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Tag: Fachkräftemangel (page 1 of 2)

IT-Absolventen-Studie 2017: IT-Talente ticken anders

Quelle: get-in-IT

Quelle: get in IT

 

IT-Talente haben andere Ansprüche an ihren Berufseinstieg und an ihren zukünftigen Arbeitgeber als Absolventen anderer Fachbereiche. Das ergibt sich aus der aktuellen Studie „get started 2017“ des Karriereportals www.get-in-IT.de.

Das dritte Jahr in Folge hat get in IT die Umfrage in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Professor Peter M. Wald von der HTWK Leipzig durchgeführt. Dazu wurden erneut über 1.000 IT-Nachwuchskräfte gefragt, worauf sie bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl Wert legen. Ziel der Befragung war es, die Erwartungen und Wünsche der IT-Nachwuchskräfte an ihren zukünftigen Arbeitgeber und an ihren Berufseinstieg abzubilden. Aus diesen Ergebnissen sollten schließlich Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen für rekrutierende Unternehmen abgeleitet werden.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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Crowdworking – die Zukunft des Arbeitens?

Quelle: Designerspics

Quelle: Designerspics

In Deutschland gibt es 32 Crowdworking-Plattformen und etwa 1-2 Millionen Crowdworker, viele davon im Nebenerwerb und höher gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt. Ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt ist noch minimal, aber nach Ansicht vieler Experten steigend.

Darum lohnt es sich also, über die meist solo-selbständigen Crowdworker als ernsthaften Baustein zukünftiger HR-Portfolios nachzudenken, obwohl das Image des Crowdworkings geprägt ist von getakteten Miniaufgaben (micro tasks) wie z. B. Bilder vertaggen, Fotos von Produkten oder Werbeträgern in realer Umgebung schießen oder eben eine Wand streichen. Aber  geht auch weit in die Wissensarbeit hinein – wie z.B. Übersetzungen, Lektorate, Forschungsdienstleistungen oder Softwareentwicklung.

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Recruiting 2030: Über Bots und Algorithmen zu einer „neuen Menschlichkeit“?

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Foto: Pexels

Personalgewinnung gilt bereits heute als überaus dringliches Thema. In der Managerbefragung des ifo Instituts für 2017 sahen 59 % der Befragten in „zunehmendem Fachkräftemangel“ das größte Risiko für die ansonsten sehr robuste Konjunktur.

Auch verändern sich in zahlreichen Branchen nicht nur die inhaltlichen Anforderungen an Berufsbilder durch technologische Innovationen, sondern insbesondere auch die Strukturen und Organisationsformen der Arbeitswelt. „Caring Companies“ vs. „fluide Unternehmen“ bringen völlig neue Arbeitsmodelle mit sich. Klar ist, dass sich dadurch sowohl die Anforderungen an die Mitarbeiter als auch an die Personalgewinnung zwangsläufig verändern.

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„Google for Jobs“: Ein Angriff auf die Online-Jobbörsen?

Pexels.com

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Der Internetriese Google betritt Neuland: In den Vereinigten Staaten ist seit kurzem „Google for Jobs“ online. Damit ergänzt der Konzern sein bisheriges Suchangebot um Stellenzeigen. Welche Folgen wird dieser Schritt für die bisherigen Marktführer wie Indeed, Stepstone und Linkedin haben? Wird Google die Jobsuche revolutionieren?

 Zugrunde liegt das bekannte Such-Prinzip des Unternehmens. Dabei greift das System Angebote von anderen Stellenbörsen auf und teasert diese prominent in der Ergebnisliste an. Mit Hilfe der Cloud „Jobs API“ werden die Suchergebnisse verglichen, organisiert und strukturiert. Der intelligente Algorithmus erkennt, dass es für gleiche berufliche Tätigkeiten unterschiedliche Bezeichnungen gibt, beispielsweise Pressereferent und PR-Manager. „Google for Jobs“ bezieht dies mit ein und bietet somit passgenaue Angebote.

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Was der Brexit mit HR zu tun hat: 600.000 Fachkräfte auf dem Sprung

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Foto: www.pexels.com

Nach dem Schock folgen nun strategische Überlegungen: Welche Auswirkungen könnte der Brexit für uns in Deutschland haben? Inwiefern betrifft dies Arbeitgeber und Fachkräfte? Dass sich bei Auslandsentsendungen nach Großbritannien einiges ändern wird, liegt auf der Hand. Doch auch hierzulande dürfte der Ausstieg Großbritanniens aus der EU für HR nicht folgenlos bleiben, zum Beispiel im Recruiting: Einer aktuellen Befragung von StepStone zufolge zieht es nun viele Briten nach Deutschland. Und vielleicht stehen mit dem Brexit bald noch andere Themen im Personalmanagement auf dem Prüfstand. >>MORE>>

Millennials sind Langstreckenläufer: Was bedeutet das für Unternehmen?

Grafik: In welchem Alter rechnen die Millennials mit ihrem Ruhestand?

Quelle: Studie „Millennials im Karrieremarathon“ der ManpowerGroup

Im Jahr 2020 werden die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen. Kein Wunder also, dass sich eine Vielzahl an Büchern, Artikeln und Studien mit ihnen beschäftigen. Werden sie von den einen als illoyal, egoistisch und faul dargestellt, bezeichnen andere sie als eine Generation von digitalen Entrepreneuren und Innovatoren. Was Millennials von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und was sie bei einem Arbeitgeber hält, hat die ManpowerGroup in einer qualitativen Studie untersucht. Dazu wurden in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, 19.000 Millennials und mehr als 1.500 Personalexperten interviewt. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

Personalarbeit 7.0 bei Google? SiiWii adressiert lieber Fachkräftemangel in der Pflege

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Im Gespräch mit Thomas Eggert, Gründer von SiiWii

„Start me up!“, heißt es auf der PERSONAL2016 Süd in Stuttgart. Erstmals bekommen Jungunternehmen aus dem gesamten Spektrum des Personalmanagements auf der Messe eine eigene Plattform: die Start-up-Area. Auf einer angrenzenden Bühne erzählen die Entrepreneure ihre Geschichten und stellen ihre innovativen Produkte vor. Als eines der jüngsten Neugründungen ist SiiWii dabei, das demnächst mit einer neuen Matching-Plattform live geht und dem Fachkräftemangel damit den Kampf ansagt. Wir haben bei dem Gründer und erfahrenen Personalexperten Thomas Eggert vorgefühlt, was genau er vorhat. >>MORE>>

Integration von Flüchtlingen: Deutsche Unternehmen sehen mehr Chancen als Risiken

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Foto: pixabay.com

Die deutsche Gesellschaft diskutiert den Zustrom von Flüchtlingen sehr kontrovers, teilweise schlagen die Wellen hoch. Da ist es geradezu wohltuend, dass die Unternehmen das Thema wesentlich unaufgeregter betrachten. Diesen Eindruck vermittelt unsere Umfrage unter 354 Entscheidern aus Unternehmen, die Hays gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) anging. Das Gute dabei: Auf der Achse von Risiko und Chance neigt sich ihre Einschätzung mehr in Richtung Chance. Im Gegensatz zu breiten Teilen der Bevölkerung sind Unternehmen also offen, Flüchtlinge in ihre Organisation zu integrieren. >>MORE>>

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