Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: Generation Y (page 1 of 2)

Mit einem Klick zum neuen Job

One-Click-Bewerbung per Smartphone in der Pause

Foto: Stocksnap.io

Jeder, der sich schon mal bewerben musste kennt das Problem: Jedes Unternehmen hat verschiede Wege und Möglichkeiten Bewerbungen zu erhalten: Per E-Mail  – aber bitte alles in einem Dokument, nicht größer als 5MB und nur als PDF. Oder über die firmeneigene Homepage und Bewerbermaske. Gerne kann der Lebenslauf vorab hochgeladen werden, aber es sollen bitte noch alle Stationen zusätzlich in die Maske eingetragen werden. Ein Graus für jeden Bewerber. Schließlich wurde schon viel Zeit und Arbeit in Lebenslauf und Anschreiben gesteckt, da möchte man die Bewerbung möglichst schnell und einfach an das betreffende Unternehmen senden. >>MORE>>

Auch der Weihnachtsmann braucht Abwechslung

Erwerbstätige wünschen sich eine gute Arbeitsatmosphäre, Freude an der Tätigkeit und abwechslungsreiche Aufgaben – so wie auch der Weihnachtsmann. Ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

Der ARAG Trend 2016 von TNS Infratest zeigt ganz klar: Für die Mehrheit der über 1.000 befragten deutschen Beschäftigten von 14 bis 29 Jahren sind ein gutes Arbeitsklima (85,7 Prozent), gefolgt vom Spaß an der Arbeit (83,0 Prozent) bei der Jobauswahl und der Jobzufriedenheit viel wichtiger als beruflicher Erfolg (53,9 Prozent) oder ein hohes Gehalt (69,6 Prozent). Sogar die Abwechslung im Job hat bei 78,6 Prozent aller Befragten höhere Priorität als die Gehaltsabrechnung am Ende des Monats.

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Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Liebe am Arbeitsplatz

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt. Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

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Millennials sind Langstreckenläufer: Was bedeutet das für Unternehmen?

Grafik: In welchem Alter rechnen die Millennials mit ihrem Ruhestand?

Quelle: Studie „Millennials im Karrieremarathon“ der ManpowerGroup

Im Jahr 2020 werden die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen. Kein Wunder also, dass sich eine Vielzahl an Büchern, Artikeln und Studien mit ihnen beschäftigen. Werden sie von den einen als illoyal, egoistisch und faul dargestellt, bezeichnen andere sie als eine Generation von digitalen Entrepreneuren und Innovatoren. Was Millennials von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und was sie bei einem Arbeitgeber hält, hat die ManpowerGroup in einer qualitativen Studie untersucht. Dazu wurden in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, 19.000 Millennials und mehr als 1.500 Personalexperten interviewt. >>MORE>>

Unternehmenskultur: One size fits all oder ganz individuell?

Keynote der PERSONAL2016 Nord Frauke von Polier

Copyright: foto focus Jack Tillmanns/ spring Messe Mangement

„Die Unternehmenskultur ist der einzige Wettbewerbsvorteil, den man nicht kopieren kann“, davon ist Frauke von Polier überzeugt. Seit fünf Jahren ist sie Head of HR bei Zalando und hat das Unternehmen in einer Phase des Hypergrowth begleitet. In ihrem Keynote-Vortrag sprach die Personalchefin gestern auf der PERSONAL2016 Nord in Hamburg über ihre Learnings beim Aufbau einer Unternehmenskultur.

Innerhalb von drei Jahren ist Zalando von 300 Mitarbeitern auf 6.000 Mitarbeitern gewachsen, mittlerweile sind es beinahe 11.000. Die Personaler haben recruitet, organisiert und die inzwischen 20 Unternehmen der Zalando-Gruppe begleitet. Dabei kam die Frage nach der Unternehmenskultur zu kurz und das Online-Modegeschäft wurde bestraft. Um profitabel zu werden, musste Zalando seine Strukturen überdenken: Maßnahmen zur Restrukturierung, Reorganisation, Professionalisierung und Kostenreduzierung stießen bei den Mitarbeitern jedoch auf wenig Verständnis. Intern verschlechterte sich die Stimmung und viele Mitarbeiter, die Zalando halten wollte, verließen das Unternehmen. >>MORE>>

Digitale Exzellenz im Personalmanagement – was ist das überhaupt?

