Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: Personalmarketing

OMG, die Stellenanzeige geht ja gar nicht! Oder doch?

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Foto: Personalmarketing der Metzgerei Hack

Personalwerbung ist in den allermeisten Fällen langweilig! Karriere-Websites folgen Schema F, weil Texte so lange im Kreis durch das Unternehmen geschickt werden, dass am Ende wirklich alle „damit leben“ können und ja keine Kommunikationsrichtlinie verletzt wird. Fotos zeigen fröhliche Menschen an aufgeräumten Arbeitsplätzen oder es werden – schlimmer noch – Stockfotos und immer gleiche Standardschlagworte zu einem Brei verkocht, der jegliche Ecke und Kante nimmt, jede Unterscheidungsmöglichkeit unmöglich macht.

Das Problem dabei: Employer Branding bringt nichts, wenn Branding am Ende eben nicht zur Differenzierung führt und die Chance zur „eindeutigen Positionierung“ der jeweiligen Arbeitgebermarke INKLUSIVE der Abgrenzung und Unterscheidung von anderen Arbeitgebermarken ungenutzt bleibt. Denn DAS ist Sinn und Idee des Brandings
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Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

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Foto: pixabay.com

Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren: Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus? Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert.  Wie ein authentischer Einblick mit Recruiting-Videos gelingt, beschreibt Sonja Dietz in diesem Beitrag auf dem job and career Blog mit entsprechenden Beispielen.

Google vs. Jobbörsen: Sind Stepstone, Monster & Co. ein Auslaufmodell?

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Foto: pixabay.com

Kaum zu glauben: Aber auch klassische Jobbörsen könnten sich demnächst bei den Auslaufmodellen einreihen. Zumindest die ganz großen. Die nachfolgenden Generationen nutzen für die Jobsuche eher Google – und mancher Arbeitgeber setzt schon auf Suchmaschinenmarketing. Voith hat es schon gemacht, die Autowerkstatt-Kette A.T.U. auch, ebenso der Pharma-Konzern Roche oder der Automobil-Zulieferer BFFT: Die Rede ist von Google Adwords, und zwar in der Personalsuche. >>MORE>>

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

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Foto: Flickr / Idaho National Laboratory / CC BY 2.0

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype: Das noch junge Unternehmen Mindsquare etwa beschäftigt 135 Mitarbeiter und möchte in diesem Jahr 40 neue Kollegen an Bord holen. Gerade als kleineres Beratungshaus braucht Funke viel Aufmerksamkeit, um Informatiker anzusprechen. Auf einem Firmen-Event kam dem Geschäftsführer der SAP-Beratung Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. In diesem Beitrag auf dem job and career Blog lesen Sie, wie Mindsquare und andere Firmen Virtual Reality (VR) fürs Recruiting einsetzen möchten.

Candidate Experience – Customer Experience – where is the difference?

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Heute erscheint mein neues Buch “Erfolgsfaktor Candidate Experience”, das ich in den vergangenen Monaten gemeinsam mit Maité Ullah geschrieben habe. Was ist der Hintergrund? Es ist ein gutes Jahr her, dass Star-Blogger Jo Diercks das Jahr des Kandidaten ausgerufen hat. Seine damalige Blogger Challenge wurde bis heute 29 Mal aufgegriffen (die Links zu diesen Beiträgen finden Sie hier auf dem Recrutainment Blog). Das Thema hat also zumindest innerhalb der Bloggerszene Anklang gefunden. Viele der Beiträge wurden mehrfach kommentiert, so dass man beinahe meinen könnte, dass auch größere Teile der HR-Szene das Thema erkannt haben. Aber wie so oft liegen zwischen Erkennen und Verstehen Welten.

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Recruiting-Trends: Mit Snapchat und Whatsapp zu neuem Personal?

Frau schaut auf Smartphone

Foto: www.pixabay.com

Die Zukunft der Personalgewinnung ist mobil – da sind sich Recruiter einig. Mehr als 55 Millionen Deutsche sind heute online, über die Hälfte surft via Tablet und Smartphone. Mit dem Smartphone lassen sich Hotels buchen, das eigene Bewegungsprofil erstellen oder Lebensmittel ordern. Warum dann nicht auch per Handy zum neuen Job? Dass sich Bewerber diese Art der Jobsuche wünschen, ist den Unternehmen inzwischen zwar bewusst. Es hapert jedoch an der Umsetzung: Eine Studie von monster zeigt, dass in Deutschland lediglich 44,7 Prozent der Top-1.000-Unternehmen und nur 7,7 Prozent der mittelständischen Unternehmen ihre Karriereseiten für mobile Endgeräte optimiert haben. Die Stellenausschreibungen sind nur bei etwa einem Drittel mobilfähig. Und obwohl die Nutzung von Social Media immer noch eine Herausforderung darstellt, ist sie immer mehr Bestandteil des Recruiting-Alltags. Neben den etablierten Plattformen wie Facebook, Xing oder LinkedIn kommen neue Player wie Whatsapp oder Snapchat ins Spiel.

