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Tag: Personalmanagement (page 1 of 4)

Glückliche Mitarbeiter = erfolgreiches Unternehmen?

Quelle: pexels.com

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„Jeder ist seines Glückes Schmied“. Eine Redensart, die häufig verwendet wird. Doch gilt dieser Spruch auch für das Berufsleben? Unternehmen können zumindest schon mit kleinen Veränderungen für einen glücklicheren Mitarbeiter sorgen. Es erscheint logisch, dass glücklichere Mitarbeiter motivierter ihrer Arbeit nachgehen. Ein Phänomen, das auch aus dem privaten Umfeld bekannt ist. Wenn jemand glücklich ist, dann werden Dinge viel positiver angegangen. Das kleine Königreich Bhutan hat das Recht auf Glück sogar in der Verfassung verankert – das Kredo lautet Wohlbefinden anstatt Wachstum.

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11 Jahre – 11 Interviews: Best of Arbeitswelt- und HR-Expertise

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Das Interview als journalistische Darstellungsform hat viele Vorteile: Es stellt Experten in den Vordergrund, die Informationen und Erkenntnisse mit ihren eigenen Worten erläutern. Wissensfragen, eigene Meinung oder persönliche Geschichten – ein Interview kann verschiedene Facetten haben. Beim Thema Personalmanagement heißt das: Unternehmensvertreter berichten aus ihrer Praxis, Wissenschaftler hinterfragen dies mit neuen Erkenntnissen und bekannte Persönlichkeiten, die vielleicht auf den ersten Blick gar nichts mit dem Thema zu tun haben, öffnen den Blick und befördern uns für kurze Zeit heraus aus unserer eigenen Erkenntnisblase.

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Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Fotos: Jack Tillmanns

„Die digitale Transformation ist nichts als ein weiterer Wandel. Doch vor Veränderungen hat der Mensch immer Angst, darum muss ihm diese Angst genommen werden!“, ist Professor Wolfgang Henseler, Inhaber der Professur an der Hochschule Pforzheim im Bereich Digitale Medien, überzeugt. In seinem Vortrag auf der PERSONAL2017 Süd am 09. Mai zeigte der Digitalisierungs-Profi, wie und warum Unternehmen und Beschäftigte sich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen müssen. Sein Fazit: Ein digitales Mindset ist für Beschäftigte unerlässlich!

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Innovation@HR – mit selbstorganisierten Teams Potenziale entfalten

Dr.-Uwe-Schirmer

Foto: Dr. Uwe Schirmer/Robert Bosch GmbH

Vor etwa 15 Jahren entstanden erste kleinere Unternehmen, die sich mit internetbasierten Geschäftsmodellen aufmachten, die Welt zu erobern. Sie kamen vorwiegend aus den USA und dort speziell aus Kalifornien. Obwohl sie relativ schnell zu Unternehmen heranwuchsen, die im Hinblick auf Wachstumsaussichten, Börsenwert und Ertragskraft Spitzenwerte erreichten, wurden sie zunächst nicht als Konkurrenz von Industrieunternehmen betrachtet. Dies lag vor allem daran, dass sie im Vergleich zu Industrieunternehmen, die vorwiegend körperliche Gegenstände entwickelten und herstellten, scheinbar völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgten. Deshalb interessierte sich zunächst auch kaum jemand in diesen Industrieunternehmen für die Organisations- und Arbeitsformen, die bei diesen Internetunternehmen erfolgreich angewendet wurden. Dies hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert.

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#PNord17 – die Social Media Story zu Norddeutschlands größtem HR-Event

Flaggen der PERSONAL2017 Nord

Foto: Jack Tillmanns / spring Messe Management

Schon eine Woche ist sie her – die siebte PERSONAL Nord. Zwei Tage standen die aktuellen Trends der Arbeitswelt, intensives Networking und eine Vielzahl an innovativen Produkten auf Norddeutschlands größtem HR-Event im Mittelpunkt. 4.022 Besucher kamen zu der Messe, die neben dem Angebot der 262 Aussteller ein kongressartiges Programm mit vielen Möglichkeiten zur Interaktion bereithielt. Das Fazit: Für Arbeitgeber kommt es in Zukunft nicht nur auf die technische Infrastruktur und eine neue digitale Arbeitskultur an. Insbesondere das Mindset der Beschäftigten zählt!

