Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: Trends (page 1 of 2)

Working Out Loud als mentales Onboarding für die Digitale Transformation

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Um nachhaltige Veränderungen erfolgreich zu initiieren, müssen drei Dinge zusammenkommen: Verhalten, Mindset und Rahmenbedingungen. Ein neues Verhalten wird nur dann konsequent umgesetzt und langfristig beibehalten, wenn es auf der richtigen Haltung und Einstellung basiert. Doch selbst dann spielt das Umfeld eine zentrale Rolle – denn wenn die Rahmenbedingungen die Verhaltensänderung nicht begünstigen und unterstützen, kann keine nachhaltige Veränderung erfolgen. Gerade in der Digitalen Transformation wird ein lebenslanges individuelles und organisationales Lernen zum zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen.

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11 Jahre – 11 Interviews: Best of Arbeitswelt- und HR-Expertise

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Das Interview als journalistische Darstellungsform hat viele Vorteile: Es stellt Experten in den Vordergrund, die Informationen und Erkenntnisse mit ihren eigenen Worten erläutern. Wissensfragen, eigene Meinung oder persönliche Geschichten – ein Interview kann verschiedene Facetten haben. Beim Thema Personalmanagement heißt das: Unternehmensvertreter berichten aus ihrer Praxis, Wissenschaftler hinterfragen dies mit neuen Erkenntnissen und bekannte Persönlichkeiten, die vielleicht auf den ersten Blick gar nichts mit dem Thema zu tun haben, öffnen den Blick und befördern uns für kurze Zeit heraus aus unserer eigenen Erkenntnisblase.

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Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Fotos: Jack Tillmanns

„Die digitale Transformation ist nichts als ein weiterer Wandel. Doch vor Veränderungen hat der Mensch immer Angst, darum muss ihm diese Angst genommen werden!“, ist Professor Wolfgang Henseler, Inhaber der Professur an der Hochschule Pforzheim im Bereich Digitale Medien, überzeugt. In seinem Vortrag auf der PERSONAL2017 Süd am 09. Mai zeigte der Digitalisierungs-Profi, wie und warum Unternehmen und Beschäftigte sich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen müssen. Sein Fazit: Ein digitales Mindset ist für Beschäftigte unerlässlich!

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HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis?

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Get ready to rumble – hieß es gestern im Eventforum der PERSONAL2017 Nord! Im Ring traten beim HR-Battle gegeneinander an: Stefan Scheller, Blogger auf Persoblogger und Personalmarketing DATEV und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer, Competence Site (Netskill Solutions). Worüber wurde gestritten? Darüber, ob um jeden Preis digitalisiert werden muss! Bevor das Wortgefecht startete, hatte das Publikum die Gelegenheit abzustimmen – keine Mehrheit fand die Forderung nach einer radikalen Digitalisierung. Nicht nur in dem Punkt waren sich die Battle-Kontrahenten einig. In drei Fragerunden hatten die Kontrahenten die Chance, das Publikum in einer Minute von ihrem Standpunkt zu überzeugen!

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Kollege Roboter: Heute ist ein guter Tag, um Leben zu retten!

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Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche wirft eine große Frage auf: Können Roboter sogar Ärzte ersetzen? Ohne Zweifel bringt die Verbindung von Technik und Medizin weltweit erstaunliche Entwicklungen hervor: Organe kommen aus dem 3D-Drucker, den Blutzucker kontrolliert die Kontaktlinse, in halbautomatischen Laborstraßen untersuchen Maschinen Körperflüssigkeiten und Roboter assistieren bei chirurgischen Eingriffen. Google und IBM haben sich der Analyse von Patientendaten angenommen, denn ohne Künstliche Intelligenz lässt sich die Flut an medizinischen Daten kaum noch analysieren. Doch sind Roboter in der Medizin wirklich Konkurrenten oder nicht vielmehr Kollegen?

