Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: Recruiting (page 1 of 4)

HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis?

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Get ready to rumble – hieß es gestern im Eventforum der PERSONAL2017 Nord! Im Ring traten beim HR-Battle gegeneinander an: Stefan Scheller, Blogger auf Persoblogger und Personalmarketing DATEV und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer, Competence Site (Netskill Solutions). Worüber wurde gestritten? Darüber, ob um jeden Preis digitalisiert werden muss! Bevor das Wortgefecht startete, hatte das Publikum die Gelegenheit abzustimmen – keine Mehrheit fand die Forderung nach einer radikalen Digitalisierung. Nicht nur in dem Punkt waren sich die Battle-Kontrahenten einig. In drei Fragerunden hatten die Kontrahenten die Chance, das Publikum in einer Minute von ihrem Standpunkt zu überzeugen!

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HR im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Menschlichkeit

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Foto: Pexels

Begegnet Ihnen im Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung auch so viel Buzzword-Bingo wie mir? Da wird geschrieben: „Die Zukunft hat schon begonnen!“ oder „Die Digitalisierung ist alternativlos.“ oder „Wer nicht sofort umfassend digitalisiert, verschwindet vom Markt!“.

Ich sehe die Dinge differenzierter: Erstens wird die Zukunft immer Zukunft bleiben, wer etwas anderes behauptet, sucht nur die schnelle Schlagzeile! Zweitens: Alternativen gibt es fast immer! Und drittens: Wer den Untergang des Abendlandes prophezeit, der macht es sich zu leicht. Denn Hellsehen kann bislang noch niemand. Zumindest niemand, den ich kenne.

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Mit einem Klick zum neuen Job

One-Click-Bewerbung per Smartphone in der Pause

Foto: Stocksnap.io

Jeder, der sich schon mal bewerben musste kennt das Problem: Jedes Unternehmen hat verschiede Wege und Möglichkeiten Bewerbungen zu erhalten: Per E-Mail  – aber bitte alles in einem Dokument, nicht größer als 5MB und nur als PDF. Oder über die firmeneigene Homepage und Bewerbermaske. Gerne kann der Lebenslauf vorab hochgeladen werden, aber es sollen bitte noch alle Stationen zusätzlich in die Maske eingetragen werden. Ein Graus für jeden Bewerber. Schließlich wurde schon viel Zeit und Arbeit in Lebenslauf und Anschreiben gesteckt, da möchte man die Bewerbung möglichst schnell und einfach an das betreffende Unternehmen senden. >>MORE>>

Bewerber-Magnet dank digitalem Mindset? Wie Arbeitgeber im Recruiting punkten

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Die Außendarstellung als digitaler Vorreiter ist nicht so schwer. Foto: gratisography.com

Wie das Kaninchen vor der Schlange – so gebärden sich weite Teile der deutschen Wirtschaft im Angesicht der Digitalen Transformation: Man hat bereits verstanden, dass der Wandel nicht mehr aufzuhalten ist, aber Angst davor, angegriffen oder gar gefressen zu werden, Stichwort Disruption. Eine richtige Strategie, um sich zu wehren oder selber anzugreifen, haben die meisten Unternehmen noch nicht gefunden. Um die Zukunft in Angriff zu nehmen, braucht es zudem die richtige Mannschaft. Doch gerade im Recruiting versagen Arbeitgeber noch oftmals in ihrer Außendarstellung. Dabei gibt es viele einfache Möglichkeiten, von Bewerbern in Sachen Digitalisierung am Puls der Zeit wahrgenommen zu werden.

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HR kann Innovation! (Teil 1): Recruiting mit Augmented Intelligence + Kollaboration

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Foto: Han Stoffels

HR kann Innovation, das war die frohe Botschaft von Professor Stephan Fischer auf der Zukunft Personal bei der Verleihung des ersten HR Innovation Award. Zu den Finalisten, die sehr knapp den Sieg verpassten, gehörte auch das Start-up 8vance aus Venlo. Die Experten für Artifical (bzw. Augmented) Intelligence (AI) und Kollaboration im Recruiting realisieren jenseits der klassischen Pfade und Portale ganz neue Perspektiven für die Gewinnung der dringend benötigten neuen Talente. Das Konzept des Hyperbrain, als Multi-Sided-Plattform gedacht, bietet noch andere Möglichkeiten der unternehmensübergreifenden „kognitiven“ Kollaboration. Han Stoffels, Mitgründer von 8vance, stellt in diesem Interview das Konzept vor.


