Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Category: Trends in der Arbeitswelt (page 1 of 12)

Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Die Diskutanten beim Future Talk auf der Personal Austria. Quelle: Personal Austria – Jack Tillmanns

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Unternehmenskultur aus? Dieser Frage gingen beim interaktiven Future Talk auf der Personal Austria 2017 Vertreter von Politik und Wirtschaft nach. Unter der Moderation von Michael Köttritsch, Leiter Ressort Management und Karriere bei Der Presse, diskutierten Isabell Hametner, Senior Vice President Human Resources bei der OMV, Dr. Christian Operschall, Stellvertretender Sektionsleiter und Gruppenleiter der Sektion VI Arbeitsmarkt im Bundessozialministerium, Claudia Winkler, Mitgründerin des Start-ups goood.de, sowie Mag. Regina Hartweg-Weiss, Leiterin Allgemeine familienpolitische Angelegenheiten und Vereinbarkeit von Familie & Beruf beim Bundesfamilienministerium, darüber, wie der digitale Wandel sozial gestaltet werden kann.

>>MORE>>

Onboarding: Die Chancen digitaler Möglichkeiten

Onboarding: Die Chancen digitaler Möglichkeiten

Quelle: pixabay.com

Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels hat die Mitarbeitergewinnung und -bindung höchste Priorität für die HR-Abteilung. Zu diesem Schluss kommt auch die Studie RecruitingTrends 2017 des Staufenbiel Instituts und Kienbaum. Für den Erfolg dieser beiden Aufgaben ist vor allem das Onboarding neuer Mitarbeiter ausschlaggebend. Laut der Onboarding-Umfrage 2017 der Haufe Gruppe sind 59% der befragten HR-Verantwortlichen der Meinung, dass durch Onboarding-Maßnahmen die Mitarbeiterfluktuation im ersten Jahr reduziert werden kann. Denn gute Onboarding-Programme bewirken, dass der neue Mitarbeiter auf fachlicher, sozialer und werteorientierter Ebene integriert und dadurch an das Unternehmen gebunden wird. Doch zahlreiche Unternehmen gehen hier noch weitgehend ohne Strategie vor und verschlafen zudem die Chancen digitaler Möglichkeiten.

>>MORE>>

How to get happy :-)

© Design Offices GmbH

© Design Offices GmbH

Design Offices im Gespräch mit Professor Wippermann vom Trendbüro Hamburg

Die Ideen für morgen entstehen nicht in den stereotypischen Büroetagen von gestern. Das haben inzwischen auch die Personaler in den großen Corporates erkannt und suchen deshalb Orte, die ihre Mitarbeiter inspirieren und bei der täglichen Arbeit unterstützen. Gerade für agile Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Lean Startup braucht man eine Umgebung die den Horizont erweitert für neue Ideen. Jeder soll den Arbeitsplatz haben, der zu ihm passt. Es geht darum Räume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlt, um motiviert und produktiv die besten Ergebnisse zu liefern.
Darüber hinaus spielt auch das Thema Glück am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Welche das ist und was das mit mentaler Fitness zu tun hat erzählt Prof. Wippermann, Mitbegründer des Trendbüro Hamburg und Experte beim Coca Cola Happiness Institute.

>>MORE>>

Job Crafting:
Lasst die Mitarbeiter ihre Jobs designen

Zukunft Personal - Blog: Job Crafting

Quelle: Pexels

Was, wenn es künftig keine Jobs mehr gibt, sondern nur mehr Aufgaben? Wenn nicht die richtigen Mitarbeiter für offene Stellen gesucht werden, sondern die richtigen Aufgaben für die Mitarbeiter? Was nach Utopie klingt, kann den Unternehmen echten Nutzen bringen.

>>MORE>>

„Manchmal gewinnt man, aber immer lernt man“
Gescheiter scheitern – neues Format der Zukunft Personal begeistert

Zukunft Personal - Gescheiter scheitern

Quelle: Andrea Enderlein – Zukunft Personal

Wir leben in einer auf Optimierung fokussierten Welt. Im Arbeitsleben gilt ein schnörkelloser, linear verlaufender Karriereweg als erfolgreich. Von CEOs und einflussreichen Persönlichkeiten sehen wir ihr Standing an der Spitze und bewundern sie dafür. Wie steinig der Weg dorthin war, findet selten bis gar keine Beachtung. In Deutschland werden Rückschritte allzu häufig als Misserfolg gewertet und als zu tabuisierendes Makel betrachtet. Mit dem neuen Format „Gescheiter scheitern“ brach die HR-Fachmesse „Zukunft Personal“ das Tabu – und der positive Zuspruch der zahlreichen Zuhörer in der bestens gefüllten Keynote-Area gab den Messeveranstaltern recht. Im Mittelpunkt stand die Frage danach, wie wir mit Fehlern umgehen und was wir aus ihnen für unsere Karriere lernen können?

