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Tag: Personalmarketing (page 1 of 2)

Bewerber-Reichweite ist kein Zufall

Quelle: Wollmilchsau

Bild: Wollmilchsau

Wir leben in turbulenten Zeiten. Personaler müssen viele Felder gleichzeitig bestellen: Employer Branding betreiben, diverse Personalmarketing-Maßnahmen durchführen, sich mit Big Data und fortschreitender Digitalisierung arrangieren. Und nebenbei, ja, da müssen auch noch irgendwie offene Positionen besetzt werden.

Wer eine offene Stelle extern besetzen möchte, der muss selbstverständlich dafür sorgen, dass seine Stellenanzeige auch von ausreichend potenziellen Kandidaten wahrgenommen wird. Für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen gibt es verschiedene Optionen – neben der unternehmenseigenen Karriere-Webseite bieten zahlreiche Plattformen, wie etwa Jobbörsen, Jobsuchmaschinen oder spezielle Apps, ihre Dienste an und fungieren als Schnittstelle zwischen potenziellen Bewerbern und dem ausschreibenden Unternehmen. Entscheidend für den Recruiting-Erfolg ist hierbei die Reichweite, die ein Personalmarketing-Kanal generiert.

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Brauchen Recruiter eigene Social Media Profile?

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Foto: Pexels

Im Bereich der aktiven Ansprache potenzieller Kandidaten für eine zu besetzende Stelle (Active Sourcing) ist der Umgang mit fremden Social Media Profilen eine Selbstverständlichkeit. Aber benötigen Recruiter notwendigerweise eigene Social Media Profile, fragt Personalmarketing-Verantwortlicher und HR-Blogger Stefan Scheller?

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Recruiting 2030: Über Bots und Algorithmen zu einer „neuen Menschlichkeit“?

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Foto: Pexels

Personalgewinnung gilt bereits heute als überaus dringliches Thema. In der Managerbefragung des ifo Instituts für 2017 sahen 59 % der Befragten in „zunehmendem Fachkräftemangel“ das größte Risiko für die ansonsten sehr robuste Konjunktur.

Auch verändern sich in zahlreichen Branchen nicht nur die inhaltlichen Anforderungen an Berufsbilder durch technologische Innovationen, sondern insbesondere auch die Strukturen und Organisationsformen der Arbeitswelt. „Caring Companies“ vs. „fluide Unternehmen“ bringen völlig neue Arbeitsmodelle mit sich. Klar ist, dass sich dadurch sowohl die Anforderungen an die Mitarbeiter als auch an die Personalgewinnung zwangsläufig verändern.

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HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis?

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Get ready to rumble – hieß es gestern im Eventforum der PERSONAL2017 Nord! Im Ring traten beim HR-Battle gegeneinander an: Stefan Scheller, Blogger auf Persoblogger und Personalmarketing DATEV und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer, Competence Site (Netskill Solutions). Worüber wurde gestritten? Darüber, ob um jeden Preis digitalisiert werden muss! Bevor das Wortgefecht startete, hatte das Publikum die Gelegenheit abzustimmen – keine Mehrheit fand die Forderung nach einer radikalen Digitalisierung. Nicht nur in dem Punkt waren sich die Battle-Kontrahenten einig. In drei Fragerunden hatten die Kontrahenten die Chance, das Publikum in einer Minute von ihrem Standpunkt zu überzeugen!

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Bewerber-Magnet dank digitalem Mindset? Wie Arbeitgeber im Recruiting punkten

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Die Außendarstellung als digitaler Vorreiter ist nicht so schwer. Foto: gratisography.com

Wie das Kaninchen vor der Schlange – so gebärden sich weite Teile der deutschen Wirtschaft im Angesicht der Digitalen Transformation: Man hat bereits verstanden, dass der Wandel nicht mehr aufzuhalten ist, aber Angst davor, angegriffen oder gar gefressen zu werden, Stichwort Disruption. Eine richtige Strategie, um sich zu wehren oder selber anzugreifen, haben die meisten Unternehmen noch nicht gefunden. Um die Zukunft in Angriff zu nehmen, braucht es zudem die richtige Mannschaft. Doch gerade im Recruiting versagen Arbeitgeber noch oftmals in ihrer Außendarstellung. Dabei gibt es viele einfache Möglichkeiten, von Bewerbern in Sachen Digitalisierung am Puls der Zeit wahrgenommen zu werden.

