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Tag: Fachkräftemangel

Was der Brexit mit HR zu tun hat: 600.000 Fachkräfte auf dem Sprung

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Foto: www.pexels.com

Nach dem Schock folgen nun strategische Überlegungen: Welche Auswirkungen könnte der Brexit für uns in Deutschland haben? Inwiefern betrifft dies Arbeitgeber und Fachkräfte? Dass sich bei Auslandsentsendungen nach Großbritannien einiges ändern wird, liegt auf der Hand. Doch auch hierzulande dürfte der Ausstieg Großbritanniens aus der EU für HR nicht folgenlos bleiben, zum Beispiel im Recruiting: Einer aktuellen Befragung von StepStone zufolge zieht es nun viele Briten nach Deutschland. Und vielleicht stehen mit dem Brexit bald noch andere Themen im Personalmanagement auf dem Prüfstand. >>MORE>>

Millennials sind Langstreckenläufer: Was bedeutet das für Unternehmen?

Grafik: In welchem Alter rechnen die Millennials mit ihrem Ruhestand?

Quelle: Studie „Millennials im Karrieremarathon“ der ManpowerGroup

Im Jahr 2020 werden die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen. Kein Wunder also, dass sich eine Vielzahl an Büchern, Artikeln und Studien mit ihnen beschäftigen. Werden sie von den einen als illoyal, egoistisch und faul dargestellt, bezeichnen andere sie als eine Generation von digitalen Entrepreneuren und Innovatoren. Was Millennials von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und was sie bei einem Arbeitgeber hält, hat die ManpowerGroup in einer qualitativen Studie untersucht. Dazu wurden in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, 19.000 Millennials und mehr als 1.500 Personalexperten interviewt. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

Personalarbeit 7.0 bei Google? SiiWii adressiert lieber Fachkräftemangel in der Pflege

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Im Gespräch mit Thomas Eggert, Gründer von SiiWii

„Start me up!“, heißt es auf der PERSONAL2016 Süd in Stuttgart. Erstmals bekommen Jungunternehmen aus dem gesamten Spektrum des Personalmanagements auf der Messe eine eigene Plattform: die Start-up-Area. Auf einer angrenzenden Bühne erzählen die Entrepreneure ihre Geschichten und stellen ihre innovativen Produkte vor. Als eines der jüngsten Neugründungen ist SiiWii dabei, das demnächst mit einer neuen Matching-Plattform live geht und dem Fachkräftemangel damit den Kampf ansagt. Wir haben bei dem Gründer und erfahrenen Personalexperten Thomas Eggert vorgefühlt, was genau er vorhat. >>MORE>>

Integration von Flüchtlingen: Deutsche Unternehmen sehen mehr Chancen als Risiken

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Die deutsche Gesellschaft diskutiert den Zustrom von Flüchtlingen sehr kontrovers, teilweise schlagen die Wellen hoch. Da ist es geradezu wohltuend, dass die Unternehmen das Thema wesentlich unaufgeregter betrachten. Diesen Eindruck vermittelt unsere Umfrage unter 354 Entscheidern aus Unternehmen, die Hays gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) anging. Das Gute dabei: Auf der Achse von Risiko und Chance neigt sich ihre Einschätzung mehr in Richtung Chance. Im Gegensatz zu breiten Teilen der Bevölkerung sind Unternehmen also offen, Flüchtlinge in ihre Organisation zu integrieren. >>MORE>>

Diversity Check: Frauen sind in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert

Beim Thema Diversity besteht Nachholbedarf: Frauen sind in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert

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Jüngst fasste Kabarettist Florian Schroeder während der NDR-Talkshow die Erwartungen der Gesellschaft an Frauen folgendermaßen zusammen: Sie sollen Kinder bekommen, aber auch Karriere machen und selbstbewusst auftreten, nur nicht als Emanze. Und während sie Karriere machen, müssen sie zu Hause bleiben, dürfen keine Rabenmütter sein und nebenbei sollten sie auch noch topmodelmagerschlank sein.

