Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Tag: Arbeitsmarkt

Innovation@HR – mit selbstorganisierten Teams Potenziale entfalten

Dr.-Uwe-Schirmer

Foto: Dr. Uwe Schirmer/Robert Bosch GmbH

Vor etwa 15 Jahren entstanden erste kleinere Unternehmen, die sich mit internetbasierten Geschäftsmodellen aufmachten, die Welt zu erobern. Sie kamen vorwiegend aus den USA und dort speziell aus Kalifornien. Obwohl sie relativ schnell zu Unternehmen heranwuchsen, die im Hinblick auf Wachstumsaussichten, Börsenwert und Ertragskraft Spitzenwerte erreichten, wurden sie zunächst nicht als Konkurrenz von Industrieunternehmen betrachtet. Dies lag vor allem daran, dass sie im Vergleich zu Industrieunternehmen, die vorwiegend körperliche Gegenstände entwickelten und herstellten, scheinbar völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgten. Deshalb interessierte sich zunächst auch kaum jemand in diesen Industrieunternehmen für die Organisations- und Arbeitsformen, die bei diesen Internetunternehmen erfolgreich angewendet wurden. Dies hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert.

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Kollege Roboter: Heute ist ein guter Tag, um Leben zu retten!

Kollege-Roboter

Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche wirft eine große Frage auf: Können Roboter sogar Ärzte ersetzen? Ohne Zweifel bringt die Verbindung von Technik und Medizin weltweit erstaunliche Entwicklungen hervor: Organe kommen aus dem 3D-Drucker, den Blutzucker kontrolliert die Kontaktlinse, in halbautomatischen Laborstraßen untersuchen Maschinen Körperflüssigkeiten und Roboter assistieren bei chirurgischen Eingriffen. Google und IBM haben sich der Analyse von Patientendaten angenommen, denn ohne Künstliche Intelligenz lässt sich die Flut an medizinischen Daten kaum noch analysieren. Doch sind Roboter in der Medizin wirklich Konkurrenten oder nicht vielmehr Kollegen?

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Kollege Roboter (Teil 1): Journalismus aus der Maschine

Robofrau

Foto: gratisography.com

Roboter, künstliche Intelligenz und Algorithmen als Kollegen – das ist keine Science-Fiction mehr, sondern wird langsam aber sicher Realität. Viele Menschen gruseln sich allerdings angesichts dieser Vorstellung. Nehmen uns die neuen digitalen Helfer Arbeitsplätze weg oder machen sie uns das Leben und Arbeiten leichter? Geben wir die Entscheidungshoheit über unsere Arbeit aus der Hand oder gewinnen wir neue Freiheiten und Zeit für mehr Kreativität und Innovation? Was können Maschinen eigentlich besser als Menschen und was Menschen besser als Maschinen? In der neuen Blogreihe „Kollege Roboter“ stellen wir Ihnen verschiedene Berufsfelder mit ihren Maschinenexperimenten vor. Teil 1: (Human-)Roboter-Journalismus. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

Fachkräftemangel: So bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig

Fachkräftemangel: Qualifizierte Arbeitnehmer weltweit gesucht

Foto: pixabay.com

Der Fachkräftemangel: In HR-Kreisen ließe sich dieser Begriff vermutlich ohne weiteres zum Unwort des Jahrhunderts deklarieren, lässt er Personalern beim Blick in die Zukunft doch sicherlich ab und an die Knie schlottern. Der demographische Wandel ist dabei nur eines der Probleme, die es zu bewältigen gilt. Hinzu kommen globale Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die bewährte Personalstrategien ad absurdum führen und Firmen weltweit vor große Herausforderungen stellen.

Ein neues White Paper des Personaldienstleisters ManpowerGroup soll HR-Profis unter dem Titel „Human Age 2.0 – Future Forces at Work“ mögliche Lösungsansätze aufzeigen. „Wir befinden uns im sogenannten ‚Human Age‘, in dem personelle Ressourcen die wichtigste Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg sind“, erklärt Herwath Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „In diesem Spannungsfeld müssen Unternehmen Lösungen finden, wie sie trotz Talentknappheit die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort haben.“

Die Empfehlungen des White Papers, vier sogenannte „Eckpfeiler im Kampf gegen den Fachkräftemangel“, werden in diesem Beitrag im job and career Blog näher erläutert.