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So klingt die Zukunft Personal 2015

KarriereRadio FM

Quelle: KarriereRadio.FM

Die Zukunft Personal, Europas größte Messe für Personalmanagement, versammelt vom 15. bis 17. September unter dem Motto „arbeiten 4.0“ die HR-Community in vier Hallen der koelnmesse. KarriereRadio.FM ist als exklusiver Medienpartner vor Ort und berichtet an allen drei Tagen direkt von der Messe. Unter http://karriereradio.zukunft-personal.de/ finden sich Interviews mit Vorständen und Personalmanagern, Neuigkeiten aus der HR Start-up-Szene und spannende Diskussionen rund um die Zukunft der Arbeitswelt. >>MORE>>

Employee Branding statt Employer Branding: „Wir durchlaufen eine echte Revolution“

Michael Rajiv Shah

Foto: © Michael Rajiv Schah

Im Gespräch mit Michael Rajiv Shah, Business-Coach, Berater, Ideengeber, Autor, Blogger, networkfinder.cc

Michael Rajiv Shah hat eine Passion: Seit 2005 arbeitet der Social Business Network Professional daran, Mitarbeiter(ver-)bindungen durch Networking zu verbessern. Der Business-Coach ist davon überzeugt, dass wir die Auswirkungen der sogenannten vierten industriellen Revolution auf unser Leben und Arbeiten noch gar nicht richtig begriffen haben. So erfordere etwa die neue Transparenz im Netz, die erstmals Unterschiede zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen sichtbar macht, ein Umdenken bei den Personalmanagern. Warum Mitarbeiterprofile sehr viel mehr wert sind als ein teures Unternehmensprofil und worin der Schlüssel zum Arbeiten 4.0 liegt, erklärt Michael Rajiv Shah in folgendem Gespräch.  Am Mittwoch, 4. November, hält er zudem einen Keynote-Vortrag  zu diesem Thema auf der Personal Austria in Wien.  >>MORE>>

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Recruiting 4.0: Von der Nadel im Heuhaufen zum Heuhaufen aus Nadeln

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Foto: pexels.com

Viele Jahre war proaktives In-House-Recruiting in Personaler-Kreisen verpönt. Die aktive Gewinnung von Mitarbeitern wurde in Firmen mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt. In den HR-Abteilungen wurde die zeitraubende Aufgabe der aktiven Suche nach Bewerbern zunehmend durch andere Aufgabengebiete ersetzt. Die Stellenbesetzung für das Unternehmen ging in direkter Folge im erheblichen Maße auf externe Personalberater und Agenturen über.

Als Konsequenz fußte die Mitarbeitergewinnung in drei Säulen: interner Stellenmarkt, Schaltung von Anzeigen und externe Berater. Bis auf die extern vergebenen Suchen blieb die Besetzung der anderen Vakanzen auf dem „post and pray“ Level. In Zeiten schwindender Bewerbungen gerät dieses Vorgehen aber stark ins Wanken.  >>MORE>>

Cultural Fit im Recruiting: Reine “Chemie” oder fundierte Methode?

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Quelle: CYQUEST

Unternehmenskultur ist entscheidend bei der Personalgewinnung. Doch dafür muss man sie kennen und konkret benennen können…

Die Frage, welcher Kandidat bei der Personalauswahl letztlich eingestellt wird, entscheiden Recruiter mehr oder weniger darüber, wie gut dieser wohl ins Unternehmen passt. Klar, fachliche Kompetenzen und Kenntnisse spielen im Recruiting eine wichtige Rolle, aber diese Punkte prüfen Personaler in der Auswahl meist schon relativ früh ab, nämlich in der sog. Negativselektion. Wer hier die erforderlichen Kenntnisse nicht oder in geringerem Maße als andere Bewerber mitbringt, wird aussortiert. Die Entscheidung aber, welcher der verbleibenden Kandidaten letztlich ein Angebot erhält – die Positivselektion – wird begründet mit einem (hoffentlich) möglichst guten Cultural Fit. Doch was ist das eigentlich? >>MORE>>

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