Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: Leadership (page 1 of 2)

Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Digital Leadership am Beispiel von Google

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Foto: Zukunft Personal 2016 / Peter Porst

Arbeiten 4.0, Cloud Computing, IoT, Big Data, Social Networking, Sharing-Economy, künstliche Intelligenz, Robotik und Automatisierung – jede dieser Technologien verändert nachhaltig die Art und Weise, wie wir kommunizieren, interagieren und arbeiten. Disruptive digitale Geschäftsmodelle greifen etablierte Branchen an und stellen bewährte Geschäftskonzepte in Frage. Doch viele Manager denken immer noch traditionell, wenn es um „Digital Leadership“ geht – so lauten zumindest die Ergebnisse zahlreicher aktueller Studien. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Anders ist dies zum Beispiel bei Google, wie Frank Kohl-Boas auf der Zukunft Personal erzählte.

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„Netzwerke sind die Organisationsformen der Zukunft“

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Foto: Christian Kuhna

Im Gespräch mit Christian Kuhna,  Director Think Tank Future Trends & Innovation bei der adidas Group HR Strategy

Ende 2014 hat das HR Senior Leadership Team der adidas Group die Denkfabrik „HR Talent Think Tank for Future Trends and Innovation“ ins Leben gerufen: Christian Kuhna, der seit neun Jahren bei dem Sportartikelhersteller tätig ist und vorher für Future Learning verantwortlich war, ist der Kopf dieser einzigartigen Initiative. Er erforscht Trends in der Arbeitswelt und interpretiert sie für die Zukunft von Leadership und Personalmanagement in der eigenen Organisation. Als Netzwerker veranschaulicht seine Arbeitsweise, wie viele Beschäftigte demnächst arbeiten könnten: jenseits von Hierarchien und über Unternehmensgrenzen hinweg. Auf der Messe Zukunft Personal erzählte er vergangene Woche in einem Vortrag  von einigen zukunftsweisenden Projekten – und wir haben im Interview mit ihm darüber gesprochen.


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Chefsache Gesundheit 4.0: Neue Unternehmenskultur statt nur Obstkorb und Rückenschule

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Foto: pixabay.com

Fachkräftemangel, demografischer Wandel, alternde Belegschaften, digitale Transformation – die Arbeitswelt befindet sich inmitten gravierender Veränderungsprozesse. Nicht nur die Altersstruktur in Unternehmen, sondern auch die Einstellung der Menschen zur Arbeit ändert sich. Der gemeinsame Nenner in der Vielfalt der Bedürfnisse sind Gesundheit und Wohlbefinden. Doch wie können Arbeitgeber diese Themen individualisieren? Und wer trägt dafür die Verantwortung? Handlungsempfehlungen und ein Appell für mehr Mut zu einer gesunden Kultur von Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin „Gesundheit“ und Leiterin Globales Gesundheitsmanagement der SAP SE.

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„Das Grauen hat in jedem Managementsystem andere Erscheinungsformen“

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Foto: Gunter Dueck, CommonLense.de

„Manager haben ihre Denkmuster und lesen aus den Vergangenheitsdaten ihre Prognosen für die Zukunft. Wenn die Digitalisierung aber alles ändert, wenn die Zukunft nicht mehr mit Statistik vorausgesagt werden kann, sondern nur noch mit Gestaltungswillen selbst erzeugt werden muss?!“ Mit diesen Worten legt Gunter Dueck im ersten Teil unsere Interviewserie die Finger in eine offene Wunde der Unternehmen. Der langjährige IBM-Manager, Mathematiker, Autor und Stargast auf vielen Konferenzen und Kongressen (wie im Oktober auf der Zukunft Personal) erklärt dort auch seine Wortschöpfung „Omnisophie“ und rechnet ein paar Milchmädchenrechnungen im Business vor.  Im zweiten Teil des Interviews stehen nun die Fragen im Fokus, inwiefern sich Organisationen im Zuge der digitalen Transformation wandeln und warum heute Netzwerkorganisationen Sinn machen. Viel Spaß beim Lesen! >>MORE>>

Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

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Foto: pixabay.com

Führungs- und Fachkompetenz sowie Menschlichkeit und Motivationsvermögen: Mit solchen Eigenschaften sollten vorbildliche Führungskräfte aufwarten. Doch diese Tugenden sehen nur wenige Arbeitnehmer in ihren Chefs. Gerade einmal 37 Prozent der Angestellten halten ihren direkten Vorgesetzten als „fachlich für den Job geeignet“, nur knapp jeder Dritte hält diesen für charakterlich qualifiziert. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Emotionale Führung am Arbeitsplatz“ der Personalberatung Rochus Mummert, über den dieser Beitrag im job and career Blog berichtet.