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Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Robot Recruiting: Recruiting zwischen Zahlen und Menschen

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Foto: Janko Ferlic/ StockSnap

Künstliche Intelligenz gewinnt in Unternehmen generell immer mehr an Bedeutung. Während in den USA bereits 95 Prozent aller Konzerne computergestützt rekrutieren, steckt das Robot Recruiting in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die Veränderung des Einstellungsprozesses hin zur voll-elektronischen Steuerung ist eine wichtige Entwicklung in der Personalbeschaffung. Was genau hat es mit Robot Recruiting auf sich? Wo liegen Chancen, wo Risiken für Unternehmen und Bewerber? Ist der Roboter der Recruiter der Zukunft?

Was ist „Robot Recruiting“?

Robot Recruiting ist eine computergestützte Automatisierung und Unterstützung des Rekrutierungsprozesses in Unternehmen, um das Rekrutierungsmanagement effizienter zu gestalten. Ein wesentlicher Bestandteil des Robot Recruiting ist der Gebrauch von Big Data und Smart Data. Aus diesem „digitalen Fußabdruck“, also aus Daten, die ein Nutzer in verschiedenen Quellen im Internet hinterlassen hat, kann ein Persönlichkeitsprofil mit teilweise erschreckender Genauigkeit erstellt werden. Im Ergebnis tragen die Robots sämtliche frei verfügbaren Informationen über die gesuchten Experten so zusammen, dass ein repräsentatives Gesamtbild entsteht – ähnlich einem Lebenslauf. Der Recruiter sieht also nur, was der Kandidat im Web selbst von sich Preis gibt. Welche Chancen und Risiken das Robot Recruiting für Unternehmen bietet und welche Vor- und Nachteile es für Bewerber hat lesen Sie im job and career-Blog.

 

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale“

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Foto: Deutschlands beste Jobportale 2016

Mehr Transparenz für ein besseres Recruiting auf dem E-Arbeitsmarkt

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting, und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten. >>MORE>>

OMG, die Stellenanzeige geht ja gar nicht! Oder doch?

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Foto: Personalmarketing der Metzgerei Hack

Personalwerbung ist in den allermeisten Fällen langweilig! Karriere-Websites folgen Schema F, weil Texte so lange im Kreis durch das Unternehmen geschickt werden, dass am Ende wirklich alle „damit leben“ können und ja keine Kommunikationsrichtlinie verletzt wird. Fotos zeigen fröhliche Menschen an aufgeräumten Arbeitsplätzen oder es werden – schlimmer noch – Stockfotos und immer gleiche Standardschlagworte zu einem Brei verkocht, der jegliche Ecke und Kante nimmt, jede Unterscheidungsmöglichkeit unmöglich macht.

Das Problem dabei: Employer Branding bringt nichts, wenn Branding am Ende eben nicht zur Differenzierung führt und die Chance zur „eindeutigen Positionierung“ der jeweiligen Arbeitgebermarke INKLUSIVE der Abgrenzung und Unterscheidung von anderen Arbeitgebermarken ungenutzt bleibt. Denn DAS ist Sinn und Idee des Brandings
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Augenhöhe bei Prizeotels: Horizontal statt vertikal motivieren

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Foto: prizeotel

Ein „Signature-Brand“ mit hochwertigem Design, technischen Innovationen und einem jungen selbstbestimmten Team – mit dieser Formel haben Marco Nussbaum und Dr. Matthias Zimmermann die Economy-Designmarke Prizeotel 2006 gegründet. In Zusammenarbeit mit dem internationalen Stardesigner Karim Rashid entwickelten beide bisher drei Häuser auf dem deutschen Markt: in Bremen 2009 das erste Hotel, 2014 folgte Hamburg, 2015 eine weitere Adresse in Hannover. Die Expansion in weitere deutsche und europäische Großstädte ist fest im Visier. Prizeotel hat sich bereits innerhalb weniger Jahre zu einer Marke mit großer Investorenbegehrlichkeit entwickelt. Einen wesentlichen Anteil daran hat das Teamkonzept: Horizontal statt vertikal motivieren und das auf Augenhöhe.
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