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Tag: Generation Y (page 1 of 2)

How to get happy :-)

© Design Offices GmbH

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Design Offices im Gespräch mit Professor Wippermann vom Trendbüro Hamburg

Die Ideen für morgen entstehen nicht in den stereotypischen Büroetagen von gestern. Das haben inzwischen auch die Personaler in den großen Corporates erkannt und suchen deshalb Orte, die ihre Mitarbeiter inspirieren und bei der täglichen Arbeit unterstützen. Gerade für agile Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Lean Startup braucht man eine Umgebung die den Horizont erweitert für neue Ideen. Jeder soll den Arbeitsplatz haben, der zu ihm passt. Es geht darum Räume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlt, um motiviert und produktiv die besten Ergebnisse zu liefern.
Darüber hinaus spielt auch das Thema Glück am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Welche das ist und was das mit mentaler Fitness zu tun hat erzählt Prof. Wippermann, Mitbegründer des Trendbüro Hamburg und Experte beim Coca Cola Happiness Institute.

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IT-Absolventen-Studie 2017: IT-Talente ticken anders

Quelle: get-in-IT

Quelle: get in IT

 

IT-Talente haben andere Ansprüche an ihren Berufseinstieg und an ihren zukünftigen Arbeitgeber als Absolventen anderer Fachbereiche. Das ergibt sich aus der aktuellen Studie „get started 2017“ des Karriereportals www.get-in-IT.de.

Das dritte Jahr in Folge hat get in IT die Umfrage in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Professor Peter M. Wald von der HTWK Leipzig durchgeführt. Dazu wurden erneut über 1.000 IT-Nachwuchskräfte gefragt, worauf sie bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl Wert legen. Ziel der Befragung war es, die Erwartungen und Wünsche der IT-Nachwuchskräfte an ihren zukünftigen Arbeitgeber und an ihren Berufseinstieg abzubilden. Aus diesen Ergebnissen sollten schließlich Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen für rekrutierende Unternehmen abgeleitet werden.

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Crowdworking – die Zukunft des Arbeitens?

Quelle: Designerspics

Quelle: Designerspics

In Deutschland gibt es 32 Crowdworking-Plattformen und etwa 1-2 Millionen Crowdworker, viele davon im Nebenerwerb und höher gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt. Ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt ist noch minimal, aber nach Ansicht vieler Experten steigend.

Darum lohnt es sich also, über die meist solo-selbständigen Crowdworker als ernsthaften Baustein zukünftiger HR-Portfolios nachzudenken, obwohl das Image des Crowdworkings geprägt ist von getakteten Miniaufgaben (micro tasks) wie z. B. Bilder vertaggen, Fotos von Produkten oder Werbeträgern in realer Umgebung schießen oder eben eine Wand streichen. Aber  geht auch weit in die Wissensarbeit hinein – wie z.B. Übersetzungen, Lektorate, Forschungsdienstleistungen oder Softwareentwicklung.

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Brauchen Recruiter eigene Social Media Profile?

Social-Media_recruiter

Foto: Pexels

Im Bereich der aktiven Ansprache potenzieller Kandidaten für eine zu besetzende Stelle (Active Sourcing) ist der Umgang mit fremden Social Media Profilen eine Selbstverständlichkeit. Aber benötigen Recruiter notwendigerweise eigene Social Media Profile, fragt Personalmarketing-Verantwortlicher und HR-Blogger Stefan Scheller?

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Mit der Arbeitswelt müssen sich auch Unternehmen wandeln

Unternehmenskultur

Foto: Pexels

Künftig werden sich nur agile, selbstlernende Organisationen behaupten können. Mitarbeiter brauchen Freiräume, flache Hierarchien, flexible und mobile Arbeitsformen, davon ist Lutz Stratmann, Geschäftsführer der Demografieagentur, überzeugt. Das bedeutet jedoch, dass sich die Unternehmenskultur mit der Arbeitswelt wandeln muss. Im Interview erläutert er, wie das Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur der Initiative Neue Qualität der Arbeit Betrieben dabei hilft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Mobile Work kann nur funktionieren, wenn sich auch die Haltung ändert

Alexandra Heinrichs sprach auf der PERSONAL2017 Nord über Erfolgstrategien für Mobile Work

Alexandra Heinrichs sprach auf der PERSONAL2017 Nord über Erfolgstrategien für Mobile Work

Die Karriere von Alexandra Heinrichs ist keine klassische Karriere, wie man sie aus dem oberen Management kennt: Von Jobsharing über Teilzeit und Elternzeit war alles dabei. Und trotzdem – oder gerade deswegen? – machte Alexandra Heinrichs im Unilever-Konzern Karriere. Seit 2014 ist die studierte Sozialwissenschaftlerin Vicepresident HR D-A-CH bei Unilever. Auf der PERSONAL2017 Nord sprach Heinrichs über die Erfolgsstrategien für Mobile Work und plauderte aus dem Nähkästchen, wie konkrete Maßnahmen bei dem Hamburger Konzern aussehen:

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Digitalkompetent: Personalentwicklung für die Arbeitswelt der Zukunft

Schreibtisch mit PC und Schriftzug Do more.

Foto: Pexels

„Wer nicht digitalisiert, verliert“, „die Digitalisierung beginnt gestern“ oder „wer nicht digital denkt, kann seinen Laden zumachen“ – diese und ähnliche Prophezeiungen bestimmen momentan die Schlagzeilen und erzeugen Druck! Zum einen auf Unternehmen, die durch die Innovationskraft aufstrebender Start-ups neue Konkurrenz bekommen. Denn neue digitale Geschäftsideen greifen selbst stabil geglaubte Märkte an. Zum anderen entsteht aber auch Druck auf die Beschäftigten, die im digitalen Wandel Schritt halten müssen – sei es im Umgang mit neuen Technologien oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

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Mit einem Klick zum neuen Job

One-Click-Bewerbung per Smartphone in der Pause

Foto: Stocksnap.io

Jeder, der sich schon mal bewerben musste kennt das Problem: Jedes Unternehmen hat verschiede Wege und Möglichkeiten Bewerbungen zu erhalten: Per E-Mail  – aber bitte alles in einem Dokument, nicht größer als 5MB und nur als PDF. Oder über die firmeneigene Homepage und Bewerbermaske. Gerne kann der Lebenslauf vorab hochgeladen werden, aber es sollen bitte noch alle Stationen zusätzlich in die Maske eingetragen werden. Ein Graus für jeden Bewerber. Schließlich wurde schon viel Zeit und Arbeit in Lebenslauf und Anschreiben gesteckt, da möchte man die Bewerbung möglichst schnell und einfach an das betreffende Unternehmen senden. >>MORE>>

Auch der Weihnachtsmann braucht Abwechslung

Erwerbstätige wünschen sich eine gute Arbeitsatmosphäre, Freude an der Tätigkeit und abwechslungsreiche Aufgaben – so wie auch der Weihnachtsmann. Ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

Der ARAG Trend 2016 von TNS Infratest zeigt ganz klar: Für die Mehrheit der über 1.000 befragten deutschen Beschäftigten von 14 bis 29 Jahren sind ein gutes Arbeitsklima (85,7 Prozent), gefolgt vom Spaß an der Arbeit (83,0 Prozent) bei der Jobauswahl und der Jobzufriedenheit viel wichtiger als beruflicher Erfolg (53,9 Prozent) oder ein hohes Gehalt (69,6 Prozent). Sogar die Abwechslung im Job hat bei 78,6 Prozent aller Befragten höhere Priorität als die Gehaltsabrechnung am Ende des Monats.

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Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Liebe am Arbeitsplatz

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt. Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

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