Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Category: Trends in der Arbeitswelt (page 1 of 9)

Mit einem Klick zum neuen Job

One-Click-Bewerbung per Smartphone in der Pause

Foto: Stocksnap.io

Jeder, der sich schon mal bewerben musste kennt das Problem: Jedes Unternehmen hat verschiede Wege und Möglichkeiten Bewerbungen zu erhalten: Per E-Mail  – aber bitte alles in einem Dokument, nicht größer als 5MB und nur als PDF. Oder über die firmeneigene Homepage und Bewerbermaske. Gerne kann der Lebenslauf vorab hochgeladen werden, aber es sollen bitte noch alle Stationen zusätzlich in die Maske eingetragen werden. Ein Graus für jeden Bewerber. Schließlich wurde schon viel Zeit und Arbeit in Lebenslauf und Anschreiben gesteckt, da möchte man die Bewerbung möglichst schnell und einfach an das betreffende Unternehmen senden. >>MORE>>

Unternehmenskultur der Zukunft: „Probleme sind mein Freund“

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Foto: Dietmar Dahmen

Im Gespräch mit Dietmar Dahmen, Unternehmer, Zukunftsvisionär und Chief Innovation Officer von ecx.io, an IBM Company

Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt? Was haben Menschen Maschinen voraus? Und warum begeistern Live-Events im digitalen Zeitalter immer noch so viele Menschen? Kaum jemand kann diese Fragen spannender beantworten und besser verkörpern als Dietmar Dahmen: Der Chief Innovation Officer des IBM-Tochterunternehmens ecx.io, Co-Founder der Öko-Plattform Earthback und Creative Consultant von international agierenden Unternehmen gibt sich nicht nur damit zufrieden, neue Technologien anzuwenden. Er fördert wirkliche Innovation und sucht das Noch-nie-Dagewesene. Dietmar Dahmen rockt die Bühnen der Conference-Welt und ist einer der schlausten strategischen Planer in Marketing und Kommunikation. Wir sprachen mit dem „Chefkreativen“ und Keynote Speaker der PERSONAL Nord über Innovationskultur, Digital Leadership und Bauchgefühl. >>MORE>>

Gesundheit 4.0: „Die Zukunft des BGM ist smart“

BGM 4.0: Die Zukunft des Gesundheitsmanagements ist smart

Foto: stocksnap.io

„Das klassische BGM ist tot!“ – Hinter dieser umstrittenen Aussage steckt Prof. Dr. Volker Nürnberg, Leiter der Beratungseinheit Health Management bei Mercer Deutschland und Professor im Privatdienst. Nicht, dass er alle klassischen Angebote rigoros ablehnt. Er ist lediglich der Ansicht, dass Unternehmen nur mit Hilfe webbasierter BGM-Tools die Höchstzahl an Beschäftigten zu einer gesünderen Lebensweise motivieren können. Welche Qualitätsmerkmale digitale BGM-Lösungen vorweisen sollten, erläutert er am 10. Mai in seinem „Meet the Expert“-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 in den Stuttgarter Messehallen. In unserem Interview gibt er bereits im Voraus eine Prognose für das Gesundheitsmanagement der Zukunft ab. >>MORE>>

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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Forschungsprojekt geht weiter: Welcher „Mobile-Work-Typ“ sind Sie?

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Foto: Fotolia

Auf diesem Blog haben wir in letzter Zeit schon häufiger über das Thema „Mobiles Arbeiten“ berichtet. Zum einen teilen wir hier spannenden Input von unseren Messeakteuren  (wie etwa von Mobile Thinker Fabian Dittrich, der demnächst auf die PERSONAL2017 Nord kommt). Zum anderen begleiten wir das Thema mit einem Forschungsprojekt. Im vergangenen Jahr haben wir Unternehmensvertreter gefragt, wie sie bei sich im Betrieb Mobile Arbeit organisieren. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Ab sofort können Beschäftigte verschiedener Berufsgruppen und Branchen ihren persönlichen „Mobile-Work-Typ“ ermitteln. >>MORE>>

Kollege Roboter: Heute ist ein guter Tag, um Leben zu retten!