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HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis?

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Get ready to rumble – hieß es gestern im Eventforum der PERSONAL2017 Nord! Im Ring traten beim HR-Battle gegeneinander an: Stefan Scheller, Blogger auf Persoblogger und Personalmarketing DATEV und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer, Competence Site (Netskill Solutions). Worüber wurde gestritten? Darüber, ob um jeden Preis digitalisiert werden muss! Bevor das Wortgefecht startete, hatte das Publikum die Gelegenheit abzustimmen – keine Mehrheit fand die Forderung nach einer radikalen Digitalisierung. Nicht nur in dem Punkt waren sich die Battle-Kontrahenten einig. In drei Fragerunden hatten die Kontrahenten die Chance, das Publikum in einer Minute von ihrem Standpunkt zu überzeugen!

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„Wir setzen auf Selbstverantwortung“

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Im Gespräch mit Bettina Lentz, Leiterin des  Personalamts der Freien und Hansestadt Hamburg

Bettina Lentz war bereits zwei Jahre als stellvertretende Leiterin des Personalamtes Hamburg tätig, als sie im Juni 2012 die Leitung komplett übernahm. Die Diplom-Volkswirtin sammelte vorher viele Erfahrungen in verschiedenen Behörden und Ämtern der Stadt – zum Beispiel in der Justizbehörde, der Finanzbehörde oder bei Dataport, dem Informations- und Kommunikationsdienstleister der öffentlichen Verwaltung für die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen-Anhalt. Wir sprachen mit der Personalchefin über die Entwicklung einer Smart City Hamburg und ein neues Mindset für die Personalstrategie.

 

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Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

Mobile-Work Frau schreibt auf Laptop

Foto: www.pexels.com

Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip „Mobile Work“ auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet – die Digitalisierung macht es möglich. Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens – und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie „Mobile Work 2017“ von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.

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Digitalkompetent: Personalentwicklung für die Arbeitswelt der Zukunft

Schreibtisch mit PC und Schriftzug Do more.

Foto: Pexels

„Wer nicht digitalisiert, verliert“, „die Digitalisierung beginnt gestern“ oder „wer nicht digital denkt, kann seinen Laden zumachen“ – diese und ähnliche Prophezeiungen bestimmen momentan die Schlagzeilen und erzeugen Druck! Zum einen auf Unternehmen, die durch die Innovationskraft aufstrebender Start-ups neue Konkurrenz bekommen. Denn neue digitale Geschäftsideen greifen selbst stabil geglaubte Märkte an. Zum anderen entsteht aber auch Druck auf die Beschäftigten, die im digitalen Wandel Schritt halten müssen – sei es im Umgang mit neuen Technologien oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

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HR im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Menschlichkeit

HR-im-Spannungsfeld-zwischen-Digitalisierung-und-Menschlichkeit

Foto: Pexels

Begegnet Ihnen im Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung auch so viel Buzzword-Bingo wie mir? Da wird geschrieben: „Die Zukunft hat schon begonnen!“ oder „Die Digitalisierung ist alternativlos.“ oder „Wer nicht sofort umfassend digitalisiert, verschwindet vom Markt!“.

Ich sehe die Dinge differenzierter: Erstens wird die Zukunft immer Zukunft bleiben, wer etwas anderes behauptet, sucht nur die schnelle Schlagzeile! Zweitens: Alternativen gibt es fast immer! Und drittens: Wer den Untergang des Abendlandes prophezeit, der macht es sich zu leicht. Denn Hellsehen kann bislang noch niemand. Zumindest niemand, den ich kenne.

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