Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Category: Trends in der Arbeitswelt (page 1 of 10)

„Wir setzen auf Selbstverantwortung“

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Im Gespräch mit Bettina Lentz, Leiterin des  Personalamts der Freien und Hansestadt Hamburg

Bettina Lentz war bereits zwei Jahre als stellvertretende Leiterin des Personalamtes Hamburg tätig, als sie im Juni 2012 die Leitung komplett übernahm. Die Diplom-Volkswirtin sammelte vorher viele Erfahrungen in verschiedenen Behörden und Ämtern der Stadt – zum Beispiel in der Justizbehörde, der Finanzbehörde oder bei Dataport, dem Informations- und Kommunikationsdienstleister der öffentlichen Verwaltung für die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen-Anhalt. Wir sprachen mit der Personalchefin über die Entwicklung einer Smart City Hamburg und ein neues Mindset für die Personalstrategie.

 

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Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

Mobile-Work Frau schreibt auf Laptop

Foto: www.pexels.com

Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip „Mobile Work“ auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet – die Digitalisierung macht es möglich. Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens – und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie „Mobile Work 2017“ von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.

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Personalkapitäne vor! PERSONAL2017 Nord startet morgen mit Spotlight „Mobile Mindset“

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Foto: PERSONAL Nord – Jack Tillmanns

In Hamburg fiebern Fußballfans gerade mit ihren Vereinen: Sowohl der HSV als auch der FC St. Pauli kämpfen um den Nicht-Abstieg. Was gibt es da Wichtigeres, als das eigene Team live im Stadion zu unterstützen? Das lautstarke Publikum wirkt mit seiner Stimmung bekanntlich oftmals wie „der zwölfte Mann“. In Zeiten, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben von Menschen übernehmen, ist dies schon fast eine Besonderheit: Nicht nur ein Bundesligaspiel, sondern auch eine Messe wie die PERSONAL2017 Nord könnten ohne größere technische Schwierigkeiten virtuell kopiert werden. Aber es gibt doch einen feinen Unterschied. >>MORE>>

Mobil im Kopf, agil im Handeln: Zusammenarbeit neu entdecken

Laptop mit Statistiken

Foto: www.pexels.com

Das Thema „Agilität“ erfährt in den letzten Jahren eine hohe Popularität in der Managementliteratur und in der Praxis vieler Unternehmen. Agilität gilt als essentieller Faktor für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und damit letztlich für das Überleben eines Unternehmens. Nicht zuletzt durch eine immer schnellere Entwicklung von neuen Technologien, eine zunehmende Vernetzung der Wirtschaft und insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebenswelten steigt die Unsicherheit und Komplexität für Unternehmen an. Der Autor und Internet Experte Tim Cole spricht in diesem Zusammenhang von Gewinnern und Verlierern der digitalen Transformation. Um zu überleben – so die Vermutung – müssen Unternehmen agil sein.

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Digitalkompetent: Personalentwicklung für die Arbeitswelt der Zukunft

Schreibtisch mit PC und Schriftzug Do more.

Foto: Pexels

„Wer nicht digitalisiert, verliert“, „die Digitalisierung beginnt gestern“ oder „wer nicht digital denkt, kann seinen Laden zumachen“ – diese und ähnliche Prophezeiungen bestimmen momentan die Schlagzeilen und erzeugen Druck! Zum einen auf Unternehmen, die durch die Innovationskraft aufstrebender Start-ups neue Konkurrenz bekommen. Denn neue digitale Geschäftsideen greifen selbst stabil geglaubte Märkte an. Zum anderen entsteht aber auch Druck auf die Beschäftigten, die im digitalen Wandel Schritt halten müssen – sei es im Umgang mit neuen Technologien oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

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HR im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Menschlichkeit

HR-im-Spannungsfeld-zwischen-Digitalisierung-und-Menschlichkeit

Foto: Pexels

Begegnet Ihnen im Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung auch so viel Buzzword-Bingo wie mir? Da wird geschrieben: „Die Zukunft hat schon begonnen!“ oder „Die Digitalisierung ist alternativlos.“ oder „Wer nicht sofort umfassend digitalisiert, verschwindet vom Markt!“.

Ich sehe die Dinge differenzierter: Erstens wird die Zukunft immer Zukunft bleiben, wer etwas anderes behauptet, sucht nur die schnelle Schlagzeile! Zweitens: Alternativen gibt es fast immer! Und drittens: Wer den Untergang des Abendlandes prophezeit, der macht es sich zu leicht. Denn Hellsehen kann bislang noch niemand. Zumindest niemand, den ich kenne.

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Mit einem Klick zum neuen Job

One-Click-Bewerbung per Smartphone in der Pause

Foto: Stocksnap.io

Jeder, der sich schon mal bewerben musste kennt das Problem: Jedes Unternehmen hat verschiede Wege und Möglichkeiten Bewerbungen zu erhalten: Per E-Mail  – aber bitte alles in einem Dokument, nicht größer als 5MB und nur als PDF. Oder über die firmeneigene Homepage und Bewerbermaske. Gerne kann der Lebenslauf vorab hochgeladen werden, aber es sollen bitte noch alle Stationen zusätzlich in die Maske eingetragen werden. Ein Graus für jeden Bewerber. Schließlich wurde schon viel Zeit und Arbeit in Lebenslauf und Anschreiben gesteckt, da möchte man die Bewerbung möglichst schnell und einfach an das betreffende Unternehmen senden. >>MORE>>

Unternehmenskultur der Zukunft: „Probleme sind mein Freund“

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Foto: Dietmar Dahmen

Im Gespräch mit Dietmar Dahmen, Unternehmer, Zukunftsvisionär und Chief Innovation Officer von ecx.io, an IBM Company

Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt? Was haben Menschen Maschinen voraus? Und warum begeistern Live-Events im digitalen Zeitalter immer noch so viele Menschen? Kaum jemand kann diese Fragen spannender beantworten und besser verkörpern als Dietmar Dahmen: Der Chief Innovation Officer des IBM-Tochterunternehmens ecx.io, Co-Founder der Öko-Plattform Earthback und Creative Consultant von international agierenden Unternehmen gibt sich nicht nur damit zufrieden, neue Technologien anzuwenden. Er fördert wirkliche Innovation und sucht das Noch-nie-Dagewesene. Dietmar Dahmen rockt die Bühnen der Conference-Welt und ist einer der schlausten strategischen Planer in Marketing und Kommunikation. Wir sprachen mit dem „Chefkreativen“ und Keynote Speaker der PERSONAL Nord über Innovationskultur, Digital Leadership und Bauchgefühl. >>MORE>>

Gesundheit 4.0: „Die Zukunft des BGM ist smart“

BGM 4.0: Die Zukunft des Gesundheitsmanagements ist smart

Foto: stocksnap.io

„Das klassische BGM ist tot!“ – Hinter dieser umstrittenen Aussage steckt Prof. Dr. Volker Nürnberg, Leiter der Beratungseinheit Health Management bei Mercer Deutschland und Professor im Privatdienst. Nicht, dass er alle klassischen Angebote rigoros ablehnt. Er ist lediglich der Ansicht, dass Unternehmen nur mit Hilfe webbasierter BGM-Tools die Höchstzahl an Beschäftigten zu einer gesünderen Lebensweise motivieren können. Welche Qualitätsmerkmale digitale BGM-Lösungen vorweisen sollten, erläutert er am 10. Mai in seinem „Meet the Expert“-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 in den Stuttgarter Messehallen. In unserem Interview gibt er bereits im Voraus eine Prognose für das Gesundheitsmanagement der Zukunft ab. >>MORE>>

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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