Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: E-Learning

Learn, Share, Train, Cooperate – Lernen in digitalen Welten

Foto: Stocksnap

Foto: Stocksnap

Durch die Digitalisierung hat sich auch die betriebliche Weiterbildung verändert. Mitarbeiter können sich orts- und zeitunabhängig jederzeit weiterbilden. Wie können die Mitarbeiter für lebenslanges Lernen begeistert werden? Welche Konzepte gibt es dafür und wie können die Mitarbeiter bei der Entwicklung mit ins Boot geholt werden? Diese und weitere Fragen beantworten Prof. Dr. Andreas Boes, Experte für das Thema „Informatisierung der Gesellschaft und Zukunft der Arbeit“, und Rudolf Kast, Mitglied des Vorstands des Demographie-Netzwerks (ddn),  selbständiger Berater für Personalmanagement und Karriereentwicklung.

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Digitalkompetent: Personalentwicklung für die Arbeitswelt der Zukunft

Schreibtisch mit PC und Schriftzug Do more.

Foto: Pexels

„Wer nicht digitalisiert, verliert“, „die Digitalisierung beginnt gestern“ oder „wer nicht digital denkt, kann seinen Laden zumachen“ – diese und ähnliche Prophezeiungen bestimmen momentan die Schlagzeilen und erzeugen Druck! Zum einen auf Unternehmen, die durch die Innovationskraft aufstrebender Start-ups neue Konkurrenz bekommen. Denn neue digitale Geschäftsideen greifen selbst stabil geglaubte Märkte an. Zum anderen entsteht aber auch Druck auf die Beschäftigten, die im digitalen Wandel Schritt halten müssen – sei es im Umgang mit neuen Technologien oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

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Weiterbildungsbots: „Der digitale Lehrer wird uns fortwährend begleiten“

Breithaupt_Fritz_onlineIm Gepräch mit Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Department of German Studies, Indiana University Bloomington (USA)

Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Professor und Leiter des Department of Germanic Studies an der Indiana University Bloomington (USA), veröffentlichte kürzlich eine provokante These in der ZEIT: Maßgeschneiderte Computerprogramme entwickelten sich zu persönlichen Lehrern – und zwar in naher Zukunft. In spätestens zwanzig Jahren werde herkömmlicher Unterricht durch das Gespräch mit einem virtuellen Lehrer ersetzt. Der Protest ließ nicht lange auf sich warten: Lernexperten wie Prof. Ralf Lankau von der Hochschule Offenburg warnten vor manipulativen Systemen und dem Heranziehen von Sozial-Autisten. Ein Artikel in der FAZ sieht gleich das Ende des Datenschutzes und die Entmündigung als Bildungsziel: Derartige Angebote züchteten „Bildungshamster“ heran, denen nichts fehle – bis auf das Glück der Erkenntnis. Bevor Prof. Breithaupt die „Talking Method“ im Oktober auf der Messe Zukunft Personal erläutert, haben wir mit ihm über die Vor- und Nachteile solcher „Weiterbildungsbots“ gesprochen. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

Verschlafen Unternehmen den digitalen Bildungswandel?

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Foto: PERSONAL Süd – Franz Pfluegl

„Deutschland ist auf dem Weg in die Bildungskatastrophe. Es vertrödelt seine Zukunft, weil es die Entwicklung zur Kompetenzgesellschaft verschläft“, behaupteten die Professoren John Erpenbeck von der Steinbeis-Hochschule Berlin und Werner Sauter, Geschäftsführer des Weiterbildungsanbieters Blended Solutions, kürzlich in der Zeitschrift wirtschaft + weiterbildung. Mit dieser Diagnose stehen sie nicht allein da. Die Stimmen werden lauter, dass Personalentwickler die Zeichen der Zeit, sprich der Digitalisierung, noch nicht erkannt haben. „HR go digital or die?“ – diese Frage ist auch oder insbesondere beim Thema Weiterbildung relevant. Doch wie könnte eine adäquate Veränderung in der Aus- und Weiterbildungslandschaft aussehen? Die PERSONAL2016 Süd versammelt nächste Woche im Forum Corporate Learning & Working zahlreiche Experten, die sich dazu äußern. >>MORE>>

Der CL20 MOOC: Learnings eines Lernexperiments

CL20_logoAm Ende waren es über 1.650 Teilnehmer, die sich für den Corporate Learning 2.0 MOOC angemeldet hatten! Für viele war es die erste Erfahrung mit einem offenen Online-Kurs. Das gilt natürlich auch für die Unternehmen und ihre Projektteams, die sich bereit erklärt hatten, für jeweils eine Woche die Rolle des Gastgebers zu übernehmen und ein Thema ihrer internen Bildungsagenda mit der Community zu diskutieren.

An dieser Stelle sei noch einmal kurz an den Rahmen und die Ziele des CL20 MOOC erinnert: Er begann am 21. September (siehe die Ankündigung auf diesem Blog), und er endete nach acht Wochen am 13. November 2015. Die Leitfrage des Kurses lautete: „Wie gestalten wir künftig Lernen in Organisationen?“ Sie bildete Klammer und roten Faden für die Themen und Diskussionen.

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#CL20: Ein neuer MOOC für die Weiterbildung von morgen in Unternehmen

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Foto: Offene Diskussion auf der Zukunft Personal
© Fotostudio Franz Pfluegl

Das Wichtigste vorneweg: Am 21. September 2015 startet ein offener Online-Kurs, der sich mit der Zukunft der Weiterbildung beschäftigt. Es wird ein Massive Open Online Course (MOOC) sein, weil er möglichst viele Interessierte rund um die Themen zusammenbringen will, die Bildung und Lernen in Zukunft beschäftigen. Deshalb „Corporate Learning 2.0 MOOC“ oder kurz #CL20. Doch was steckt genau dahinter? >>MORE>>

Digital Change in Learning: Warum schneller Lesen (Speed Reading) auch effektiveres Lernen bedeutet

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Quelle: Patryk Dziejma – StockSnap.io

Geht Ihnen das auch so, dass Sie wichtige Dinge ausdrucken, um sie „leichter“ lesen bzw. sich merken zu können. Das ist kein Zeichen dafür, dass Sie kein Digital Native sind oder ‚zu alt‘. Denn Hirnforscher haben festgestellt, dass Lesen für unser Gehirn an sich schon eine „unnatürliche Tätigkeit“ ist und wir online anders wahrnehmen und damit auch lesen. Lesen ist also für unser Gehirn eine komplizierte Handlung, die wir jahrelang trainiert haben, um sie zu können. Und nun stellen wir dieses Können durch unsere Online-Wahrnehmung nochmals neu auf den Prüfstand.

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