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Tag: Motivation (page 1 of 2)

Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

Foto: Pixabay.com

Stress! – Das Stichwort, wenn es um die Beschreibung unseres Arbeitsalltages geht. Manche Menschen können damit besser umgehen als andere. Doch auch wenn es nicht bereits im Charakter angelegt ist: Ruhe bewahren in stressigen Situation – das kann man trainieren. Mentalisieren ist hier das Stichwort. Es ermöglicht, sich selbst im Stress klug, angemessen und vorausschauend zu verhalten und schützt so vor Burnout, psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten. Ein spezielles Mentalisierungstraining stellt Dr. Thomas Bolm in seinem neuesten Fachbuch „Mentalisierungsbasierte Therapie“ und seinem „Meet the Expert“-Vortrag am 09. Mai von 10 bis 11 Uhr vor. Im Interview gibt er erste Einblicke. >>MORE>>

Mobbing: Nicht mit mir!

Mobbing: Nicht mit mir!

Foto: Dr. Holger Wyrwa

Im Gespräch mit Mobbing-Experte Dr. Holger Wyrwa.

Mehrere Millionen Menschen sind deutschlandweit von Mobbing betroffen – ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in den sozialen Medien. Die physischen und psychischen Folgen für Betroffene sind verheerend. Sie fangen bei Kopf- und Magenschmerzen an, reichen über Schlaf- und Angststörungen über Depressionen bis sogar zum Suizid – einmal ganz vom volkswirtschaftlichen Schaden abgesehen, der dadurch entstehen kann. Doch trotz allem scheint sich Mobbing in unserer Gesellschaft etabliert zu haben, wird oft sogar stillschweigend akzeptiert. Wie kann das sein? Und was können Betroffene dagegen unternehmen? Ratschläge erteilt Supervisor, Coach und Psychotherapeut Dr. Holger Wyrwa in seinem „Meet the Author-Vortrag“ auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart und bereits vorab bei uns im Interview.


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Diagnose Burnout: „Meine Erwartungen an mich selbst waren das größte Problem!“

Diagnose Burnout: „Meine Erwartungen an mich selbst waren das größte Problem!“

Sven Hannawald. Foto: Bettina Theisinger

Skisprung-Legende und Corporate Health-Botschafter Sven Hannawald im Interview.

Noch vor 20 Jahren wusste kaum einer, was es mit dem Thema „Burnout“ auf sich hat. Heute dagegen ist es fast schon Normalität: Psychische Leiden machen aktuell rund 15 Prozent aller Fehltage aus. Seit 2003 haben sich Krankschreibungen wegen seelischer Erkrankungen mehr als verdoppelt. Und sie treffen auch Siegertypen wie die Sport-Legende Sven Hannawald. 2004 musste er seine große Leidenschaft, das Skispringen, wegen einer Burnout-Erkrankung aufgeben. Auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart spricht der Corporate Health-Botschafter am 10. Mai über seine sportlichen Erfolge, seine Erkrankung und den Weg zurück ins Leben. Im Interview berichtet er bereits vorab von seinen Erfahrungen.


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„Wir setzen auf Selbstverantwortung“

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Im Gespräch mit Bettina Lentz, Leiterin des  Personalamts der Freien und Hansestadt Hamburg

Bettina Lentz war bereits zwei Jahre als stellvertretende Leiterin des Personalamtes Hamburg tätig, als sie im Juni 2012 die Leitung komplett übernahm. Die Diplom-Volkswirtin sammelte vorher viele Erfahrungen in verschiedenen Behörden und Ämtern der Stadt – zum Beispiel in der Justizbehörde, der Finanzbehörde oder bei Dataport, dem Informations- und Kommunikationsdienstleister der öffentlichen Verwaltung für die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen-Anhalt. Wir sprachen mit der Personalchefin über die Entwicklung einer Smart City Hamburg und ein neues Mindset für die Personalstrategie.

 

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Autoritäre Führung ist old school!

„Autoritäre Führung ist old school!

