Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Tag: New Work (page 1 of 3)

„Unternehmen hinken den Erwartungen an New Work hinterher“

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Foto: PERSONAL Süd – Franz Pfluegl

Im Gespräch mit Prof. Dr. Benedikt Hackl

Ein neuer Geist geht um im Personalmanagement: „New Work“. Arbeitgeber brauchen dringend Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung. Doch Mitarbeiterbeteiligung, Hierarchieabbau und neue Führungswege – es ist nicht so einfach, im Dschungel der verschiedenen New-Work-Ansätze den Überblick zu behalten. Welche Ideen wirken sich wie auf das eigene Unternehmen aus? Sind sie überhaupt sinnvoll? Das „Forschungsinstitut HR | Impulsgeber“ und der Geschäftsbereich Detecon der Deutschen Telekom AG haben dazu in verschiedenen Studien Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften mit dem Umsetzungsgrad betriebswirtschaftlich relevanter New-Work-Instrumente verglichen. Die Erkenntnisse erscheinen nun in Form von zentralen Management-Implikationen, die Mitarbeitern und Führungskräften eine Orientierung geben – und zwar in dem neuen Buch „New Work: Auf dem Weg zur neuen Arbeitswelt“. Wir sprachen vorab mit Autor Prof. Dr. Benedikt Hackl.  >>MORE>>

Schritt für Schritt zur Gesundheit: Wie Sie Schwung in den Arbeitsalltag bringen

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Foto: Das Schritte-Team vom Rehazentrum der Ruppiner Kliniken

Eigentlich wissen wir es doch alle: Ein aktiver Lebensstil ist für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und auch für unsere Leistungsfähigkeit von großer Bedeutung. Doch in der Arbeitswelt kommt Bewegung oft viel zu kurz: Wir verbringen unsere Zeit größtenteils sitzend vor dem Rechner. Der kurze Gang zum Kopierer oder ein schneller Abstecher zum Bäcker in der Mittagspause sind häufig die einzigen Bewegungspausen, die den täglichen Sitzmarathon kurz unterbrechen. Von den 10.000 Schritten, die wir jeden Tag zurücklegen sollten, schaffen die meisten Menschen gerade einmal 2.000. Dies möchte die Corporate Health Challenge ändern. Ein Erlebnisbericht aus dem Rehazentrum der Ruppiner Kliniken. >>MORE>>

Forschungsprojekt geht weiter: Welcher „Mobile-Work-Typ“ sind Sie?

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Foto: Fotolia

Auf diesem Blog haben wir in letzter Zeit schon häufiger über das Thema „Mobiles Arbeiten“ berichtet. Zum einen teilen wir hier spannenden Input von unseren Messeakteuren  (wie etwa von Mobile Thinker Fabian Dittrich, der demnächst auf die PERSONAL2017 Nord kommt). Zum anderen begleiten wir das Thema mit einem Forschungsprojekt. Im vergangenen Jahr haben wir Unternehmensvertreter gefragt, wie sie bei sich im Betrieb Mobile Arbeit organisieren. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Ab sofort können Beschäftigte verschiedener Berufsgruppen und Branchen ihren persönlichen „Mobile-Work-Typ“ ermitteln. >>MORE>>

Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Digital Leadership am Beispiel von Google

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Foto: Zukunft Personal 2016 / Peter Porst

Arbeiten 4.0, Cloud Computing, IoT, Big Data, Social Networking, Sharing-Economy, künstliche Intelligenz, Robotik und Automatisierung – jede dieser Technologien verändert nachhaltig die Art und Weise, wie wir kommunizieren, interagieren und arbeiten. Disruptive digitale Geschäftsmodelle greifen etablierte Branchen an und stellen bewährte Geschäftskonzepte in Frage. Doch viele Manager denken immer noch traditionell, wenn es um „Digital Leadership“ geht – so lauten zumindest die Ergebnisse zahlreicher aktueller Studien. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Anders ist dies zum Beispiel bei Google, wie Frank Kohl-Boas auf der Zukunft Personal erzählte.

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Arbeiten 4.0 – Sechs Trends, die hinter dem Top-Thema stecken

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Norbert Janzen, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor von IBM Deutschland, auf der Zukunft Personal, Foto: Peter Porst

Wer die Messe Zukunft Personal in Köln besucht, sieht manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht: 15 Bühnen, 450 Vortragsslots und verschiedene weiter Networking-Hubs. Wir haben deshalb im Trendreport Zukunft Personal 2016 sechs Trends rund um das Top-Thema Arbeiten 4.0 komprimiert zusammengefasst und anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht. Dabei kommen viele Akteure der Messe zu Wort – unter anderem Frank Riemensperger (Bitkom und Accenture), Prof. Dr. Stephan Fischer (Hochschule Pforzheim), Prof. Dr. Thorsten Petry (Hochschule RheinMain) Christoph Sieciechowicz, (Deutscher Crowdsourcing Verband e.V.), Rudolf Kast (INQA) und Norbert Janzen (IBM Deutschland).  >>MORE>>

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Karrierefalle Emotionen? Welche Rolle Gefühle am Arbeitsplatz spielen

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Podiumsdiskussion der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell auf der Zukunft Personal, Foto: Peter Porst

Newt Gingrich, US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei, machte kürzlich mit einem Interview Furore. Den aktuellen Kriminalitätsstatistiken hielt er dabei sinngemäß entgegen: „Ich bin nicht verantwortlich für die Fakten, sondern für die Gefühle meiner Wähler“. Auch hierzulande wähnt man sich bisweilen im postfaktischen Zeitalter, wenn man sich die politische Landschaft anschaut. In einer Podiumsdiskussion der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell ging es am 18. Oktober auf der Zukunft Personal um dieses topaktuelle Thema – allerdings bezogen auf die Rolle von Emotionen am Arbeitsplatz.

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„Netzwerke sind die Organisationsformen der Zukunft“

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Foto: Christian Kuhna

Im Gespräch mit Christian Kuhna,  Director Think Tank Future Trends & Innovation bei der adidas Group HR Strategy

Ende 2014 hat das HR Senior Leadership Team der adidas Group die Denkfabrik „HR Talent Think Tank for Future Trends and Innovation“ ins Leben gerufen: Christian Kuhna, der seit neun Jahren bei dem Sportartikelhersteller tätig ist und vorher für Future Learning verantwortlich war, ist der Kopf dieser einzigartigen Initiative. Er erforscht Trends in der Arbeitswelt und interpretiert sie für die Zukunft von Leadership und Personalmanagement in der eigenen Organisation. Als Netzwerker veranschaulicht seine Arbeitsweise, wie viele Beschäftigte demnächst arbeiten könnten: jenseits von Hierarchien und über Unternehmensgrenzen hinweg. Auf der Messe Zukunft Personal erzählte er vergangene Woche in einem Vortrag  von einigen zukunftsweisenden Projekten – und wir haben im Interview mit ihm darüber gesprochen.


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Crowd-Doing: Die Vorteile der Weisheit von Vielen

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Foto: Andi Weiland | Sozialhelden e.V.

Der Aktivist Raúl Krauthausen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, gründete mit seinem Cousin Jan Mörsch 2004 den gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN in Berlin – eine Denkfabrik für soziale Projekte. Die Organisation engagiert sich für eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft. Unter dem Motto „Einfach mal machen!“ haben sie zahlreiche erfolgreiche Projekte in Deutschland hervorgebracht. In seinem Vortrag „Crowd-Doing – Chance für Diversity und Teilhabe“ erläutert Krauthausen auf der Zukunft Personal 2016 die Vorteile der Weisheit von Vielen. >>MORE>>

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