Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: Recruiting (page 1 of 4)

HR kann Innovation! (Teil 1): Recruiting mit Augmented Intelligence + Kollaboration

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Foto: Han Stoffels

HR kann Innovation, das war die frohe Botschaft von Professor Stephan Fischer auf der Zukunft Personal bei der Verleihung des ersten HR Innovation Award. Zu den Finalisten, die sehr knapp den Sieg verpassten, gehörte auch das Start-up 8vance aus Venlo. Die Experten für Artifical (bzw. Augmented) Intelligence (AI) und Kollaboration im Recruiting realisieren jenseits der klassischen Pfade und Portale ganz neue Perspektiven für die Gewinnung der dringend benötigten neuen Talente. Das Konzept des Hyperbrain, als Multi-Sided-Plattform gedacht, bietet noch andere Möglichkeiten der unternehmensübergreifenden „kognitiven“ Kollaboration. Han Stoffels, Mitgründer von 8vance, stellt in diesem Interview das Konzept vor.


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Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Robot Recruiting: Recruiting zwischen Zahlen und Menschen

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Foto: Janko Ferlic/ StockSnap

Künstliche Intelligenz gewinnt in Unternehmen generell immer mehr an Bedeutung. Während in den USA bereits 95 Prozent aller Konzerne computergestützt rekrutieren, steckt das Robot Recruiting in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die Veränderung des Einstellungsprozesses hin zur voll-elektronischen Steuerung ist eine wichtige Entwicklung in der Personalbeschaffung. Was genau hat es mit Robot Recruiting auf sich? Wo liegen Chancen, wo Risiken für Unternehmen und Bewerber? Ist der Roboter der Recruiter der Zukunft?

Was ist „Robot Recruiting“?

Robot Recruiting ist eine computergestützte Automatisierung und Unterstützung des Rekrutierungsprozesses in Unternehmen, um das Rekrutierungsmanagement effizienter zu gestalten. Ein wesentlicher Bestandteil des Robot Recruiting ist der Gebrauch von Big Data und Smart Data. Aus diesem „digitalen Fußabdruck“, also aus Daten, die ein Nutzer in verschiedenen Quellen im Internet hinterlassen hat, kann ein Persönlichkeitsprofil mit teilweise erschreckender Genauigkeit erstellt werden. Im Ergebnis tragen die Robots sämtliche frei verfügbaren Informationen über die gesuchten Experten so zusammen, dass ein repräsentatives Gesamtbild entsteht – ähnlich einem Lebenslauf. Der Recruiter sieht also nur, was der Kandidat im Web selbst von sich Preis gibt. Welche Chancen und Risiken das Robot Recruiting für Unternehmen bietet und welche Vor- und Nachteile es für Bewerber hat lesen Sie im job and career-Blog.

 

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale“

Deutschlands beste Jobportale 2016

Foto: Deutschlands beste Jobportale 2016

Mehr Transparenz für ein besseres Recruiting auf dem E-Arbeitsmarkt

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting, und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten. >>MORE>>

OMG, die Stellenanzeige geht ja gar nicht! Oder doch?

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Foto: Personalmarketing der Metzgerei Hack

Personalwerbung ist in den allermeisten Fällen langweilig! Karriere-Websites folgen Schema F, weil Texte so lange im Kreis durch das Unternehmen geschickt werden, dass am Ende wirklich alle „damit leben“ können und ja keine Kommunikationsrichtlinie verletzt wird. Fotos zeigen fröhliche Menschen an aufgeräumten Arbeitsplätzen oder es werden – schlimmer noch – Stockfotos und immer gleiche Standardschlagworte zu einem Brei verkocht, der jegliche Ecke und Kante nimmt, jede Unterscheidungsmöglichkeit unmöglich macht.

