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Tag: Flexibles Arbeiten (page 1 of 3)

Mobile Work kann nur funktionieren, wenn sich auch die Haltung ändert

Alexandra Heinrichs sprach auf der PERSONAL2017 Nord über Erfolgstrategien für Mobile Work

Alexandra Heinrichs sprach auf der PERSONAL2017 Nord über Erfolgstrategien für Mobile Work

Die Karriere von Alexandra Heinrichs ist keine klassische Karriere, wie man sie aus dem oberen Management kennt: Von Jobsharing über Teilzeit und Elternzeit war alles dabei. Und trotzdem – oder gerade deswegen? – machte Alexandra Heinrichs im Unilever-Konzern Karriere. Seit 2014 ist die studierte Sozialwissenschaftlerin Vicepresident HR D-A-CH bei Unilever. Auf der PERSONAL2017 Nord sprach Heinrichs über die Erfolgsstrategien für Mobile Work und plauderte aus dem Nähkästchen, wie konkrete Maßnahmen bei dem Hamburger Konzern aussehen:

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HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis?

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Get ready to rumble – hieß es gestern im Eventforum der PERSONAL2017 Nord! Im Ring traten beim HR-Battle gegeneinander an: Stefan Scheller, Blogger auf Persoblogger und Personalmarketing DATEV und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer, Competence Site (Netskill Solutions). Worüber wurde gestritten? Darüber, ob um jeden Preis digitalisiert werden muss! Bevor das Wortgefecht startete, hatte das Publikum die Gelegenheit abzustimmen – keine Mehrheit fand die Forderung nach einer radikalen Digitalisierung. Nicht nur in dem Punkt waren sich die Battle-Kontrahenten einig. In drei Fragerunden hatten die Kontrahenten die Chance, das Publikum in einer Minute von ihrem Standpunkt zu überzeugen!

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Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

Mobile-Work Frau schreibt auf Laptop

Foto: www.pexels.com

Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip „Mobile Work“ auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet – die Digitalisierung macht es möglich. Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens – und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie „Mobile Work 2017“ von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.

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Mobil im Kopf, agil im Handeln: Zusammenarbeit neu entdecken

Laptop mit Statistiken

Foto: www.pexels.com

Das Thema „Agilität“ erfährt in den letzten Jahren eine hohe Popularität in der Managementliteratur und in der Praxis vieler Unternehmen. Agilität gilt als essentieller Faktor für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und damit letztlich für das Überleben eines Unternehmens. Nicht zuletzt durch eine immer schnellere Entwicklung von neuen Technologien, eine zunehmende Vernetzung der Wirtschaft und insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebenswelten steigt die Unsicherheit und Komplexität für Unternehmen an. Der Autor und Internet Experte Tim Cole spricht in diesem Zusammenhang von Gewinnern und Verlierern der digitalen Transformation. Um zu überleben – so die Vermutung – müssen Unternehmen agil sein.

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Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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„Fuck you, Berufsberater!“ (Mobiles) Arbeiten redefinieren

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Foto: Fabian Dittrich arbeitend in seinem Land Rover

Interview mit Fabian Dittrich, Mobile Thinker und Gründer der ersten „Nomad Company“

Meeresrauschen im Hintergrund, ein azurblau gestrichener Raum mit Fotowand – Fabian Dittrich sitzt in einem Surfer Space in Marokko, während wir dieses Skype-Interview führen. Er lässt die Kamera auf den Strand schweifen, der direkt vor der Tür liegt. Zwischendurch muss er seinen Pullover ausziehen, weil ihm zu heiß wird. Als „Digitaler Nomade“ und Remote-Work-Vordenker reist er um die Welt und hat dabei mit Helpando die erste „Nomad Company“ gegründet: Sein Start-up hat kein festes Büro, wenn man mal von dem Truck absieht, mit dem er mit seinen Kollegen Dominic Brasoveanu und Vin Tran am Anfang acht Monate lang durch Südamerika gereist sind. Ein Gespräch mit dem Keynote Speaker der PERSONAL2017 Nord über mobiles Arbeiten und was wir alle davon lernen können. >>MORE>>

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Crowd-Doing: Die Vorteile der Weisheit von Vielen

Crowd-Doing Raul Krauthausen

Foto: Andi Weiland | Sozialhelden e.V.

Der Aktivist Raúl Krauthausen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, gründete mit seinem Cousin Jan Mörsch 2004 den gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN in Berlin – eine Denkfabrik für soziale Projekte. Die Organisation engagiert sich für eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft. Unter dem Motto „Einfach mal machen!“ haben sie zahlreiche erfolgreiche Projekte in Deutschland hervorgebracht. In seinem Vortrag „Crowd-Doing – Chance für Diversity und Teilhabe“ erläutert Krauthausen auf der Zukunft Personal 2016 die Vorteile der Weisheit von Vielen. >>MORE>>

Millennials sind Langstreckenläufer: Was bedeutet das für Unternehmen?

Grafik: In welchem Alter rechnen die Millennials mit ihrem Ruhestand?

Quelle: Studie „Millennials im Karrieremarathon“ der ManpowerGroup

Im Jahr 2020 werden die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen. Kein Wunder also, dass sich eine Vielzahl an Büchern, Artikeln und Studien mit ihnen beschäftigen. Werden sie von den einen als illoyal, egoistisch und faul dargestellt, bezeichnen andere sie als eine Generation von digitalen Entrepreneuren und Innovatoren. Was Millennials von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und was sie bei einem Arbeitgeber hält, hat die ManpowerGroup in einer qualitativen Studie untersucht. Dazu wurden in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, 19.000 Millennials und mehr als 1.500 Personalexperten interviewt. >>MORE>>

Die „grüne Wiese“ inspiriert mich wie das weiße Blatt den Schriftsteller

Eine Frau der ersten Stunde: Selma Prodanovic, Business Creator

Foto: Georg Schnellnberger

Im Gespräch mit Selma Prodanovic, Gründerin und CEO der Brainswork Group

Sie ist eine Frau der ersten Stunde: Selma Prodanovic hat ein Auge und ein Händchen dafür, neue Geschäftsideen einzuschätzen und auf den Weg zu bringen. „Ich bin ein klassischer Business-Creator“, sagt die Pionierin, die inzwischen mehr als 400 Start-ups begleitet und gefördert hat. Für die Geschäftsfrau und Business-Angelina steht fest: Die Zukunft gehört kleinen Unternehmen, die mit gut ausgebauten Netzwerkstrukturen punkten. Mehr dazu erfahren die Besucher der Personal Austria in ihrem Keynote-Vortrag „Die Zukunft der Arbeit – Unternehmen ohne Angestellte“. Was sie antreibt und warum sie den rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt mit Tatkraft begegnet, erklärt Selma Prodanovic in folgendem Interview. >>MORE>>

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