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Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Beruf und Familie: Es gibt hier kein Patentrezept, sondern nur einen Königsweg

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal von der Universität Wien spricht über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Foto: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal

Österreich hält sich für familienfreundlich, doch es ist noch einiges zu tun, um den Wunsch nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erfüllen: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal vom Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien unterstreicht die Notwendigkeit für einen gesellschaftlichen Wandel und für ein Umdenken in den Unternehmen. Der Experte für Familienforschung moniert vor allem die extrem langen Arbeitszeiten für Männer in Österreich: „Das verstärkt Ungleichheiten innerhalb des Paares und damit Beziehungsfrust.“ Wie es besser geht und inwiefern Arbeitgeber von mehr Familienfreundlichkeit profitieren, erklärt er in folgendem Gespräch. >>MORE>>

Millennials sind Langstreckenläufer: Was bedeutet das für Unternehmen?

Grafik: In welchem Alter rechnen die Millennials mit ihrem Ruhestand?

Quelle: Studie „Millennials im Karrieremarathon“ der ManpowerGroup

Im Jahr 2020 werden die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen. Kein Wunder also, dass sich eine Vielzahl an Büchern, Artikeln und Studien mit ihnen beschäftigen. Werden sie von den einen als illoyal, egoistisch und faul dargestellt, bezeichnen andere sie als eine Generation von digitalen Entrepreneuren und Innovatoren. Was Millennials von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und was sie bei einem Arbeitgeber hält, hat die ManpowerGroup in einer qualitativen Studie untersucht. Dazu wurden in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, 19.000 Millennials und mehr als 1.500 Personalexperten interviewt. >>MORE>>

Mobiles Arbeiten: mehr als Homeoffice

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Foto: PERSONAL2016 Süd – Jack Tillmanns

Im Gespräch mit Thorsten Heilig, Head of People & Organization bei der moovel Group GmbH

Thorsten Heilig kommt aus dem Gründer-Umfeld: Bevor er Anfang dieses Jahres zu moovel wechselte, einem jungen Tochterunternehmen der Daimler AG, das innovative Mobilitätslösungen betreibt, baute er in der Metropolregion Rhein-Neckar ein Start-up für Softwareentwicklung mit auf. Als Berater und Coach mit systemischem Hintergrund bringt er vor allem Expertise für modernes Leadership, Change und Kulturentwicklung sowie agile Organisationen mit. Im Interview spricht er über mobiles Arbeiten bei moovel und was flexible Arbeit erfolgreich macht.   >>MORE>>

Warum Co-Working Spaces auf dem Vormarsch sind

Co-Working Spaces

Foto: Spacebase

Neben dem klassischen Arbeitsplatz im Büro und dem persönlichen Schreibtisch im Home Office etabliert sich eine weitere Arbeitsform: Co-Working Spaces erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Angesichts der typischen Eigenschaften seiner Generation hält Patrick Henrici, Manager Strategic Partnerships des Start-ups Spacebase, diese Möglichkeit der flexiblen Kollaboration für das dominierende Arbeitsmodell der Zukunft. Zum Beleg hat er einige Statements von Nutzern aus dem Betahaus Berlin, dem ältesten Co-Working Space in Deutschland, zusammengetragen.

Laut Henrici verändern die Millennials gerade die Art und Weise, wie Menschen arbeiten: „2025 werden wir vermutlich 75% aller Arbeitskräfte ausmachen und schon heute wird klar, dass die Generation Y den traditionellen Büro-Alltag nicht fortführen wird“, sagt der Manager Strategic Partnerships von Spacebase. Denn die zwischen 1980 und 2000 Geborenen strebten nach einer Verknüpfung von Arbeit und Passion und verspürten einen starken Drang nach Flexibilität. „Wir möchten überall zu jeder Zeit arbeiten können und ziehen Flexibilität einem höheren Gehalt vor.“ Unternehmen mit traditionellen Strukturen bekämen insofern Schwierigkeiten, Mitarbeiter aus der Gen Y an sich zu binden.

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