>>MORE>>

Wer bei der Digitalisierung nicht am Ball bleibt, ist weg vom Fenster

Ranga-Yogeshwar

Foto: Ranga Yogeshwar

Der gesellschaftliche Umgang mit der Digitalisierung ist auch zu einer großen Herausforderung in der Arbeitswelt geworden, sagt Diplom-Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Denn das hohe Tempo der Innovationen verlangt Arbeitnehmern auch ein hohes Maß an Offenheit und Flexibilität ab. Anders als manch anderer Wissenschaftler sieht Yogeshwar die Veränderungen aber nicht  aus einer kulturpessimistischen Perspektive. Algorithmen werden Arbeitnehmer nicht einfach ersetzen – vorausgesetzt, der Mensch setzt sich aktiv mit ihnen auseinander. Manches Berufsbild wird es dennoch bald nicht mehr geben, glaubt der Journalist – das kann allerdings auch von Vorteil sein.

>>MORE>>

Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

Tobias-Kollmann

Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

>>MORE>>

Crowdworking – die Zukunft des Arbeitens?

Quelle: Designerspics

Quelle: Designerspics

In Deutschland gibt es 32 Crowdworking-Plattformen und etwa 1-2 Millionen Crowdworker, viele davon im Nebenerwerb und höher gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt. Ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt ist noch minimal, aber nach Ansicht vieler Experten steigend.

Darum lohnt es sich also, über die meist solo-selbständigen Crowdworker als ernsthaften Baustein zukünftiger HR-Portfolios nachzudenken, obwohl das Image des Crowdworkings geprägt ist von getakteten Miniaufgaben (micro tasks) wie z. B. Bilder vertaggen, Fotos von Produkten oder Werbeträgern in realer Umgebung schießen oder eben eine Wand streichen. Aber  geht auch weit in die Wissensarbeit hinein – wie z.B. Übersetzungen, Lektorate, Forschungsdienstleistungen oder Softwareentwicklung.

>>MORE>>

Brauchen Recruiter eigene Social Media Profile?

Social-Media_recruiter

Foto: Pexels

Im Bereich der aktiven Ansprache potenzieller Kandidaten für eine zu besetzende Stelle (Active Sourcing) ist der Umgang mit fremden Social Media Profilen eine Selbstverständlichkeit. Aber benötigen Recruiter notwendigerweise eigene Social Media Profile, fragt Personalmarketing-Verantwortlicher und HR-Blogger Stefan Scheller?

>>MORE>>

Der Personaler im Hamsterrad und eine Plattform für Transparenz und Transformation als Abhilfe

Digitalisierung in HR: Der Mensch im Hamsterrad

Foto: Ingo Bartussek – Fotolia

Thomas Eggert, ehemals Kopf von TDS und jetzt multipler HR-Unternehmer und Blogger, ist sauer und das nun auch schriftlich im Rahmen seines Weckrufs an die Branche in der nächsten Ausgabe der HR-Performance. Sauer ist er über die nächste Sau, die seit einiger Zeit durch das HR-Dorf getrieben wird, die Digitalisierung von HR, und dabei insbesondere auch über die seiner Meinung nach undifferenzierte Sicht dazu von Medien, Blogs und Veranstaltern, die die üblichen Verdächtigen in der Dauer-Hype-Schleife präsentieren und dabei die reale Wirklichkeit der vielen Unternehmen jenseits von Daimler & Co vergessen. Der „typische deutsche Mittelstand oder Berufe wie Handwerker oder Branchen wie Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen“ könnten oder wollten eben nicht in teure Tools wie „Collaboration Tools“ & Co investieren, so der zweifelnde Thomas. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe der HR Performance. Hat Thomas Recht? Prinzipiell schon.

>>MORE>>

Older posts