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Tag: Studie

Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

Mobile-Work Frau schreibt auf Laptop

Foto: www.pexels.com

Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip „Mobile Work“ auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet – die Digitalisierung macht es möglich. Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens – und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie „Mobile Work 2017“ von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.

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Digitales BGM in Deutschland: „Datenschutz sollte kein Bremspedal sein!“

„Auf Stufe eins mit Potenzial nach oben“: Digitales BGM in Deutschland

Foto: StockSnap.io

Interview mit Prof. Dr. David Matusiewicz.

Alternde Belegschaften, demografischer Wandel, Globalisierung und die digitale Revolution: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Arbeitswelt 4.0 aktuell konfrontiert. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwiefern auch digitale Produkte zur Bewältigung gesundheitlicher Probleme beitragen könnten. Weltweit betreten einige Unternehmen schon heute neue, webbasierte Wege, um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu optimieren.  In welchem Stadium sich das digitale BGM aktuell in Deutschland befindet, haben Prof. Dr. David Matusiewicz und Linda Kaiser von der FOM Hochschule für Ökonomie & Management in ihrem Buchprojekt „Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement“ gemeinsam mit Autoren aus Wissenschaft und Praxis analysiert. Auf der Corporate Health Convention 2017 präsentiert Prof. Matusiewicz das Sammelwerk im Rahmen des interaktiven Programmformats „Meet the Author“. Erste Erkenntnisse gibt er bereits vorab exklusiv bei uns im Interview preis.

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Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale“

Deutschlands beste Jobportale 2016

Foto: Deutschlands beste Jobportale 2016

Mehr Transparenz für ein besseres Recruiting auf dem E-Arbeitsmarkt

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting, und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten. >>MORE>>

Studie: Scheitern schafft Vertrauen

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Foto: pixabay.com

Scheitern – ein Wort, das in der deutschen Arbeitswelt einem Tabu gleicht. Aus Angst zu versagen, neigen wir dazu, uns stärker unter Druck zu setzen als nötig und weniger Risiken einzugehen. Im Gegensatz zum amerikanischen Sprachgebrauch ist das Wort „Scheitern“ bei uns auch sehr negativ besetzt. IT-Professionals scheinen da allerdings etwas zuversichtlicher zu sein. Eine Umfrage der Developer Week in Zusammenarbeit mit dem Medien- und Weiterbildungsunternehmen „Neue Mediengesellschaft Ulm mbH“, die im Zeitraum April bis Mai 2016 mehr als 200 IT-ler zu diesem Thema befragt hat, zeigt, dass diese Berufsgruppe ein hohes Vertrauen in Personen setzt, die schon einmal gescheitert sind. Lesen Sie dazu diesen Beitrag im job and career Blog.

Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Teamwork: Sechs Personen legen ihre Hände aufeinander

Gemeinsam zum Ziel: Ein angenehmes Arbeitsklima führt zu loyalen Mitarbeitern. Foto: Flickr / CC BY-ND 2.0

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten. >>MORE>>

HR-Report 2015/2016: Führungskräfte sind keine Vorbilder im Change-Prozess

HR-Report 2015/2016: Führungskräfte sind keine Vorbilder im Change-Prozess

Foto: pixabay

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Zentrale Treiber sind aktuell vor allem die Digitalisierung und der demografische Wandel. Unternehmen haben kaum Zeit, sich auf diese Veränderungen einzustellen, stehen aber in der Pflicht, aktuelle Trends und technische Neuerungen schnellstmöglich zu implementieren. Welche Herausforderungen Führungskräften in diesem Zusammenhang konkret bevorstehen, haben Experten im aktuellen HR-Report 2015/2016 von Hays analysiert. >>MORE>>

Diversity Check: Frauen sind in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert

Beim Thema Diversity besteht Nachholbedarf: Frauen sind in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert

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Jüngst fasste Kabarettist Florian Schroeder während der NDR-Talkshow die Erwartungen der Gesellschaft an Frauen folgendermaßen zusammen: Sie sollen Kinder bekommen, aber auch Karriere machen und selbstbewusst auftreten, nur nicht als Emanze. Und während sie Karriere machen, müssen sie zu Hause bleiben, dürfen keine Rabenmütter sein und nebenbei sollten sie auch noch topmodelmagerschlank sein.

Der Spagat zwischen Familie und Karriere ist nicht leicht. Viele trauen dem angeblich schwachen Geschlecht eine Doppelbelastung nicht zu. Vielleicht ist das auch ein Grund, wieso Frauen in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert sind. Die neueste Mercer-Studie „When Women Thrive“, für die fast 600 Unternehmen und Organisationen befragt wurden, ist diesem Phänomen auf den Grund gegangen. >>MORE>>

Candidate Experience: Wenn im Recruiting Ergebnisse und Erlebnisse stimmen müssen

Wer die gängigen HR-Fachmedien ansieht, HR-Blogs liest oder das diesjährige Programm der HR-Leitmesse Zukunft Personal anschaut wird unzweifelhaft feststellen: Die Erfahrungswelt von Bewerbern, die sogenannte „Candidate Experience“, rückt in den Fokus der rekrutierenden Unternehmen. Dieses Interesse am Erleben der eigenen Bewerber ist Ausdruck von gestiegenem Wettbewerb um Talente und auch von veränderten Erwartungen der Jobsucher an ihre potentiellen Arbeitgeber. Was Candidate Experience eigentlich genau ausmacht und welche wesentlichen Punkte dabei eine Rolle spielen sollten, erläutere ich in diesem Beitrag. Basis dafür sind die Erkenntnisse aus der ersten wissenschaftlich begleiteten Studie zum Thema, welche die meta HR Unternehmensberatung und Stellenanzeigen.de durchgeführt haben. >>MORE>>