Das Problem dabei: Employer Branding bringt nichts, wenn Branding am Ende eben nicht zur Differenzierung führt und die Chance zur „eindeutigen Positionierung“ der jeweiligen Arbeitgebermarke INKLUSIVE der Abgrenzung und Unterscheidung von anderen Arbeitgebermarken ungenutzt bleibt. Denn DAS ist Sinn und Idee des Brandings
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Augenhöhe bei Prizeotels: Horizontal statt vertikal motivieren

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Foto: prizeotel

Ein „Signature-Brand“ mit hochwertigem Design, technischen Innovationen und einem jungen selbstbestimmten Team – mit dieser Formel haben Marco Nussbaum und Dr. Matthias Zimmermann die Economy-Designmarke Prizeotel 2006 gegründet. In Zusammenarbeit mit dem internationalen Stardesigner Karim Rashid entwickelten beide bisher drei Häuser auf dem deutschen Markt: in Bremen 2009 das erste Hotel, 2014 folgte Hamburg, 2015 eine weitere Adresse in Hannover. Die Expansion in weitere deutsche und europäische Großstädte ist fest im Visier. Prizeotel hat sich bereits innerhalb weniger Jahre zu einer Marke mit großer Investorenbegehrlichkeit entwickelt. Einen wesentlichen Anteil daran hat das Teamkonzept: Horizontal statt vertikal motivieren und das auf Augenhöhe.
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Studie: Cultural Fit im Recruiting – wichtiger Trend oder nur Erbsenzählerei?

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Foto: pixabay.com

Offene Stellen gilt es zu besetzen: Möglichst bald natürlich, aber vor allem möglichst passend. Schließlich möchten weder Unternehmen noch Bewerberin oder Bewerber in Kürze erneut auf die Suche gehen. Soweit klar. Doch was macht die Passung zwischen Kandidatinnen und Kandidaten und Arbeitgebern eigentlich aus? Die Grundlage dafür bilden die „klassischen“ Faktoren, sprich die fachlichen Kriterien wie etwa Erfahrungshintergrund und tätigkeitsbezogene Fähigkeiten, zusammen mit zwischen den Parteien ähnlichen Vorstellungen bezüglich der Verdienst- und Karrieremöglichkeiten. Doch dieser „Professional Fit“ allein reicht immer weniger Arbeitgebern, wie Arbeitnehmer/innen aus.

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Was der Brexit mit HR zu tun hat: 600.000 Fachkräfte auf dem Sprung

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Foto: www.pexels.com

Nach dem Schock folgen nun strategische Überlegungen: Welche Auswirkungen könnte der Brexit für uns in Deutschland haben? Inwiefern betrifft dies Arbeitgeber und Fachkräfte? Dass sich bei Auslandsentsendungen nach Großbritannien einiges ändern wird, liegt auf der Hand. Doch auch hierzulande dürfte der Ausstieg Großbritanniens aus der EU für HR nicht folgenlos bleiben, zum Beispiel im Recruiting: Einer aktuellen Befragung von StepStone zufolge zieht es nun viele Briten nach Deutschland. Und vielleicht stehen mit dem Brexit bald noch andere Themen im Personalmanagement auf dem Prüfstand. >>MORE>>

Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche in Unternehmen oft auf den letzten Drücker

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Foto: obs/InterSearch Executive Consultants GmbH & Co. KG

Eine gewisse Fluktuation gehört in Unternehmen zum Alltag: Mitarbeiter werden abgeworben, gehen in Elternzeit, in den Ruhestand, oder steigen eine Position auf. Viele Firmen werden trotzdem oft mit Ausstiegen überrascht und haben dann vielerorts keine Alternative parat. Neun von zehn Unternehmen gehen erst dann auf die Suche, wenn tatsächlich eine Stelle frei wird, ein Viertel der befragten Firmen wartet sogar fast bis zum letzten Arbeitstag. Strategie? Fehlanzeige! Mehr als drei Viertel der Betriebe verfolgen keine strategische Nachfolgeplanung. Das belegt die Studie „Strategische Nachfolgeplanung“ der Personalberatung InterSearch Executive Consultants, über die dieser Beitrag auf dem job and career Blog berichtet.

Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

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Foto: pixabay.com

Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren: Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus? Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert.  Wie ein authentischer Einblick mit Recruiting-Videos gelingt, beschreibt Sonja Dietz in diesem Beitrag auf dem job and career Blog mit entsprechenden Beispielen.

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