Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Category: Trends in der Arbeitswelt (page 2 of 9)

Die Geschichte zum Hashtag: So war die #ZP16

Zukunft Personal 2016

Zukunft Personal 2016

Vor genau einer Woche ging die 17. Zukunft Personal in Köln zu Ende: Mit 732 Ausstellern, davon mehr als 50 Start-ups und 16.940 Besuchern hat Europas größte HR-Messe gleich mehrere Rekorde gebrochen. Drei Tage lang kamen HR-Experten, Personaler und Geschäftsführer zusammen und tauschten sich über die aktuellen Trends der Arbeitswelt aus. Neben Judith Williams, Investorin beim Fernsehformat „Die Höhle der Löwen“ gehörten Schlafforscherin Vicky Culpin und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei IBM Deutschland sowie Management-Vordenker Gunter Dueck und der Top-Manager Thomas Sattelberger zu den Speaker. Außerdem waren viele bekannte Persönlichkeiten dabei, beispielsweise der Gründer der Sozialhelden Raúl Krauthausen, der Musiker und Extremsportler Joey Kelly sowie Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, bekannt von der Comedy-Show NightWash. In verschiedenen interaktiven Formaten stand der Austausch im Mittelpunkt. Natürlich wurde auch in den sozialen Netzwerken viel getweetet, gepostet und geteilt – hier kommt nun die Social-Media-Story zur Zukunft Personal!

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Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale“

Deutschlands beste Jobportale 2016

Foto: Deutschlands beste Jobportale 2016

Mehr Transparenz für ein besseres Recruiting auf dem E-Arbeitsmarkt

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting, und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten. >>MORE>>

Crowd-Doing: Die Vorteile der Weisheit von Vielen

Crowd-Doing Raul Krauthausen

Foto: Andi Weiland | Sozialhelden e.V.

Der Aktivist Raúl Krauthausen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, gründete mit seinem Cousin Jan Mörsch 2004 den gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN in Berlin – eine Denkfabrik für soziale Projekte. Die Organisation engagiert sich für eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft. Unter dem Motto „Einfach mal machen!“ haben sie zahlreiche erfolgreiche Projekte in Deutschland hervorgebracht. In seinem Vortrag „Crowd-Doing – Chance für Diversity und Teilhabe“ erläutert Krauthausen auf der Zukunft Personal 2016 die Vorteile der Weisheit von Vielen. >>MORE>>

Hat die Denke „Generation X, Y, Z“ ausgedient?

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Foto: Peer-Oliver Villwock, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Wie können sich Personalverantwortliche am besten auf die Bedürfnisse einer jungen und besonders anspruchsvollen Arbeitnehmer-Generation einstellen? Lange galt die so genannte Generation Y als das Schreckgespenst für Personaler. Die Generation habe kein Interesse an klassischen Karrieren und etablierten Beschäftigungsformen, hieß es. Daher müssten Unternehmen ihnen neue Anreize bieten. Nun zeigt eine Studie der Initiative Neue Qualität der Arbeit im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dass sich die Interessen von Arbeitnehmern nicht in Generationen unterscheiden lassen, sondern in Wertevorstellungen. Haben Personaler also völlig umsonst nach Anreizen für die Generation Y gesucht? Wir haben mit Peer-Oliver Villwock vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gesprochen.

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Kollege Roboter (Teil 1): Journalismus aus der Maschine

Robofrau

Foto: gratisography.com

Roboter, künstliche Intelligenz und Algorithmen als Kollegen – das ist keine Science-Fiction mehr, sondern wird langsam aber sicher Realität. Viele Menschen gruseln sich allerdings angesichts dieser Vorstellung. Nehmen uns die neuen digitalen Helfer Arbeitsplätze weg oder machen sie uns das Leben und Arbeiten leichter? Geben wir die Entscheidungshoheit über unsere Arbeit aus der Hand oder gewinnen wir neue Freiheiten und Zeit für mehr Kreativität und Innovation? Was können Maschinen eigentlich besser als Menschen und was Menschen besser als Maschinen? In der neuen Blogreihe „Kollege Roboter“ stellen wir Ihnen verschiedene Berufsfelder mit ihren Maschinenexperimenten vor. Teil 1: (Human-)Roboter-Journalismus. >>MORE>>

