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Tag: Bewerbungsprozess

Personalarbeit 7.0 bei Google? SiiWii adressiert lieber Fachkräftemangel in der Pflege

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Im Gespräch mit Thomas Eggert, Gründer von SiiWii

„Start me up!“, heißt es auf der PERSONAL2016 Süd in Stuttgart. Erstmals bekommen Jungunternehmen aus dem gesamten Spektrum des Personalmanagements auf der Messe eine eigene Plattform: die Start-up-Area. Auf einer angrenzenden Bühne erzählen die Entrepreneure ihre Geschichten und stellen ihre innovativen Produkte vor. Als eines der jüngsten Neugründungen ist SiiWii dabei, das demnächst mit einer neuen Matching-Plattform live geht und dem Fachkräftemangel damit den Kampf ansagt. Wir haben bei dem Gründer und erfahrenen Personalexperten Thomas Eggert vorgefühlt, was genau er vorhat. >>MORE>>

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

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Foto: pixelio / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.  Lesen Sie mehr: in diesem Beitrag auf dem job and career Blog.

Recruiting-Trends: Mit Snapchat und Whatsapp zu neuem Personal?

Frau schaut auf Smartphone

Foto: www.pixabay.com

Die Zukunft der Personalgewinnung ist mobil – da sind sich Recruiter einig. Mehr als 55 Millionen Deutsche sind heute online, über die Hälfte surft via Tablet und Smartphone. Mit dem Smartphone lassen sich Hotels buchen, das eigene Bewegungsprofil erstellen oder Lebensmittel ordern. Warum dann nicht auch per Handy zum neuen Job? Dass sich Bewerber diese Art der Jobsuche wünschen, ist den Unternehmen inzwischen zwar bewusst. Es hapert jedoch an der Umsetzung: Eine Studie von monster zeigt, dass in Deutschland lediglich 44,7 Prozent der Top-1.000-Unternehmen und nur 7,7 Prozent der mittelständischen Unternehmen ihre Karriereseiten für mobile Endgeräte optimiert haben. Die Stellenausschreibungen sind nur bei etwa einem Drittel mobilfähig. Und obwohl die Nutzung von Social Media immer noch eine Herausforderung darstellt, ist sie immer mehr Bestandteil des Recruiting-Alltags. Neben den etablierten Plattformen wie Facebook, Xing oder LinkedIn kommen neue Player wie Whatsapp oder Snapchat ins Spiel.

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Was die E-Mail-Adresse eines Bewerbers Personalern verrät

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Wer sich per E-Mail auf eine Stelle bewirbt, verrät mehr über sich, als er glaubt. Mit der Absender-Adresse erhalten Personalentscheider eine zusätzliche Information über den Bewerber, die dessen Chancen auf ein Vorstellungsgespräch beeinflusst. Die Bewerbungsplattform Talerio hat die E-Mail-Adressen von 62.000 Studierenden und Absolventen kurz vor dem Berufseinstieg analysiert. Lesen Sie in diesem Beitrag im job and career Blog, was Personaler aus der Mailadresse ableiten können und warum daher für Bewerber die Wahl der richtigen E-Mail-Adresse ein potenzieller Stolperstein auf dem Weg zum begehrten Vorstellungsgespräch sein kann.

Recruiting im Schneckentempo: Qualifizierte Kandidaten ziehen vorbei

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Die meisten Bewerber erwarten innerhalb von 14 Tagen eine verbindliche Reaktion auf ihre Bewerbung. Eine aktuelle Datenanalyse der Berliner Recruitingplattform softgarden aber zeigt: Aktuell brauchen Arbeitgeber mit 25 Tagen im Durchschnitt deutlich länger. Insgesamt sind die Prozesse im Recruiting auf Seiten der Unternehmen im Schnitt also noch immer deutlich zu langsam. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Bewerber abspringen. Insbesondere die heiß begehrten qualifizierte Kandidaten und gesuchten Fachkräfte gehen so verloren. Weitere Infos und spannende Daten zu diesem Thema gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Was geht HR die Sicht der Bewerber an? Interview mit Wolfgang Brickwedde über das Hype-Thema „Candidate Experience“

Photo-W-Brickwedde-2_onlineDas Thema „Candidate Experience“ erfährt aktuell einen großen Hype und könnte so zum schlichten Modewort für hippe Personaler und Dienstleister verkommen. Doch was ist wirklich dran an dem Thema? Warum ist es für Personaler wichtig? Und worauf kommt es dabei in der Praxis vor allem an? Wolfgang Brickwedde, Director des Institute for Competitive Recruiting und Program Manager der Candidate Experience Awards DACH, der auf der Messe Zukunft Personal gemeinsam mit dem Veranstalter den Thementag „Candidate Experience“ organisiert (kostenfreie Tickets erhalten Interessierte mit Aktionscode ICRZP15 hier) gibt im Interview einige hilfreiche Tipps.

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