Zukunft Personal Blog

Der offizielle Blog von Europas führenden Expos, Events & Conferences für die Welt der Arbeit

Tag: arbeiten 4.0 (page 1 of 9)

„Trial and Error: Lernen und Arbeiten in Experimentierräumen“

Gastbeitrag von INQA zum Thema Experimentierräume

Quelle: BMAS/INQA

Die Dynamik der Digitalisierung verändert unsere Art zu leben und zu arbeiten und wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Sie ist Treiber für Innovationen und betrifft die Arbeitsweisen in einem Handwerksbetrieb, der seine Schichtplanung per App kommuniziert, ebenso wie das spezialisierte IT-Unternehmen, das stetig auf technische Neuerungen reagieren muss. Alte Fragen stellen sich neu und neue Fragen kommen hinzu: Was bedeutet es für Führungskräfte, wenn Beschäftigte dank Laptop und Smartphone nicht mehr an Büro und feste Arbeitszeiten gebunden sind? Wie organisiert man Arbeit, wenn die Mitglieder eines Teams von unterschiedlichen Orten aus arbeiten? Wie schützt man bei potenziell ständiger Erreichbarkeit die Gesundheit der Beschäftigten? Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind erforderlich, damit alle von den neuen Technologien profitieren? Wie werden Menschen und intelligente Maschinen zusammenarbeiten?

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„How to succeed in permanent beta?“ – Aufruf zur Blogparade!

Aufruf zur Blogparade

Foto: Pixabay

Die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit erfordert von Arbeitgebern und Mitarbeitern ein Höchstmaß an Flexibilität, Mut und emotionaler Intelligenz. Die Folge daraus ist ein ständiges Adaptieren an neue Marktbedingungen, die Entstehung neuer Formen der Zusammenarbeit und nicht zuletzt die Verschmelzung von künstlicher und menschlicher Intelligenz. Kurzum: Wir befinden uns in einem kontinuierlichen „beta-Status“.

Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Wie wollen wir zukünftig arbeiten und wer entscheidet das?

Diesen Fragen möchten wir, angelehnt an das Motto der Messe Zukunft Personal Europe 2018 „work:olution – succeed in permanent beta“, genauer nachgehen: Wir rufen hiermit auf zur Blogparade „How to succeed in permanent beta?“ #permanentbeta.

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Bring your own problem! – Meetup auf der Zukunft Personal Süd

Meetup auf der Zukunft Personal Süd

Quelle: spring Messe Management – Zukunft Personal Süd

Den Austausch und die Vernetzung der verschiedensten Stakeholder zu den Themen der neuen Arbeitswelt voranzutreiben – dieses Ziel verfolgt die Special Interest Group (SIG) FutureWork. Dazu führt die Gruppe beispielsweise Veranstaltungen mit Einsatz neuer Methoden durch – eine davon fand auf der Zukunft Personal Süd statt: Ein Meetup unter dem Motto „BYOP: Bring your own problem!“ Daniela Zimmermann von der SIG erzählt im Interview, welche Themen sie diskutiert haben und was das Meetup im Herzen der Messe so besonders gemacht hat.

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Corporate Learning: Weiterbildung in Zeiten des digitalen Wandels

Corporate Learning auf der Zukunft Personal Nord und Zukunft Personal Süd

Quelle: Pexels

Dank neuer Technologien ermöglicht die digitale Transformation innovative Weiterbildungsformate und -konzepte. Gleichzeitig erhöht sich der Druck auf die Beschäftigten, mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu müssen – sei es im Umgang mit technischen Entwicklungen oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

In unserem Beitrag zur Blogparade #Nextlearning möchten wir aufzeigen, auf welch vielfältige Weise sich die HR-Frühjahrsmessen Zukunft Personal Süd und Zukunft Personal Nord dem Thema Corporate Learning widmen. Ob Produktlösungen der Aussteller, Keynote-Vorträge oder interaktive Formate – die Fachmessen geben neue Impulse und Anregungen für die Arbeitswelt von morgen und bietet viele Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen!

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Guido Zander: „Flexibilität sollte mehr honoriert werden als Zeitverbrauch“

Guido Zander im Interview zu flexiblen Arbeitszeitmodellen

Quelle: Guido Zander

Seine satirischen Artikel „So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig“ und „Noch mehr Tipps, um Ihr Unternehmen zu ruinieren“ über Arbeitszeitgestaltung haben auf LinkedIn bereits über 100.000 Leser. Auf der Zukunft Personal Nord wird Guido Zander, Geschäftsführer der SZZ-Beratung für Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung, seine Erfahrungen und Anekdoten aus über zwanzig Jahren Beratungspraxis live und mit einem Augenzwinkern zum Besten geben. Wir haben vorab mit ihm gesprochen und festgestellt: Genauso lustig wie seine Anekdoten zur Umsetzung von Arbeitszeitmodellen sind, so ernst und wichtig ist Guido Zander das Thema tatsächlich.

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„Auch ich habe kein Büro mehr und muss mir jeden Tag einen Arbeitsplatz suchen“

Markus Köhler von Microsoft über maximale Flexibilität und Agilität

Quelle: Markus Köhler

Maximale Flexibilität und Agilität für alle Mitarbeiter – wovon viele Unternehmen bislang noch träumen, hat Microsoft Deutschland im September 2016 in die Tat umgesetzt. Seit dem Umzug in die neue Deutschland-Zentrale in München lebt der global agierende Konzern digitale Arbeitskultur dort vor. In einer Keynote erzählte Markus Köhler, Leiter Personal und Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, auf der Messe Zukunft Personal in Köln anschaulich, was Unternehmen tun können, um die Umstellung auf ein virtuelles Büro auch bei sich erfolgreich umzusetzen. Im Interview vor Ort spricht er aber ebenso über die Hürden, die im Zuge einer solch wegweisenden Umstrukturierung lauern können.

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„Der digitale Mitarbeiter von morgen hat niemals wirklich Feierabend“

Foto: Tim Cole

Foto: Tim Cole

Die Digitalisierung wird früher oder später jede Branche erfassen und grundlegend verändern, davon ist Tim Cole überzeugt. Den Buchhandel habe es bereits getroffen − nun sei Amazon dabei, den Lebensmittelmarkt zu revolutionieren. „Wenn ich beispielsweise Apotheker wäre, würde ich mir Gedanken darüber machen, was aus mir wird, wenn wir demnächst in der Lage sein werden, unsere Pillen daheim auf dem 3D-Drucker auszudrucken“, so Cole. Im Interview spricht der Digitalisierungsexperte und Blogger-Pionier über die digitale Transformation im HR-Bereich und die unterschiedlichen Auswirkungen.

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Wer bei der Digitalisierung nicht am Ball bleibt, ist weg vom Fenster

Ranga-Yogeshwar

Foto: Ranga Yogeshwar

Der gesellschaftliche Umgang mit der Digitalisierung ist auch zu einer großen Herausforderung in der Arbeitswelt geworden, sagt Diplom-Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Denn das hohe Tempo der Innovationen verlangt Arbeitnehmern auch ein hohes Maß an Offenheit und Flexibilität ab. Anders als manch anderer Wissenschaftler sieht Yogeshwar die Veränderungen aber nicht  aus einer kulturpessimistischen Perspektive. Algorithmen werden Arbeitnehmer nicht einfach ersetzen – vorausgesetzt, der Mensch setzt sich aktiv mit ihnen auseinander. Manches Berufsbild wird es dennoch bald nicht mehr geben, glaubt der Journalist – das kann allerdings auch von Vorteil sein.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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