Regionale Unterschiede: In diesen Bundesländern sind Arbeitnehmer am zufriedensten

Das Saarland liegt in sieben von 13 Kategorien vorne, was die Arbeitnehmerzufriedenheit angeht. Hier die Ludwigskirche in Saarbrücken.

Das Saarland liegt in sieben von 13 Kategorien vorne, was die Arbeitnehmerzufriedenheit angeht. Hier die Ludwigskirche in Saarbrücken. Foto: pixabay.com.

In welchen Bundesländern sitzen die besten Arbeitgeber? Und wo die schlechtesten? Wo in Deutschland lassen sich Job und Privatleben am besten miteinander vereinbaren, werden Home Office und eine angemessene Kinderbetreuung möglich gemacht? Der neue Arbeitgeberatlas von XING macht erstmals sichtbar, welche Vor- und Nachteile, Stärken und Schwächen die verschiedenen Standorte für Arbeitnehmer in Deutschland mit sich bringen. Die Übersicht zeigt nicht nur, wie die Menschen in den verschiedenen Bundesländern ihre Arbeitgeber in 13 Kategorien bewerten, sondern auch, wie häufig sie von bestimmten Mitarbeitervorteilen profitieren. Die spannendsten Ergebnisse liefert dieser Beitrag im job and career Blog. So viel sei vorweggenommen: Wer in Deutschland gute Arbeitsbedingungen sucht, wird – für viele bestimmt überraschend – insbesondere im Saarland fündig.

So klingt die Zukunft Personal 2015

KarriereRadio FM

Quelle: KarriereRadio.FM

Die Zukunft Personal, Europas größte Messe für Personalmanagement, versammelt vom 15. bis 17. September unter dem Motto „arbeiten 4.0“ die HR-Community in vier Hallen der koelnmesse. KarriereRadio.FM ist als exklusiver Medienpartner vor Ort und berichtet an allen drei Tagen direkt von der Messe. Unter http://karriereradio.zukunft-personal.de/ finden sich Interviews mit Vorständen und Personalmanagern, Neuigkeiten aus der HR Start-up-Szene und spannende Diskussionen rund um die Zukunft der Arbeitswelt. >>MORE>>

Employee Branding statt Employer Branding: „Wir durchlaufen eine echte Revolution“

Michael Rajiv Shah

Foto: © Michael Rajiv Schah

Im Gespräch mit Michael Rajiv Shah, Business-Coach, Berater, Ideengeber, Autor, Blogger, networkfinder.cc

Michael Rajiv Shah hat eine Passion: Seit 2005 arbeitet der Social Business Network Professional daran, Mitarbeiter(ver-)bindungen durch Networking zu verbessern. Der Business-Coach ist davon überzeugt, dass wir die Auswirkungen der sogenannten vierten industriellen Revolution auf unser Leben und Arbeiten noch gar nicht richtig begriffen haben. So erfordere etwa die neue Transparenz im Netz, die erstmals Unterschiede zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen sichtbar macht, ein Umdenken bei den Personalmanagern. Warum Mitarbeiterprofile sehr viel mehr wert sind als ein teures Unternehmensprofil und worin der Schlüssel zum Arbeiten 4.0 liegt, erklärt Michael Rajiv Shah in folgendem Gespräch.  Am Mittwoch, 4. November, hält er zudem einen Keynote-Vortrag  zu diesem Thema auf der Personal Austria in Wien.  >>MORE>>

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Recruiting: Der Bachelor lohnt sich doch

Foto: Ralph Daily/flickr.com

Foto: Ralph Daily/flickr.com

Vor 15 Jahren wurde in Deutschland der Bachelor als akademischer Abschluss eingeführt und noch immer herrscht bei vielen Arbeitgebern Skepsis, was die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt angeht. Eine neue Studie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie rettet nun die Ehre der Bachelor-Absolventen und räumt gleichzeitig mit einer Menge Vorurteile auf.

Welche Argumente das Plädoyer für den oft kritisierten Abschluss stützen und warum Bachelor-Absolventen entgegen aller Unkenrufe gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, können Sie in diesem Beitrag im job and career Blog nachlesen.