Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: arbeiten 4.0 (page 1 of 6)

Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

Mobile-Work Frau schreibt auf Laptop

Foto: www.pexels.com

Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip „Mobile Work“ auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet – die Digitalisierung macht es möglich. Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens – und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie „Mobile Work 2017“ von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.

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Personalkapitäne vor! PERSONAL2017 Nord startet morgen mit Spotlight „Mobile Mindset“

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Foto: PERSONAL Nord – Jack Tillmanns

In Hamburg fiebern Fußballfans gerade mit ihren Vereinen: Sowohl der HSV als auch der FC St. Pauli kämpfen um den Nicht-Abstieg. Was gibt es da Wichtigeres, als das eigene Team live im Stadion zu unterstützen? Das lautstarke Publikum wirkt mit seiner Stimmung bekanntlich oftmals wie „der zwölfte Mann“. In Zeiten, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben von Menschen übernehmen, ist dies schon fast eine Besonderheit: Nicht nur ein Bundesligaspiel, sondern auch eine Messe wie die PERSONAL2017 Nord könnten ohne größere technische Schwierigkeiten virtuell kopiert werden. Aber es gibt doch einen feinen Unterschied. >>MORE>>

Mobil im Kopf, agil im Handeln: Zusammenarbeit neu entdecken

Laptop mit Statistiken

Foto: www.pexels.com

Das Thema „Agilität“ erfährt in den letzten Jahren eine hohe Popularität in der Managementliteratur und in der Praxis vieler Unternehmen. Agilität gilt als essentieller Faktor für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und damit letztlich für das Überleben eines Unternehmens. Nicht zuletzt durch eine immer schnellere Entwicklung von neuen Technologien, eine zunehmende Vernetzung der Wirtschaft und insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebenswelten steigt die Unsicherheit und Komplexität für Unternehmen an. Der Autor und Internet Experte Tim Cole spricht in diesem Zusammenhang von Gewinnern und Verlierern der digitalen Transformation. Um zu überleben – so die Vermutung – müssen Unternehmen agil sein.

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Digitalkompetent: Personalentwicklung für die Arbeitswelt der Zukunft

Schreibtisch mit PC und Schriftzug Do more.

Foto: Pexels

„Wer nicht digitalisiert, verliert“, „die Digitalisierung beginnt gestern“ oder „wer nicht digital denkt, kann seinen Laden zumachen“ – diese und ähnliche Prophezeiungen bestimmen momentan die Schlagzeilen und erzeugen Druck! Zum einen auf Unternehmen, die durch die Innovationskraft aufstrebender Start-ups neue Konkurrenz bekommen. Denn neue digitale Geschäftsideen greifen selbst stabil geglaubte Märkte an. Zum anderen entsteht aber auch Druck auf die Beschäftigten, die im digitalen Wandel Schritt halten müssen – sei es im Umgang mit neuen Technologien oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

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HR im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Menschlichkeit

HR-im-Spannungsfeld-zwischen-Digitalisierung-und-Menschlichkeit

Foto: Pexels

Begegnet Ihnen im Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung auch so viel Buzzword-Bingo wie mir? Da wird geschrieben: „Die Zukunft hat schon begonnen!“ oder „Die Digitalisierung ist alternativlos.“ oder „Wer nicht sofort umfassend digitalisiert, verschwindet vom Markt!“.

Ich sehe die Dinge differenzierter: Erstens wird die Zukunft immer Zukunft bleiben, wer etwas anderes behauptet, sucht nur die schnelle Schlagzeile! Zweitens: Alternativen gibt es fast immer! Und drittens: Wer den Untergang des Abendlandes prophezeit, der macht es sich zu leicht. Denn Hellsehen kann bislang noch niemand. Zumindest niemand, den ich kenne.

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Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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Forschungsprojekt geht weiter: Welcher „Mobile-Work-Typ“ sind Sie?

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Foto: Fotolia

Auf diesem Blog haben wir in letzter Zeit schon häufiger über das Thema „Mobiles Arbeiten“ berichtet. Zum einen teilen wir hier spannenden Input von unseren Messeakteuren  (wie etwa von Mobile Thinker Fabian Dittrich, der demnächst auf die PERSONAL2017 Nord kommt). Zum anderen begleiten wir das Thema mit einem Forschungsprojekt. Im vergangenen Jahr haben wir Unternehmensvertreter gefragt, wie sie bei sich im Betrieb Mobile Arbeit organisieren. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Ab sofort können Beschäftigte verschiedener Berufsgruppen und Branchen ihren persönlichen „Mobile-Work-Typ“ ermitteln. >>MORE>>

Kollege Roboter: Heute ist ein guter Tag, um Leben zu retten!

Kollege-Roboter

Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche wirft eine große Frage auf: Können Roboter sogar Ärzte ersetzen? Ohne Zweifel bringt die Verbindung von Technik und Medizin weltweit erstaunliche Entwicklungen hervor: Organe kommen aus dem 3D-Drucker, den Blutzucker kontrolliert die Kontaktlinse, in halbautomatischen Laborstraßen untersuchen Maschinen Körperflüssigkeiten und Roboter assistieren bei chirurgischen Eingriffen. Google und IBM haben sich der Analyse von Patientendaten angenommen, denn ohne Künstliche Intelligenz lässt sich die Flut an medizinischen Daten kaum noch analysieren. Doch sind Roboter in der Medizin wirklich Konkurrenten oder nicht vielmehr Kollegen?

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Konjunktur-Blitzlicht: 2017 legt HR-Markt weiter zu

Im Gespräch mit Wolfgang Witte, Experte für HR-Konjunkturdaten

Im vergangenen Herbst veröffentlichte die spring Messe Management GmbH erstmals das „HR-Konjunktur-Blitzlicht“, eine gemeinsame Initiative mit dem Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Konjunkturdaten des HR-Marktes zu erlangen und mit der Veröffentlichung für mehr Transparenz zu sorgen. 74 Unternehmen aus den Marktsegmenten Software, Aus- und Weiterbildung, HR-Services sowie Personalvermittlung und Recruiting haben im September und Oktober im Vorfeld der Messe Zukunft Personal an dieser Befragung zur Einschätzung der Marktlage teilgenommen. Was auf Grundlage der Erhebung im neuen Jahr vom HR-Markt zu erwarten ist, erklärt Wolfgang Witte im Interview.  >>MORE>>

Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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