Kollege-Roboter

Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche wirft eine große Frage auf: Können Roboter sogar Ärzte ersetzen? Ohne Zweifel bringt die Verbindung von Technik und Medizin weltweit erstaunliche Entwicklungen hervor: Organe kommen aus dem 3D-Drucker, den Blutzucker kontrolliert die Kontaktlinse, in halbautomatischen Laborstraßen untersuchen Maschinen Körperflüssigkeiten und Roboter assistieren bei chirurgischen Eingriffen. Google und IBM haben sich der Analyse von Patientendaten angenommen, denn ohne Künstliche Intelligenz lässt sich die Flut an medizinischen Daten kaum noch analysieren. Doch sind Roboter in der Medizin wirklich Konkurrenten oder nicht vielmehr Kollegen?

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„Fuck you, Berufsberater!“ (Mobiles) Arbeiten redefinieren

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Foto: Fabian Dittrich arbeitend in seinem Land Rover

Interview mit Fabian Dittrich, Mobile Thinker und Gründer der ersten „Nomad Company“

Meeresrauschen im Hintergrund, ein azurblau gestrichener Raum mit Fotowand – Fabian Dittrich sitzt in einem Surfer Space in Marokko, während wir dieses Skype-Interview führen. Er lässt die Kamera auf den Strand schweifen, der direkt vor der Tür liegt. Zwischendurch muss er seinen Pullover ausziehen, weil ihm zu heiß wird. Als „Digitaler Nomade“ und Remote-Work-Vordenker reist er um die Welt und hat dabei mit Helpando die erste „Nomad Company“ gegründet: Sein Start-up hat kein festes Büro, wenn man mal von dem Truck absieht, mit dem er mit seinen Kollegen Dominic Brasoveanu und Vin Tran am Anfang acht Monate lang durch Südamerika gereist sind. Ein Gespräch mit dem Keynote Speaker der PERSONAL2017 Nord über mobiles Arbeiten und was wir alle davon lernen können. >>MORE>>

HR kann Innovation! (Teil 1): Recruiting mit Augmented Intelligence + Kollaboration

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Foto: Han Stoffels

HR kann Innovation, das war die frohe Botschaft von Professor Stephan Fischer auf der Zukunft Personal bei der Verleihung des ersten HR Innovation Award. Zu den Finalisten, die sehr knapp den Sieg verpassten, gehörte auch das Start-up 8vance aus Venlo. Die Experten für Artifical (bzw. Augmented) Intelligence (AI) und Kollaboration im Recruiting realisieren jenseits der klassischen Pfade und Portale ganz neue Perspektiven für die Gewinnung der dringend benötigten neuen Talente. Das Konzept des Hyperbrain, als Multi-Sided-Plattform gedacht, bietet noch andere Möglichkeiten der unternehmensübergreifenden „kognitiven“ Kollaboration. Han Stoffels, Mitgründer von 8vance, stellt in diesem Interview das Konzept vor.


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Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Digital Leadership am Beispiel von Google

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Foto: Zukunft Personal 2016 / Peter Porst

Arbeiten 4.0, Cloud Computing, IoT, Big Data, Social Networking, Sharing-Economy, künstliche Intelligenz, Robotik und Automatisierung – jede dieser Technologien verändert nachhaltig die Art und Weise, wie wir kommunizieren, interagieren und arbeiten. Disruptive digitale Geschäftsmodelle greifen etablierte Branchen an und stellen bewährte Geschäftskonzepte in Frage. Doch viele Manager denken immer noch traditionell, wenn es um „Digital Leadership“ geht – so lauten zumindest die Ergebnisse zahlreicher aktueller Studien. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Anders ist dies zum Beispiel bei Google, wie Frank Kohl-Boas auf der Zukunft Personal erzählte.

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