Foto: Pixabay.com

Interview mit Markus Daniel Weber, Keynote Speaker der Corporate Health Convention 2017

„Motivierte, leistungsfähige und gesunde Mitarbeiter sind der entscheidende Faktor für die moderne Arbeitswelt und die Zukunft eines Unternehmens im digitalen Zeitalter“, ist Markus Daniel Weber, Inhaber der V.I.T. GmbH, Motivationstrainer und ehemaliger Leistungssportler überzeugt. Welche sechs Faktoren dafür wesentlich sind, erläutert Weber in seinem Keynote-Vortrag am 10. Mai um 11.30 Uhr. Vorab erläutert er im Interview, was er persönlich unter gesunder Führung versteht.

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„Unternehmen hinken den Erwartungen an New Work hinterher“

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Foto: PERSONAL Süd – Franz Pfluegl

Im Gespräch mit Prof. Dr. Benedikt Hackl

Ein neuer Geist geht um im Personalmanagement: „New Work“. Arbeitgeber brauchen dringend Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung. Doch Mitarbeiterbeteiligung, Hierarchieabbau und neue Führungswege – es ist nicht so einfach, im Dschungel der verschiedenen New-Work-Ansätze den Überblick zu behalten. Welche Ideen wirken sich wie auf das eigene Unternehmen aus? Sind sie überhaupt sinnvoll? Das „Forschungsinstitut HR | Impulsgeber“ und der Geschäftsbereich Detecon der Deutschen Telekom AG haben dazu in verschiedenen Studien Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften mit dem Umsetzungsgrad betriebswirtschaftlich relevanter New-Work-Instrumente verglichen. Die Erkenntnisse erscheinen nun in Form von zentralen Management-Implikationen, die Mitarbeitern und Führungskräften eine Orientierung geben – und zwar in dem neuen Buch „New Work: Auf dem Weg zur neuen Arbeitswelt“. Wir sprachen vorab mit Autor Prof. Dr. Benedikt Hackl.  >>MORE>>

Crowd-Doing: Die Vorteile der Weisheit von Vielen

Crowd-Doing Raul Krauthausen

Foto: Andi Weiland | Sozialhelden e.V.

Der Aktivist Raúl Krauthausen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, gründete mit seinem Cousin Jan Mörsch 2004 den gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN in Berlin – eine Denkfabrik für soziale Projekte. Die Organisation engagiert sich für eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft. Unter dem Motto „Einfach mal machen!“ haben sie zahlreiche erfolgreiche Projekte in Deutschland hervorgebracht. In seinem Vortrag „Crowd-Doing – Chance für Diversity und Teilhabe“ erläutert Krauthausen auf der Zukunft Personal 2016 die Vorteile der Weisheit von Vielen. >>MORE>>

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Liebe am Arbeitsplatz

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt. Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

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Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Teamwork: Sechs Personen legen ihre Hände aufeinander

Gemeinsam zum Ziel: Ein angenehmes Arbeitsklima führt zu loyalen Mitarbeitern. Foto: Flickr / CC BY-ND 2.0

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten. >>MORE>>

Unternehmenskultur: One size fits all oder ganz individuell?

Keynote der PERSONAL2016 Nord Frauke von Polier

Copyright: foto focus Jack Tillmanns/ spring Messe Mangement

„Die Unternehmenskultur ist der einzige Wettbewerbsvorteil, den man nicht kopieren kann“, davon ist Frauke von Polier überzeugt. Seit fünf Jahren ist sie Head of HR bei Zalando und hat das Unternehmen in einer Phase des Hypergrowth begleitet. In ihrem Keynote-Vortrag sprach die Personalchefin gestern auf der PERSONAL2016 Nord in Hamburg über ihre Learnings beim Aufbau einer Unternehmenskultur.

Innerhalb von drei Jahren ist Zalando von 300 Mitarbeitern auf 6.000 Mitarbeitern gewachsen, mittlerweile sind es beinahe 11.000. Die Personaler haben recruitet, organisiert und die inzwischen 20 Unternehmen der Zalando-Gruppe begleitet. Dabei kam die Frage nach der Unternehmenskultur zu kurz und das Online-Modegeschäft wurde bestraft. Um profitabel zu werden, musste Zalando seine Strukturen überdenken: Maßnahmen zur Restrukturierung, Reorganisation, Professionalisierung und Kostenreduzierung stießen bei den Mitarbeitern jedoch auf wenig Verständnis. Intern verschlechterte sich die Stimmung und viele Mitarbeiter, die Zalando halten wollte, verließen das Unternehmen. >>MORE>>

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