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Tag: Bewerbung

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale“

Deutschlands beste Jobportale 2016

Foto: Deutschlands beste Jobportale 2016

Mehr Transparenz für ein besseres Recruiting auf dem E-Arbeitsmarkt

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting, und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten. >>MORE>>

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

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Foto: pixelio / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.  Lesen Sie mehr: in diesem Beitrag auf dem job and career Blog.

Recruiting-Trends: Mit Snapchat und Whatsapp zu neuem Personal?

Frau schaut auf Smartphone

Foto: www.pixabay.com

Die Zukunft der Personalgewinnung ist mobil – da sind sich Recruiter einig. Mehr als 55 Millionen Deutsche sind heute online, über die Hälfte surft via Tablet und Smartphone. Mit dem Smartphone lassen sich Hotels buchen, das eigene Bewegungsprofil erstellen oder Lebensmittel ordern. Warum dann nicht auch per Handy zum neuen Job? Dass sich Bewerber diese Art der Jobsuche wünschen, ist den Unternehmen inzwischen zwar bewusst. Es hapert jedoch an der Umsetzung: Eine Studie von monster zeigt, dass in Deutschland lediglich 44,7 Prozent der Top-1.000-Unternehmen und nur 7,7 Prozent der mittelständischen Unternehmen ihre Karriereseiten für mobile Endgeräte optimiert haben. Die Stellenausschreibungen sind nur bei etwa einem Drittel mobilfähig. Und obwohl die Nutzung von Social Media immer noch eine Herausforderung darstellt, ist sie immer mehr Bestandteil des Recruiting-Alltags. Neben den etablierten Plattformen wie Facebook, Xing oder LinkedIn kommen neue Player wie Whatsapp oder Snapchat ins Spiel.

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Was die E-Mail-Adresse eines Bewerbers Personalern verrät

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Wer sich per E-Mail auf eine Stelle bewirbt, verrät mehr über sich, als er glaubt. Mit der Absender-Adresse erhalten Personalentscheider eine zusätzliche Information über den Bewerber, die dessen Chancen auf ein Vorstellungsgespräch beeinflusst. Die Bewerbungsplattform Talerio hat die E-Mail-Adressen von 62.000 Studierenden und Absolventen kurz vor dem Berufseinstieg analysiert. Lesen Sie in diesem Beitrag im job and career Blog, was Personaler aus der Mailadresse ableiten können und warum daher für Bewerber die Wahl der richtigen E-Mail-Adresse ein potenzieller Stolperstein auf dem Weg zum begehrten Vorstellungsgespräch sein kann.

Was geht HR die Sicht der Bewerber an? Interview mit Wolfgang Brickwedde über das Hype-Thema „Candidate Experience“

Photo-W-Brickwedde-2_onlineDas Thema „Candidate Experience“ erfährt aktuell einen großen Hype und könnte so zum schlichten Modewort für hippe Personaler und Dienstleister verkommen. Doch was ist wirklich dran an dem Thema? Warum ist es für Personaler wichtig? Und worauf kommt es dabei in der Praxis vor allem an? Wolfgang Brickwedde, Director des Institute for Competitive Recruiting und Program Manager der Candidate Experience Awards DACH, der auf der Messe Zukunft Personal gemeinsam mit dem Veranstalter den Thementag „Candidate Experience“ organisiert (kostenfreie Tickets erhalten Interessierte mit Aktionscode ICRZP15 hier) gibt im Interview einige hilfreiche Tipps.

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Employer Branding: Noch Arbeitgeber oder schon geliebte Marke?

Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Haben Sie sich heute schon gefragt, was Sie sich eigentlich von ihrem Arbeitgeber wünschen? Ist Ihnen das Gehalt am wichtigsten? Oder schauen Sie beim Geld gar nicht so genau hin, solange das Betriebsklima passt? Wie stark sich die Prioritäten der Arbeitnehmer im Laufe der letzten Dekade geändert haben, wenn es um die Anforderungen an ihre Arbeitgeber geht, zeigen die Ergebnisse der Studien “Recruiting Trends 2015″ und “Bewerbungspraxis 2015″.

Im job and career Blog können Sie unter diesem Link nachlesen, warum sich die Wünsche in den vergangenen zehn Jahren um 180 Grad gewendet haben und wie Unternehmen auf der Suche nach der optimalen Arbeitgebermarke auf diesen Umschwung reagieren.