Der Spagat zwischen Familie und Karriere ist nicht leicht. Viele trauen dem angeblich schwachen Geschlecht eine Doppelbelastung nicht zu. Vielleicht ist das auch ein Grund, wieso Frauen in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert sind. Die neueste Mercer-Studie „When Women Thrive“, für die fast 600 Unternehmen und Organisationen befragt wurden, ist diesem Phänomen auf den Grund gegangen. >>MORE>>

Fachkräftemangel: So bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig

Fachkräftemangel: Qualifizierte Arbeitnehmer weltweit gesucht

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Der Fachkräftemangel: In HR-Kreisen ließe sich dieser Begriff vermutlich ohne weiteres zum Unwort des Jahrhunderts deklarieren, lässt er Personalern beim Blick in die Zukunft doch sicherlich ab und an die Knie schlottern. Der demographische Wandel ist dabei nur eines der Probleme, die es zu bewältigen gilt. Hinzu kommen globale Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die bewährte Personalstrategien ad absurdum führen und Firmen weltweit vor große Herausforderungen stellen.

Ein neues White Paper des Personaldienstleisters ManpowerGroup soll HR-Profis unter dem Titel „Human Age 2.0 – Future Forces at Work“ mögliche Lösungsansätze aufzeigen. „Wir befinden uns im sogenannten ‚Human Age‘, in dem personelle Ressourcen die wichtigste Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg sind“, erklärt Herwath Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „In diesem Spannungsfeld müssen Unternehmen Lösungen finden, wie sie trotz Talentknappheit die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort haben.“

Die Empfehlungen des White Papers, vier sogenannte „Eckpfeiler im Kampf gegen den Fachkräftemangel“, werden in diesem Beitrag im job and career Blog näher erläutert.

#HR_for_Refugees – 7 Ideen, wie Sie Flüchtlinge in Ihr Unternehmen integrieren

Lasst Sie arbeiten!“ titelte kürzlich die Süddeutsche Zeitung. In dem Artikel von Marc Beise wird deutlich: Wir müssen groß und neu denken, wenn es um die Integration von Flüchtlingen in die Arbeitswelt geht. Statt nur Probleme zu benennen, brauchen wir alle Kraft dafür Arbeit und Ausbildung für die „Newcomer“ zu organisieren. Wer sollte sich da in den Unternehmen angesprochen fühlen, wenn nicht HR? Um Thomas Eggert zu zitieren: „Personaler, jetzt habt ihr wirklich die Chance, Historisches zu tun!“ Manche fühlten sich von diesem Aufruf und seiner Blogparade #HR_for_Refugees angesprochen, an der ich mich hiermit auch beteilige. Aber auch unabhängig von dieser Aktion trudeln täglich neue Meldungen bei uns im Team ein, die sich dem Thema widmen. Verständlicherweise gibt es aktuell noch keinen Masterplan, wie wir diese schwierige Aufgabe lösen. Aber die vielen Ideen machen Mut. Wir haben sieben Felder ausgemacht, die #HR_for_Refugees voranbringen könnte: >>MORE>>

Neue Messe Personal Turkey: Auch in der Türkei sind Fachkräftemangel und BGM Top-Themen

Mit einer Gesamtfläche von über 5300 Quadratkilometern bietet Istanbul mehr als 14 Millionen Einwohnern Platz und ist zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort avanciert. Foto: pixabay.com.

Als Wirtschaftsmetropole mit über 14 Millionen Einwohnern ist Istanbul der ideale Messestandort. Foto: pixabay.com.

Mit der Personal Turkey am 13. und 14. April 2016 im WOW Hotels and Convention Center gibt es in Istanbul erstmals eine Fachmesse, die den Fokus auf die Aufgaben und Herausforderungen in der türkischen HR-Branche legt. Was viele hierzulande nicht wissen: Trotz der hohen Jugendarbeitslosigkeit herrscht auch in der Türkei in verschiedenen Branchen bereits seit einigen Jahren der Fachkräftemangel. Der Hintergrund ist so einfach wie einleuchtend: Seit 2003 verzeichnet die türkische Wirtschaft ein dynamisches Wachstum; besonders stark entwickelt hat sich dabei die Zulieferbranche. Um internationale Standards zu erfüllen und die aktuelle Entwicklung in ihrem Arbeitsbereich abdecken zu können, suchen viele türkische Betriebe händeringend nach passenden Mitarbeitern mit dem richtigen Branchenwissen.  >>MORE>>