Wenn der Boss Enthaltsamkeit übt – Chefin für einen Monat (Teil 2)

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Foto: Sascha Poddey, Music4friends

Man stelle sich vor: Azubis übernehmen für einen Monat das Ruder im eigenen Betrieb und machen die Arbeit der Geschäftsführung. Klingt verrückt, ist aber so passiert: bei Music4friends, einer Künstleragentur in Wuppertal. Wie können davon die Auszubildenden, die Teams und nicht zuletzt die Chefs profitieren? Nadine Nobile vom Podcast co:culture hat mit den Beteiligten im Unternehmen gesprochen. Nachdem sie im Teil 1 dieser kleinen Beitragsserie die Azubis Danielle und Michelle, die Chefinnen auf Zeit (Azubis mal anders: Chefin für einen Monat), vor dem Mikrofon hatte, folgt jetzt das Halbzeit-Gespräch mit dem pausierenden Geschäftsführer Sascha Poddey und mit Ausbilderin Jasmin Katke.

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Unternehmenskultur: One size fits all oder ganz individuell?

Keynote der PERSONAL2016 Nord Frauke von Polier

Copyright: foto focus Jack Tillmanns/ spring Messe Mangement

„Die Unternehmenskultur ist der einzige Wettbewerbsvorteil, den man nicht kopieren kann“, davon ist Frauke von Polier überzeugt. Seit fünf Jahren ist sie Head of HR bei Zalando und hat das Unternehmen in einer Phase des Hypergrowth begleitet. In ihrem Keynote-Vortrag sprach die Personalchefin gestern auf der PERSONAL2016 Nord in Hamburg über ihre Learnings beim Aufbau einer Unternehmenskultur.

Innerhalb von drei Jahren ist Zalando von 300 Mitarbeitern auf 6.000 Mitarbeitern gewachsen, mittlerweile sind es beinahe 11.000. Die Personaler haben recruitet, organisiert und die inzwischen 20 Unternehmen der Zalando-Gruppe begleitet. Dabei kam die Frage nach der Unternehmenskultur zu kurz und das Online-Modegeschäft wurde bestraft. Um profitabel zu werden, musste Zalando seine Strukturen überdenken: Maßnahmen zur Restrukturierung, Reorganisation, Professionalisierung und Kostenreduzierung stießen bei den Mitarbeitern jedoch auf wenig Verständnis. Intern verschlechterte sich die Stimmung und viele Mitarbeiter, die Zalando halten wollte, verließen das Unternehmen. >>MORE>>

Brauchen wir noch Mitarbeitergespräche?

HR-Battle auf der PERSONAL Nord

Copyright: foto focus Jack Tillmanns/ spring Messe Management

Das Jahr ist vorbei und das alljährliche Mitarbeitergespräch steht an. Viele Personaler halten es für unverzichtbar, andere wiederum fordern die Abschaffung. Ob das klassische Mitarbeitergespräch noch zeitgemäß ist und seinen Zweck erfüllt oder ob neue Feedbackformate an seine Stelle treten sollten, debattierten gestern Prof. Dr. Jörg Knoblauch (tempus Unternehmensberatung) und Prof. Dr. Armin Trost (Business School der Hochschule Furtwangen) beim HR-Battle auf der PERSONAL2016 Nord in Hamburg. Nachdem die beiden Kontrahenten ihre Argumente ausgetauscht hatten, durfte das Publikum entscheiden, wer mehr überzeugen konnte. >>MORE>>

Disruptive Thinking: Wie Unternehmen mit Umbrüchen umgehen können

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Foto: Dr. Bernhard von Mutius

„Je mehr die Vernetzung zunimmt, desto wichtiger wird das Individuum.“ Im Gespräch mit Dr. Bernhard von Mutius, Senior Advisor der HPI School of Design Thinking

Wie können Unternehmen in einer Welt des digitalen Wandels neue Leitbilder für Mitarbeiter und Führungskräfte entwickeln? Diese Frage kann kaum einer besser beantworten als der Zukunftsdenker und Führungscoach Dr. Bernhard von Mutius, der schon vor vielen Jahren Erfahrungen im Silicon Valley und am MIT sammelte. Für den Pionier des „Disruptive Thinking“ im deutschsprachigen Raum geht es nicht darum, Missionaren und Maschinenschwärmern nachzueifern, sondern einen individuellen Ansatz für die eigene Kultur zu verfolgen. Am 10. Mai gibt er dazu auf der Messe PERSONAL2016 Süd in Stuttgart als Keynote Speaker verschiedene Anregungen. Wir haben uns vorab mit ihm über disruptives Denken und die Veränderungen für Arbeitgeber im Zuge der Digitalisierung unterhalten. >>MORE>>

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