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OMG, die Stellenanzeige geht ja gar nicht! Oder doch?

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Foto: Personalmarketing der Metzgerei Hack

Personalwerbung ist in den allermeisten Fällen langweilig! Karriere-Websites folgen Schema F, weil Texte so lange im Kreis durch das Unternehmen geschickt werden, dass am Ende wirklich alle „damit leben“ können und ja keine Kommunikationsrichtlinie verletzt wird. Fotos zeigen fröhliche Menschen an aufgeräumten Arbeitsplätzen oder es werden – schlimmer noch – Stockfotos und immer gleiche Standardschlagworte zu einem Brei verkocht, der jegliche Ecke und Kante nimmt, jede Unterscheidungsmöglichkeit unmöglich macht.

Das Problem dabei: Employer Branding bringt nichts, wenn Branding am Ende eben nicht zur Differenzierung führt und die Chance zur „eindeutigen Positionierung“ der jeweiligen Arbeitgebermarke INKLUSIVE der Abgrenzung und Unterscheidung von anderen Arbeitgebermarken ungenutzt bleibt. Denn DAS ist Sinn und Idee des Brandings
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Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

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Foto: pixabay.com

Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren: Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus? Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert.  Wie ein authentischer Einblick mit Recruiting-Videos gelingt, beschreibt Sonja Dietz in diesem Beitrag auf dem job and career Blog mit entsprechenden Beispielen.

Google vs. Jobbörsen: Sind Stepstone, Monster & Co. ein Auslaufmodell?

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Foto: pixabay.com

Kaum zu glauben: Aber auch klassische Jobbörsen könnten sich demnächst bei den Auslaufmodellen einreihen. Zumindest die ganz großen. Die nachfolgenden Generationen nutzen für die Jobsuche eher Google – und mancher Arbeitgeber setzt schon auf Suchmaschinenmarketing. Voith hat es schon gemacht, die Autowerkstatt-Kette A.T.U. auch, ebenso der Pharma-Konzern Roche oder der Automobil-Zulieferer BFFT: Die Rede ist von Google Adwords, und zwar in der Personalsuche. >>MORE>>

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

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Foto: Flickr / Idaho National Laboratory / CC BY 2.0

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype: Das noch junge Unternehmen Mindsquare etwa beschäftigt 135 Mitarbeiter und möchte in diesem Jahr 40 neue Kollegen an Bord holen. Gerade als kleineres Beratungshaus braucht Funke viel Aufmerksamkeit, um Informatiker anzusprechen. Auf einem Firmen-Event kam dem Geschäftsführer der SAP-Beratung Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. In diesem Beitrag auf dem job and career Blog lesen Sie, wie Mindsquare und andere Firmen Virtual Reality (VR) fürs Recruiting einsetzen möchten.

Candidate Experience – Customer Experience – where is the difference?

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Heute erscheint mein neues Buch “Erfolgsfaktor Candidate Experience”, das ich in den vergangenen Monaten gemeinsam mit Maité Ullah geschrieben habe. Was ist der Hintergrund? Es ist ein gutes Jahr her, dass Star-Blogger Jo Diercks das Jahr des Kandidaten ausgerufen hat. Seine damalige Blogger Challenge wurde bis heute 29 Mal aufgegriffen (die Links zu diesen Beiträgen finden Sie hier auf dem Recrutainment Blog). Das Thema hat also zumindest innerhalb der Bloggerszene Anklang gefunden. Viele der Beiträge wurden mehrfach kommentiert, so dass man beinahe meinen könnte, dass auch größere Teile der HR-Szene das Thema erkannt haben. Aber wie so oft liegen zwischen Erkennen und Verstehen Welten.

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