Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: HR (page 1 of 3)

HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis?

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Get ready to rumble – hieß es gestern im Eventforum der PERSONAL2017 Nord! Im Ring traten beim HR-Battle gegeneinander an: Stefan Scheller, Blogger auf Persoblogger und Personalmarketing DATEV und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer, Competence Site (Netskill Solutions). Worüber wurde gestritten? Darüber, ob um jeden Preis digitalisiert werden muss! Bevor das Wortgefecht startete, hatte das Publikum die Gelegenheit abzustimmen – keine Mehrheit fand die Forderung nach einer radikalen Digitalisierung. Nicht nur in dem Punkt waren sich die Battle-Kontrahenten einig. In drei Fragerunden hatten die Kontrahenten die Chance, das Publikum in einer Minute von ihrem Standpunkt zu überzeugen!

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Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

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Foto: www.pexels.com

Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip „Mobile Work“ auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet – die Digitalisierung macht es möglich. Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens – und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie „Mobile Work 2017“ von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.

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Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Digital Leadership am Beispiel von Google

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Foto: Zukunft Personal 2016 / Peter Porst

Arbeiten 4.0, Cloud Computing, IoT, Big Data, Social Networking, Sharing-Economy, künstliche Intelligenz, Robotik und Automatisierung – jede dieser Technologien verändert nachhaltig die Art und Weise, wie wir kommunizieren, interagieren und arbeiten. Disruptive digitale Geschäftsmodelle greifen etablierte Branchen an und stellen bewährte Geschäftskonzepte in Frage. Doch viele Manager denken immer noch traditionell, wenn es um „Digital Leadership“ geht – so lauten zumindest die Ergebnisse zahlreicher aktueller Studien. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Anders ist dies zum Beispiel bei Google, wie Frank Kohl-Boas auf der Zukunft Personal erzählte.

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Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Die Geschichte zum Hashtag: So war die #ZP16

Zukunft Personal 2016

Zukunft Personal 2016

Vor genau einer Woche ging die 17. Zukunft Personal in Köln zu Ende: Mit 732 Ausstellern, davon mehr als 50 Start-ups und 16.940 Besuchern hat Europas größte HR-Messe gleich mehrere Rekorde gebrochen. Drei Tage lang kamen HR-Experten, Personaler und Geschäftsführer zusammen und tauschten sich über die aktuellen Trends der Arbeitswelt aus. Neben Judith Williams, Investorin beim Fernsehformat „Die Höhle der Löwen“ gehörten Schlafforscherin Vicky Culpin und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei IBM Deutschland sowie Management-Vordenker Gunter Dueck und der Top-Manager Thomas Sattelberger zu den Speaker. Außerdem waren viele bekannte Persönlichkeiten dabei, beispielsweise der Gründer der Sozialhelden Raúl Krauthausen, der Musiker und Extremsportler Joey Kelly sowie Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, bekannt von der Comedy-Show NightWash. In verschiedenen interaktiven Formaten stand der Austausch im Mittelpunkt. Natürlich wurde auch in den sozialen Netzwerken viel getweetet, gepostet und geteilt – hier kommt nun die Social-Media-Story zur Zukunft Personal!

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„Arbeitswelten 4.0“ – OpenCollaboration-Ansätze bei der Deutschen Bahn

Robert Gahren über die Initiative Arbeitswelten 4.0 der DB

Foto: Robert Gahren

Digitalisierung bedeutet mehr als neue technische Lösungen. Sie verändert die Art des Arbeitens, die Landschaft der Berufe und die Werte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die Digitalisierung ändern sich Geschäftsmodelle und Tätigkeiten in immer kürzeren Zyklen. Die Deutsche Bahn setzt sich mit dieser Entwicklung intensiv auseinander: Um sich den Auswirkungen und dabei vor allem den Chancen der Digitalisierung im Kontext neuer Arbeitswelten zu nähern, ist die DB mit der Initiative „Arbeitswelten 4.0“ einen außergewöhnlichen Weg gegangen. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

Unternehmenskultur: One size fits all oder ganz individuell?

Keynote der PERSONAL2016 Nord Frauke von Polier

Copyright: foto focus Jack Tillmanns/ spring Messe Mangement

„Die Unternehmenskultur ist der einzige Wettbewerbsvorteil, den man nicht kopieren kann“, davon ist Frauke von Polier überzeugt. Seit fünf Jahren ist sie Head of HR bei Zalando und hat das Unternehmen in einer Phase des Hypergrowth begleitet. In ihrem Keynote-Vortrag sprach die Personalchefin gestern auf der PERSONAL2016 Nord in Hamburg über ihre Learnings beim Aufbau einer Unternehmenskultur.

Innerhalb von drei Jahren ist Zalando von 300 Mitarbeitern auf 6.000 Mitarbeitern gewachsen, mittlerweile sind es beinahe 11.000. Die Personaler haben recruitet, organisiert und die inzwischen 20 Unternehmen der Zalando-Gruppe begleitet. Dabei kam die Frage nach der Unternehmenskultur zu kurz und das Online-Modegeschäft wurde bestraft. Um profitabel zu werden, musste Zalando seine Strukturen überdenken: Maßnahmen zur Restrukturierung, Reorganisation, Professionalisierung und Kostenreduzierung stießen bei den Mitarbeitern jedoch auf wenig Verständnis. Intern verschlechterte sich die Stimmung und viele Mitarbeiter, die Zalando halten wollte, verließen das Unternehmen. >>MORE>>

Brauchen wir noch Mitarbeitergespräche?

HR-Battle auf der PERSONAL Nord

Copyright: foto focus Jack Tillmanns/ spring Messe Management

Das Jahr ist vorbei und das alljährliche Mitarbeitergespräch steht an. Viele Personaler halten es für unverzichtbar, andere wiederum fordern die Abschaffung. Ob das klassische Mitarbeitergespräch noch zeitgemäß ist und seinen Zweck erfüllt oder ob neue Feedbackformate an seine Stelle treten sollten, debattierten gestern Prof. Dr. Jörg Knoblauch (tempus Unternehmensberatung) und Prof. Dr. Armin Trost (Business School der Hochschule Furtwangen) beim HR-Battle auf der PERSONAL2016 Nord in Hamburg. Nachdem die beiden Kontrahenten ihre Argumente ausgetauscht hatten, durfte das Publikum entscheiden, wer mehr überzeugen konnte. >>MORE>>

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