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Tag: Corporate Health

Prävention 4.0: Flexibilität statt Stress

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Der Druck ständiger Erreichbarkeit und die Notwendigkeit sich mit neuen Technologien und Arbeitsformen auseinandersetzen zu müssen, kann laut Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin Gesundheit und Leiterin des Bereichs Globales Gesundheitsmanagement bei der SAP AG, ein Gesundheitsrisiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darstellen. Wie man dem entgegenwirken kann und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, erläutert Lotzmann im Interview.

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Gesunde Arbeit in Zeiten rasanter Digitalisierung

Gesunde Arbeit in Zeiten rasanter Digitalisierung

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Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Digitalisierung und der Anstieg psychischer Arbeitsanforderungen – Schlagworte, die Unternehmen und Beschäftigte zunehmend mehr fordern. Als Teil eines modernen HR-Managements kann BGM dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Arbeitswissenschaftler und Gesundheitspädagoge Dr. Peter Krauss-Hoffmann zeigt in seinem „Meet the Expert“-Vortrag diesbezüglich aktuelle Erkenntnisse auf, stellt Praxishilfen vor und wirft Fragen zur Fortentwicklung einer „nachhaltigen Personalpolitik“ auf.

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Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

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Stress! – Das Stichwort, wenn es um die Beschreibung unseres Arbeitsalltages geht. Manche Menschen können damit besser umgehen als andere. Doch auch wenn es nicht bereits im Charakter angelegt ist: Ruhe bewahren in stressigen Situation – das kann man trainieren. Mentalisieren ist hier das Stichwort. Es ermöglicht, sich selbst im Stress klug, angemessen und vorausschauend zu verhalten und schützt so vor Burnout, psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten. Ein spezielles Mentalisierungstraining stellt Dr. Thomas Bolm in seinem neuesten Fachbuch „Mentalisierungsbasierte Therapie“ und seinem „Meet the Expert“-Vortrag am 09. Mai von 10 bis 11 Uhr vor. Im Interview gibt er erste Einblicke. >>MORE>>

Mobbing: Nicht mit mir!

Mobbing: Nicht mit mir!

Foto: Dr. Holger Wyrwa

Im Gespräch mit Mobbing-Experte Dr. Holger Wyrwa.

Mehrere Millionen Menschen sind deutschlandweit von Mobbing betroffen – ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in den sozialen Medien. Die physischen und psychischen Folgen für Betroffene sind verheerend. Sie fangen bei Kopf- und Magenschmerzen an, reichen über Schlaf- und Angststörungen über Depressionen bis sogar zum Suizid – einmal ganz vom volkswirtschaftlichen Schaden abgesehen, der dadurch entstehen kann. Doch trotz allem scheint sich Mobbing in unserer Gesellschaft etabliert zu haben, wird oft sogar stillschweigend akzeptiert. Wie kann das sein? Und was können Betroffene dagegen unternehmen? Ratschläge erteilt Supervisor, Coach und Psychotherapeut Dr. Holger Wyrwa in seinem „Meet the Author-Vortrag“ auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart und bereits vorab bei uns im Interview.


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Diagnose Burnout: „Meine Erwartungen an mich selbst waren das größte Problem!“

Diagnose Burnout: „Meine Erwartungen an mich selbst waren das größte Problem!“

Sven Hannawald. Foto: Bettina Theisinger

Skisprung-Legende und Corporate Health-Botschafter Sven Hannawald im Interview.

Noch vor 20 Jahren wusste kaum einer, was es mit dem Thema „Burnout“ auf sich hat. Heute dagegen ist es fast schon Normalität: Psychische Leiden machen aktuell rund 15 Prozent aller Fehltage aus. Seit 2003 haben sich Krankschreibungen wegen seelischer Erkrankungen mehr als verdoppelt. Und sie treffen auch Siegertypen wie die Sport-Legende Sven Hannawald. 2004 musste er seine große Leidenschaft, das Skispringen, wegen einer Burnout-Erkrankung aufgeben. Auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart spricht der Corporate Health-Botschafter am 10. Mai über seine sportlichen Erfolge, seine Erkrankung und den Weg zurück ins Leben. Im Interview berichtet er bereits vorab von seinen Erfahrungen.


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Rückenschmerzen ade: „Ergonomie wirkt immer!“

Ergonomie wirkt sofort und langfristig! So sitzen Sie richtig.

Grafik: Verlag Michael Girschek

Interview mit Physiotherapeutin und Ergonomie-Beraterin Petra Stehle

Es gibt etwa 20 Millionen PC-Arbeitsplätze in Deutschland. Rund 30 Milliarden Stunden im Jahr verbringen Arbeitnehmer sitzend am PC – das summiert sich im Laufe eines Arbeitslebens. Fehlhaltungen und ungewollte Belastungen für den Körper sind da nicht ungewöhnlich. In Summe können sich aus anfänglich leichten Problemen schnell behandlungsbedürftige Beschwerden entwickeln.

Ergonomie-Spezialistin Petra Stehle und Medizinpublizist Dr. Christian Erhard erklären in ihrem Leitfaden „Gute Ergonomie – Gesünder Arbeiten am PC“, wie ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz solchen Beschwerden präventiv entgegenwirken kann. Auf der Corporate Health Convention 2017 stellt Petra Stehle das Werk vor. Vorab haben wir mit ihr über die wirkungsvolle Prävention körperlicher Beschwerden gesprochen.

