Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Tag: Bewerbung (page 1 of 2)

Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

>>MORE>>

Brauchen Recruiter eigene Social Media Profile?

Social-Media_recruiter

Foto: Pexels

Im Bereich der aktiven Ansprache potenzieller Kandidaten für eine zu besetzende Stelle (Active Sourcing) ist der Umgang mit fremden Social Media Profilen eine Selbstverständlichkeit. Aber benötigen Recruiter notwendigerweise eigene Social Media Profile, fragt Personalmarketing-Verantwortlicher und HR-Blogger Stefan Scheller?

>>MORE>>

Recruiting 2030: Über Bots und Algorithmen zu einer „neuen Menschlichkeit“?

RobotRecruiting

Foto: Pexels

Personalgewinnung gilt bereits heute als überaus dringliches Thema. In der Managerbefragung des ifo Instituts für 2017 sahen 59 % der Befragten in „zunehmendem Fachkräftemangel“ das größte Risiko für die ansonsten sehr robuste Konjunktur.

Auch verändern sich in zahlreichen Branchen nicht nur die inhaltlichen Anforderungen an Berufsbilder durch technologische Innovationen, sondern insbesondere auch die Strukturen und Organisationsformen der Arbeitswelt. „Caring Companies“ vs. „fluide Unternehmen“ bringen völlig neue Arbeitsmodelle mit sich. Klar ist, dass sich dadurch sowohl die Anforderungen an die Mitarbeiter als auch an die Personalgewinnung zwangsläufig verändern.

>>MORE>>

„Google for Jobs“: Ein Angriff auf die Online-Jobbörsen?

Pexels.com

Pexels.com

Der Internetriese Google betritt Neuland: In den Vereinigten Staaten ist seit kurzem „Google for Jobs“ online. Damit ergänzt der Konzern sein bisheriges Suchangebot um Stellenzeigen. Welche Folgen wird dieser Schritt für die bisherigen Marktführer wie Indeed, Stepstone und Linkedin haben? Wird Google die Jobsuche revolutionieren?

 Zugrunde liegt das bekannte Such-Prinzip des Unternehmens. Dabei greift das System Angebote von anderen Stellenbörsen auf und teasert diese prominent in der Ergebnisliste an. Mit Hilfe der Cloud „Jobs API“ werden die Suchergebnisse verglichen, organisiert und strukturiert. Der intelligente Algorithmus erkennt, dass es für gleiche berufliche Tätigkeiten unterschiedliche Bezeichnungen gibt, beispielsweise Pressereferent und PR-Manager. „Google for Jobs“ bezieht dies mit ein und bietet somit passgenaue Angebote.

>>MORE>>

Mit einem Klick zum neuen Job

One-Click-Bewerbung per Smartphone in der Pause

Foto: Stocksnap.io

Jeder, der sich schon mal bewerben musste kennt das Problem: Jedes Unternehmen hat verschiede Wege und Möglichkeiten Bewerbungen zu erhalten: Per E-Mail  – aber bitte alles in einem Dokument, nicht größer als 5MB und nur als PDF. Oder über die firmeneigene Homepage und Bewerbermaske. Gerne kann der Lebenslauf vorab hochgeladen werden, aber es sollen bitte noch alle Stationen zusätzlich in die Maske eingetragen werden. Ein Graus für jeden Bewerber. Schließlich wurde schon viel Zeit und Arbeit in Lebenslauf und Anschreiben gesteckt, da möchte man die Bewerbung möglichst schnell und einfach an das betreffende Unternehmen senden. >>MORE>>

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale“

Deutschlands beste Jobportale 2016

Foto: Deutschlands beste Jobportale 2016

Mehr Transparenz für ein besseres Recruiting auf dem E-Arbeitsmarkt

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting, und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten. >>MORE>>

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

481129_web_R_K_B_by_Anton-Porsche-superanton.de_pixelio.de_-300x200

Foto: pixelio / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.  Lesen Sie mehr: in diesem Beitrag auf dem job and career Blog.

Recruiting-Trends: Mit Snapchat und Whatsapp zu neuem Personal?

Frau schaut auf Smartphone

Foto: www.pixabay.com

Die Zukunft der Personalgewinnung ist mobil – da sind sich Recruiter einig. Mehr als 55 Millionen Deutsche sind heute online, über die Hälfte surft via Tablet und Smartphone. Mit dem Smartphone lassen sich Hotels buchen, das eigene Bewegungsprofil erstellen oder Lebensmittel ordern. Warum dann nicht auch per Handy zum neuen Job? Dass sich Bewerber diese Art der Jobsuche wünschen, ist den Unternehmen inzwischen zwar bewusst. Es hapert jedoch an der Umsetzung: Eine Studie von monster zeigt, dass in Deutschland lediglich 44,7 Prozent der Top-1.000-Unternehmen und nur 7,7 Prozent der mittelständischen Unternehmen ihre Karriereseiten für mobile Endgeräte optimiert haben. Die Stellenausschreibungen sind nur bei etwa einem Drittel mobilfähig. Und obwohl die Nutzung von Social Media immer noch eine Herausforderung darstellt, ist sie immer mehr Bestandteil des Recruiting-Alltags. Neben den etablierten Plattformen wie Facebook, Xing oder LinkedIn kommen neue Player wie Whatsapp oder Snapchat ins Spiel.

>>MORE>>

Was die E-Mail-Adresse eines Bewerbers Personalern verrät

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Wer sich per E-Mail auf eine Stelle bewirbt, verrät mehr über sich, als er glaubt. Mit der Absender-Adresse erhalten Personalentscheider eine zusätzliche Information über den Bewerber, die dessen Chancen auf ein Vorstellungsgespräch beeinflusst. Die Bewerbungsplattform Talerio hat die E-Mail-Adressen von 62.000 Studierenden und Absolventen kurz vor dem Berufseinstieg analysiert. Lesen Sie in diesem Beitrag im job and career Blog, was Personaler aus der Mailadresse ableiten können und warum daher für Bewerber die Wahl der richtigen E-Mail-Adresse ein potenzieller Stolperstein auf dem Weg zum begehrten Vorstellungsgespräch sein kann.

Was geht HR die Sicht der Bewerber an? Interview mit Wolfgang Brickwedde über das Hype-Thema „Candidate Experience“

Photo-W-Brickwedde-2_onlineDas Thema „Candidate Experience“ erfährt aktuell einen großen Hype und könnte so zum schlichten Modewort für hippe Personaler und Dienstleister verkommen. Doch was ist wirklich dran an dem Thema? Warum ist es für Personaler wichtig? Und worauf kommt es dabei in der Praxis vor allem an? Wolfgang Brickwedde, Director des Institute for Competitive Recruiting und Program Manager der Candidate Experience Awards DACH, der auf der Messe Zukunft Personal gemeinsam mit dem Veranstalter den Thementag „Candidate Experience“ organisiert (kostenfreie Tickets erhalten Interessierte mit Aktionscode ICRZP15 hier) gibt im Interview einige hilfreiche Tipps.

>>MORE>>

Seiten: 1 2

Older posts