Podiumsdiskussion Digitale Exzellenz

Copyright: foto focus Jack Tillmanns/ spring Messe Management

Wie verändert sich die Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung? Und wie können Personaler, Führungskräfte und Dienstleister Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung noch besser und aktiver unterstützen? Nach einer Begrüßung von Ralf Hocke (Geschäftsführer, spring Messe Management GmbH) debattierten heute auf der PERSONAL2016 Nord in Hamburg Urs M. Krämer (CEO, Sopra Steria GmbH), Nicole Heinrich (Leiterin Ausbildung und Personalmarketing, Otto GmbH & Co. KG) und Alexander Peter (Gründer, PHANTOMINDS UG) über die wichtigsten To-dos. Besucher konnten ihre Fragen über eine Twitterwall einbringen.
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„Der Innovationstransfer von Start-ups braucht einen langen Atem“

Foto: Max von der Ahé

Foto: Max von der Ahé

Im Gespräch mit Maximilian von der Ahé, Gründer und CEO von betahaus

Start-ups gelten aktuell nicht nur als hipp, sondern dienen vielen etablierten Unternehmen auch als Vorbild. Gerade wenn es um die Innovationsfähigkeit und die Schnelligkeit der Gründer geht, möchten sich etablierte Firmen gerne eine Scheibe abschneiden. Doch wie können Arbeitgeber Innovationen der Entrepreneure aufgreifen oder deren Denke in der eigenen Kultur und in den Köpfen der Mitarbeiter verankern? Wir sprachen mit Max von der Ahé, Gründer des Coworking Space betahaus, der seit vielen Jahren weltweit an der Schnittstelle von etablierten Unternehmen zu Start-ups und Freelancern arbeitet. >>MORE>>

Warum Co-Working Spaces auf dem Vormarsch sind

Co-Working Spaces

Foto: Spacebase

Neben dem klassischen Arbeitsplatz im Büro und dem persönlichen Schreibtisch im Home Office etabliert sich eine weitere Arbeitsform: Co-Working Spaces erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Angesichts der typischen Eigenschaften seiner Generation hält Patrick Henrici, Manager Strategic Partnerships des Start-ups Spacebase, diese Möglichkeit der flexiblen Kollaboration für das dominierende Arbeitsmodell der Zukunft. Zum Beleg hat er einige Statements von Nutzern aus dem Betahaus Berlin, dem ältesten Co-Working Space in Deutschland, zusammengetragen.

Laut Henrici verändern die Millennials gerade die Art und Weise, wie Menschen arbeiten: „2025 werden wir vermutlich 75% aller Arbeitskräfte ausmachen und schon heute wird klar, dass die Generation Y den traditionellen Büro-Alltag nicht fortführen wird“, sagt der Manager Strategic Partnerships von Spacebase. Denn die zwischen 1980 und 2000 Geborenen strebten nach einer Verknüpfung von Arbeit und Passion und verspürten einen starken Drang nach Flexibilität. „Wir möchten überall zu jeder Zeit arbeiten können und ziehen Flexibilität einem höheren Gehalt vor.“ Unternehmen mit traditionellen Strukturen bekämen insofern Schwierigkeiten, Mitarbeiter aus der Gen Y an sich zu binden.

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Vom Geben und Nehmen

Was gibt uns unsere Arbeit – Erfüllung oder (nur) ein Auskommen? Sind wir mit Liebe und Leidenschaft bei der Sache – so sehr, dass wir selbst während der Feiertage erreichbar bleiben? Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom ist das bei rund drei Vierteln der Beschäftigten der Fall. Ist bei jemandem, der sich auf das Wochenende freut, schon etwas faul? Mit „Warum man für seinen Job nicht brennen muss“ hat Volker Kitz die Tage wieder einen Coup im Netz gelandet. Im KarriereSPIEGEL zog sein jüngster Beitrag bis dato 194 Kommentare nach sich – eine spannende Lektüre zum Jahresausklang. >>MORE>>

Mitspracherecht für alle! Alles Bobo – oder was?

Ein Streitgespräch, das Lust auf mehr weckt
Strahlende Gesichter nach dem HR-Battle

Quelle: Foto Pfluegl/spring Messe Management

Demokratisch geführte Unternehmen – wie realistisch ist das? Sind flache Hierarchien, Selbstbestimmung und kurze Entscheidungswege tatsächlich ein Gebot der Stunde oder nur en vogue, sprich, eine vorübergehende Beschwörung des Zeitgeists? Etwas, womit Start-ups glänzen, was Unternehmen aber tunlichst lassen sollten, sind sie erst den Kinderschuhen entwachsen? Darüber lässt sich trefflich streiten, wie das erste HR-Battle auf der Personal Austria in Wien zeigte. >>MORE>>

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