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Gesundheit 4.0: „Die Zukunft des BGM ist smart“

BGM 4.0: Die Zukunft des Gesundheitsmanagements ist smart

Foto: stocksnap.io

„Das klassische BGM ist tot!“ – Hinter dieser umstrittenen Aussage steckt Prof. Dr. Volker Nürnberg, Leiter der Beratungseinheit Health Management bei Mercer Deutschland und Professor im Privatdienst. Nicht, dass er alle klassischen Angebote rigoros ablehnt. Er ist lediglich der Ansicht, dass Unternehmen nur mit Hilfe webbasierter BGM-Tools die Höchstzahl an Beschäftigten zu einer gesünderen Lebensweise motivieren können. Welche Qualitätsmerkmale digitale BGM-Lösungen vorweisen sollten, erläutert er am 10. Mai in seinem „Meet the Expert“-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 in den Stuttgarter Messehallen. In unserem Interview gibt er bereits im Voraus eine Prognose für das Gesundheitsmanagement der Zukunft ab. >>MORE>>

Burnout-Prävention mit Yoga: Der Müll muss raus!

Burnout-Prävention: Den ganzen Müll mit Yoga aus dem Körper spülen

Angelika Ahrens-Gutenbrunner. Quelle: privat

Dass Stress nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf die Gesundheit schlägt, weiß Angelika Ahrens-Gutenbrunner nur zu gut. Die ORF-Journalistin ist Dauerbelastung und nur wenig Freizeit gewohnt – eigentlich Vorboten von Burnout und Kräfteschwund. Doch die „€co“-Moderatorin, seit mehr als 20 Jahren im Beruf, ist mit sich selbst völlig im Reinen und noch dazu tiefenentspannt.

Wie das? Um Stress auszugleichen, nutzt sie die Kraft der Meditation und des Yoga, hat sogar neben ihrem Beruf eine Ausbildung zur Yoga- und Antistresstrainerin absolviert. Ihre Expertise gibt sie seit vier Jahren auch an ihre ORF-Kollegen weiter: Unter dem Titel „Fit und belastbar im Job“ bietet sie einen Workshop zur Burnout-Prävention an, aus dem sie im November auch auf der Personal Austria einen Auszug präsentiert.

Mit welchen Kniffen wir einem anstrengenden Arbeitstag vorbeugen, neue Energie tanken und entspannen können, hat sie uns vorab in einem Interview verraten. >>MORE>>

Der Weckruf: „Schlafmangel ist ein unternehmensweites Problem”

Vicki-Culpin_onlineInterview mit Schlafforscherin Prof. Vicki Culpin

Der Regisseur Rainer Werner Fassbinder sagte: „Schlafen kann ich, wenn ich tot bin.“ Lange galt Schlaf als etwas für Schwächlinge. Bis heute preisen viele Manager ihre Fähigkeit, mit wenig Schlaf auszukommen, wie etwa Marissa Mayer von Yahoo, Tesla-CEO Elon Musk oder US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Doch neuere Untersuchungen zeigen, dass Schlafmangel erhebliche Auswirkung auf die Leistung, die körperliche Gesundheit sowie das soziale und emotionale Leben haben kann. Sollten Arbeitgeber nun also Schlaf zu ihrer Angelegenheit machen, wie sie es bereits bei anderen Aspekten der Mitarbeitergesundheit tun? Wir sprachen mit Schlafforscherin Prof. Vicki Culpin von der britischen Business School Ashridge Executive Education, die eine der Hauptrednerinnen auf der Messe Zukunft Personal im Oktober sein wird.

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Ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement in Deutschland gescheitert?

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Foto: pixabay.com

Prof. Dr. Volker Nürnberg, Studiengangsleiter Gesundheitsmanagement der Hochschule für angewandtes Management Erding, stellte auf der Zukunft Personal kürzlich eine steile These auf: „Das Betriebliche Gesundheitsmanagement in Deutschland ist gescheitert.“ Zum einen hätten nur die großen Vorzeigeunternehmen, ein paar Mittelständler und einzelne Kleinstbetriebe ein vorzeigbares BGM – also nicht einmal die Hälfte der Firmen. Und auch das beste BGM erreiche aktuell nur 20 Prozent der Mitarbeiter – vor allem Frauen zwischen 30 und 40 Jahren. Bei den „3 M: Männer, Migranten und Minderqualifizierte“ hingegen: Fehlanzeige. „Die Gesunden machen wir noch gesünder, um die Kranken kümmern wir uns auch. Aber an 90 Prozent der Mitarbeiter geht alles vorbei“, folgerte Nürnberg.

Nun gießt er in seiner Funktion als Leiter Health Management bei Mercer mit der neuen Trendstudie „Stressfaktor Smartphone 2015“ Öl ins Feuer: Laut der Untersuchung sind 88 Prozent der Führungskräfte durch die ständige Erreichbarkeit über ihre Smartphones höherem Stress ausgesetzt. Was nun? Wo lässt sich da ansetzen?

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