Crowdworking und die eigentümliche Geschichte einer Studie

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Foto: stocksnap.io – Fabian Irsara

Crowdworking wird zunehmend zu einem erkennbaren Arbeits- und Geschäftsmodell: Auf virtuellen Plattformen erledigen die Nutzer nicht nur minimale Kleinstaufgaben, sondern bringen sich auch mit ihren Ideen ein oder testen neue Produkte. Eine Studie am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft zeigt, was Crowdworker dazu motiviert: Hier stehen Spaß und Lernmöglichkeiten an erster Stelle und weniger der Verdienst. Werden sie aufgrund dieser Einstellung dafür ausgenutzt, Innovationen und Ressourcen möglichst umsonst in ausgelaugte Unternehmen zu transferieren? Wie wird sich diese Arbeitsform weiterentwickeln?

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Weiterbildungsbots: „Der digitale Lehrer wird uns fortwährend begleiten“

Breithaupt_Fritz_onlineIm Gepräch mit Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Department of German Studies, Indiana University Bloomington (USA)

Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Professor und Leiter des Department of Germanic Studies an der Indiana University Bloomington (USA), veröffentlichte kürzlich eine provokante These in der ZEIT: Maßgeschneiderte Computerprogramme entwickelten sich zu persönlichen Lehrern – und zwar in naher Zukunft. In spätestens zwanzig Jahren werde herkömmlicher Unterricht durch das Gespräch mit einem virtuellen Lehrer ersetzt. Der Protest ließ nicht lange auf sich warten: Lernexperten wie Prof. Ralf Lankau von der Hochschule Offenburg warnten vor manipulativen Systemen und dem Heranziehen von Sozial-Autisten. Ein Artikel in der FAZ sieht gleich das Ende des Datenschutzes und die Entmündigung als Bildungsziel: Derartige Angebote züchteten „Bildungshamster“ heran, denen nichts fehle – bis auf das Glück der Erkenntnis. Bevor Prof. Breithaupt die „Talking Method“ im Oktober auf der Messe Zukunft Personal erläutert, haben wir mit ihm über die Vor- und Nachteile solcher „Weiterbildungsbots“ gesprochen. >>MORE>>

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Liebe am Arbeitsplatz

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt. Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

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Mathematik und Digitalisierung: „Überleben kostet auch Geld!“

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Foto: Gunter Dueck, CommonLense.de

Wer Gunter Dueck, den langjährigen IBM-Manager, Mathematiker, Autor und Stargast auf vielen Konferenzen und Kongressen, das erste Mal live erlebt, fragt sich vielleicht: Ist das Satire oder doch einfach bittere Realität? Im Interview anlässlich seiner Keynote auf der Messe Zukunft Personal, das wir in einer dreiteiligen Serie auf diesem Blog präsentieren, lernen wir ihn ebenso von zwei Seiten kennen: Während er im einen Moment über seine eigenen Ausführungen kichern muss, wird es im nächsten Atemzug wieder tiefgründig philosophisch. Wir sprachen mit ihm darüber, was Mathematik und „Omnisophie“ mit Digitalisierung zu tun haben (Teil 1), warum heute Netzwerkorganisationen Sinn machen (Teil 2) und was Metawork im Personalmanagement bedeutet (Teil 3). Viel Spaß beim Lesen!

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Beruf und Familie: Es gibt hier kein Patentrezept, sondern nur einen Königsweg

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal von der Universität Wien spricht über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Foto: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal

Österreich hält sich für familienfreundlich, doch es ist noch einiges zu tun, um den Wunsch nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erfüllen: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal vom Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien unterstreicht die Notwendigkeit für einen gesellschaftlichen Wandel und für ein Umdenken in den Unternehmen. Der Experte für Familienforschung moniert vor allem die extrem langen Arbeitszeiten für Männer in Österreich: „Das verstärkt Ungleichheiten innerhalb des Paares und damit Beziehungsfrust.“ Wie es besser geht und inwiefern Arbeitgeber von mehr Familienfreundlichkeit profitieren, erklärt er in folgendem Gespräch. >>MORE>>

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