mitarbeiter können sich orts- und zeitunabhängig jederzeit weiterbilden. Wie können die Mitarbeiter für lebenslanges Lernen begeistert werden? Welche Konzepte gibt es dafür und wie können die Mitarbeiter bei der Entwicklung mit ins Boot geholt werden? Diese und weitere Fragen beantworten Prof. Dr. Andreas Boes, Experte für das Thema „Informatisierung der Gesellschaft und Zukunft der Arbeit“, und Rudolf Kast, Mitglied des Vorstands des Demographie-Netzwerks (ddn),  selbständiger Berater für Personalmanagement und Karriereentwicklung.

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Bewerber-Reichweite ist kein Zufall

Quelle: Wollmilchsau

Bild: Wollmilchsau

Wir leben in turbulenten Zeiten. Personaler müssen viele Felder gleichzeitig bestellen: Employer Branding betreiben, diverse Personalmarketing-Maßnahmen durchführen, sich mit Big Data und fortschreitender Digitalisierung arrangieren. Und nebenbei, ja, da müssen auch noch irgendwie offene Positionen besetzt werden.

Wer eine offene Stelle extern besetzen möchte, der muss selbstverständlich dafür sorgen, dass seine Stellenanzeige auch von ausreichend potenziellen Kandidaten wahrgenommen wird. Für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen gibt es verschiedene Optionen – neben der unternehmenseigenen Karriere-Webseite bieten zahlreiche Plattformen, wie etwa Jobbörsen, Jobsuchmaschinen oder spezielle Apps, ihre Dienste an und fungieren als Schnittstelle zwischen potenziellen Bewerbern und dem ausschreibenden Unternehmen. Entscheidend für den Recruiting-Erfolg ist hierbei die Reichweite, die ein Personalmarketing-Kanal generiert.

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Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

Tobias-Kollmann

Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

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Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe

Zukunft-Personal_Bettina-Volkens zu Digitalisierung

Foto: Dr. Bettina Volkens

„Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe,“ prognostiziert Dr. Bettina Volkens, Arbeitsdirektorin der Deutschen Lufthansa AG. Dabei seien Ausmaß und Auswirkung der Veränderung nur ansatzweise zu erahnen, da sie exponentiell erfolgen. Die Arbeitsdirektorin sieht es als ihre zentrale und vordringlichste Aufgabe an, Menschen mit den neuen, digital geprägten Arbeitsrealitäten in Einklang zu bringen. Das heißt für sie: Den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung stellen und eine digitale Kultur fördern. Dafür müssten heutige Strukturen geändert und angepasst werden.

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Glückliche Mitarbeiter = erfolgreiches Unternehmen?

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

„Jeder ist seines Glückes Schmied“. Eine Redensart, die häufig verwendet wird. Doch gilt dieser Spruch auch für das Berufsleben? Unternehmen können zumindest schon mit kleinen Veränderungen für einen glücklicheren Mitarbeiter sorgen. Es erscheint logisch, dass glücklichere Mitarbeiter motivierter ihrer Arbeit nachgehen. Ein Phänomen, das auch aus dem privaten Umfeld bekannt ist. Wenn jemand glücklich ist, dann werden Dinge viel positiver angegangen. Das kleine Königreich Bhutan hat das Recht auf Glück sogar in der Verfassung verankert – das Kredo lautet Wohlbefinden anstatt Wachstum.

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Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Fotos: Jack Tillmanns

„Die digitale Transformation ist nichts als ein weiterer Wandel. Doch vor Veränderungen hat der Mensch immer Angst, darum muss ihm diese Angst genommen werden!“, ist Professor Wolfgang Henseler, Inhaber der Professur an der Hochschule Pforzheim im Bereich Digitale Medien, überzeugt. In seinem Vortrag auf der PERSONAL2017 Süd am 09. Mai zeigte der Digitalisierungs-Profi, wie und warum Unternehmen und Beschäftigte sich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen müssen. Sein Fazit: Ein digitales Mindset ist für Beschäftigte unerlässlich!

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Der Komplexitätsfalle entkommen: Morgen startet die PERSONAL2017 Süd mit dem Spotlight „Generation Netzwerk“

Generation-Netzwerk

„Noch nie in der Geschichte der Wirtschaft war die Diskrepanz so groß: Auf der einen Seite erfolgen Innovationen außerhalb von Unternehmen mit atemberaubender Geschwindigkeit und Taktfrequenz. Dem gegenüber stehen erschreckend wenige Innovationen innerhalb von Unternehmen bezüglich Organisation und Führung.“ Diese Aussage stellt Hermann Arnold, Mitgründer von Haufe-umantis, der Ankündigung seines Vortrags auf der PERSONAL2017 Süd voran. Arnolds Analyse ist nur schwer von der Hand zu weisen, enthält aber natürlich auch eine starke Brise Provokation in die Richtung der Führungskräfte und Personalmanager, die nach Stuttgart kommen.

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Innovation@HR – mit selbstorganisierten Teams Potenziale entfalten

Dr.-Uwe-Schirmer

Foto: Dr. Uwe Schirmer/Robert Bosch GmbH

Vor etwa 15 Jahren entstanden erste kleinere Unternehmen, die sich mit internetbasierten Geschäftsmodellen aufmachten, die Welt zu erobern. Sie kamen vorwiegend aus den USA und dort speziell aus Kalifornien. Obwohl sie relativ schnell zu Unternehmen heranwuchsen, die im Hinblick auf Wachstumsaussichten, Börsenwert und Ertragskraft Spitzenwerte erreichten, wurden sie zunächst nicht als Konkurrenz von Industrieunternehmen betrachtet. Dies lag vor allem daran, dass sie im Vergleich zu Industrieunternehmen, die vorwiegend körperliche Gegenstände entwickelten und herstellten, scheinbar völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgten. Deshalb interessierte sich zunächst auch kaum jemand in diesen Industrieunternehmen für die Organisations- und Arbeitsformen, die bei diesen Internetunternehmen erfolgreich angewendet wurden. Dies hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert.

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Mobbing: Nicht mit mir!

Mobbing: Nicht mit mir!

Foto: Dr. Holger Wyrwa

Im Gespräch mit Mobbing-Experte Dr. Holger Wyrwa.

Mehrere Millionen Menschen sind deutschlandweit von Mobbing betroffen – ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in den sozialen Medien. Die physischen und psychischen Folgen für Betroffene sind verheerend. Sie fangen bei Kopf- und Magenschmerzen an, reichen über Schlaf- und Angststörungen über Depressionen bis sogar zum Suizid – einmal ganz vom volkswirtschaftlichen Schaden abgesehen, der dadurch entstehen kann. Doch trotz allem scheint sich Mobbing in unserer Gesellschaft etabliert zu haben, wird oft sogar stillschweigend akzeptiert. Wie kann das sein? Und was können Betroffene dagegen unternehmen? Ratschläge erteilt Supervisor, Coach und Psychotherapeut Dr. Holger Wyrwa in seinem „Meet the Author-Vortrag“ auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart und bereits vorab bei uns im Interview.


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