Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: New Work (page 1 of 5)

How to get happy :-)

© Design Offices GmbH

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Design Offices im Gespräch mit Professor Wippermann vom Trendbüro Hamburg

Die Ideen für morgen entstehen nicht in den stereotypischen Büroetagen von gestern. Das haben inzwischen auch die Personaler in den großen Corporates erkannt und suchen deshalb Orte, die ihre Mitarbeiter inspirieren und bei der täglichen Arbeit unterstützen. Gerade für agile Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Lean Startup braucht man eine Umgebung die den Horizont erweitert für neue Ideen. Jeder soll den Arbeitsplatz haben, der zu ihm passt. Es geht darum Räume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlt, um motiviert und produktiv die besten Ergebnisse zu liefern.
Darüber hinaus spielt auch das Thema Glück am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Welche das ist und was das mit mentaler Fitness zu tun hat erzählt Prof. Wippermann, Mitbegründer des Trendbüro Hamburg und Experte beim Coca Cola Happiness Institute.

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Job Crafting:
Lasst die Mitarbeiter ihre Jobs designen

Zukunft Personal - Blog: Job Crafting

Quelle: Pexels

Was, wenn es künftig keine Jobs mehr gibt, sondern nur mehr Aufgaben? Wenn nicht die richtigen Mitarbeiter für offene Stellen gesucht werden, sondern die richtigen Aufgaben für die Mitarbeiter? Was nach Utopie klingt, kann den Unternehmen echten Nutzen bringen.

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Wer bei der Digitalisierung nicht am Ball bleibt, ist weg vom Fenster

Ranga-Yogeshwar

Foto: Ranga Yogeshwar

Der gesellschaftliche Umgang mit der Digitalisierung ist auch zu einer großen Herausforderung in der Arbeitswelt geworden, sagt Diplom-Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Denn das hohe Tempo der Innovationen verlangt Arbeitnehmern auch ein hohes Maß an Offenheit und Flexibilität ab. Anders als manch anderer Wissenschaftler sieht Yogeshwar die Veränderungen aber nicht  aus einer kulturpessimistischen Perspektive. Algorithmen werden Arbeitnehmer nicht einfach ersetzen – vorausgesetzt, der Mensch setzt sich aktiv mit ihnen auseinander. Manches Berufsbild wird es dennoch bald nicht mehr geben, glaubt der Journalist – das kann allerdings auch von Vorteil sein.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

Tobias-Kollmann

Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

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Prävention 4.0: Flexibilität statt Stress

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Foto: Pexels

Der Druck ständiger Erreichbarkeit und die Notwendigkeit sich mit neuen Technologien und Arbeitsformen auseinandersetzen zu müssen, kann laut Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin Gesundheit und Leiterin des Bereichs Globales Gesundheitsmanagement bei der SAP AG, ein Gesundheitsrisiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darstellen. Wie man dem entgegenwirken kann und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, erläutert Lotzmann im Interview.

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Der Personaler im Hamsterrad und eine Plattform für Transparenz und Transformation als Abhilfe

Digitalisierung in HR: Der Mensch im Hamsterrad

Foto: Ingo Bartussek – Fotolia

Thomas Eggert, ehemals Kopf von TDS und jetzt multipler HR-Unternehmer und Blogger, ist sauer und das nun auch schriftlich im Rahmen seines Weckrufs an die Branche in der nächsten Ausgabe der HR-Performance. Sauer ist er über die nächste Sau, die seit einiger Zeit durch das HR-Dorf getrieben wird, die Digitalisierung von HR, und dabei insbesondere auch über die seiner Meinung nach undifferenzierte Sicht dazu von Medien, Blogs und Veranstaltern, die die üblichen Verdächtigen in der Dauer-Hype-Schleife präsentieren und dabei die reale Wirklichkeit der vielen Unternehmen jenseits von Daimler & Co vergessen. Der „typische deutsche Mittelstand oder Berufe wie Handwerker oder Branchen wie Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen“ könnten oder wollten eben nicht in teure Tools wie „Collaboration Tools“ & Co investieren, so der zweifelnde Thomas. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe der HR Performance. Hat Thomas Recht? Prinzipiell schon.

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Mit der Arbeitswelt müssen sich auch Unternehmen wandeln

Unternehmenskultur

Foto: Pexels

Künftig werden sich nur agile, selbstlernende Organisationen behaupten können. Mitarbeiter brauchen Freiräume, flache Hierarchien, flexible und mobile Arbeitsformen, davon ist Lutz Stratmann, Geschäftsführer der Demografieagentur, überzeugt. Das bedeutet jedoch, dass sich die Unternehmenskultur mit der Arbeitswelt wandeln muss. Im Interview erläutert er, wie das Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur der Initiative Neue Qualität der Arbeit Betrieben dabei hilft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe

Zukunft-Personal_Bettina-Volkens zu Digitalisierung

Foto: Dr. Bettina Volkens

„Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe,“ prognostiziert Dr. Bettina Volkens, Arbeitsdirektorin der Deutschen Lufthansa AG. Dabei seien Ausmaß und Auswirkung der Veränderung nur ansatzweise zu erahnen, da sie exponentiell erfolgen. Die Arbeitsdirektorin sieht es als ihre zentrale und vordringlichste Aufgabe an, Menschen mit den neuen, digital geprägten Arbeitsrealitäten in Einklang zu bringen. Das heißt für sie: Den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung stellen und eine digitale Kultur fördern. Dafür müssten heutige Strukturen geändert und angepasst werden.

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