Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Tag: Unternehmenskultur (page 1 of 3)

Schritt für Schritt zur Gesundheit: Wie Sie Schwung in den Arbeitsalltag bringen

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Foto: Das Schritte-Team vom Rehazentrum der Ruppiner Kliniken

Eigentlich wissen wir es doch alle: Ein aktiver Lebensstil ist für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und auch für unsere Leistungsfähigkeit von großer Bedeutung. Doch in der Arbeitswelt kommt Bewegung oft viel zu kurz: Wir verbringen unsere Zeit größtenteils sitzend vor dem Rechner. Der kurze Gang zum Kopierer oder ein schneller Abstecher zum Bäcker in der Mittagspause sind häufig die einzigen Bewegungspausen, die den täglichen Sitzmarathon kurz unterbrechen. Von den 10.000 Schritten, die wir jeden Tag zurücklegen sollten, schaffen die meisten Menschen gerade einmal 2.000. Dies möchte die Corporate Health Challenge ändern. Ein Erlebnisbericht aus dem Rehazentrum der Ruppiner Kliniken. >>MORE>>

Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Im September 2016 hat Stefanie Hornung zur Blogparade aufgerufen; das Thema lautete: #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter? Angelehnt an das Motto der Zukunft Personal 2016 „Arbeiten 4.0: The Employee Experience“ warf sie die Frage auf, ob vor lauter Digitalisierungseifer bisweilen die Mitarbeiter vergessen werden. Technische Entwicklungen sollten schließlich in allererster Linie dem Menschen dienen – aber tun sie das auch immer? 24 spannende Blogbeiträge rund um das Thema sind eingegangen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu gelungener und fehlgeleiteter Digitalisierung in der Arbeitswelt.

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Digital Leadership am Beispiel von Google

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Foto: Zukunft Personal 2016 / Peter Porst

Arbeiten 4.0, Cloud Computing, IoT, Big Data, Social Networking, Sharing-Economy, künstliche Intelligenz, Robotik und Automatisierung – jede dieser Technologien verändert nachhaltig die Art und Weise, wie wir kommunizieren, interagieren und arbeiten. Disruptive digitale Geschäftsmodelle greifen etablierte Branchen an und stellen bewährte Geschäftskonzepte in Frage. Doch viele Manager denken immer noch traditionell, wenn es um „Digital Leadership“ geht – so lauten zumindest die Ergebnisse zahlreicher aktueller Studien. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Anders ist dies zum Beispiel bei Google, wie Frank Kohl-Boas auf der Zukunft Personal erzählte.

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Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Karrierefalle Emotionen? Welche Rolle Gefühle am Arbeitsplatz spielen

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Podiumsdiskussion der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell auf der Zukunft Personal, Foto: Peter Porst

Newt Gingrich, US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei, machte kürzlich mit einem Interview Furore. Den aktuellen Kriminalitätsstatistiken hielt er dabei sinngemäß entgegen: „Ich bin nicht verantwortlich für die Fakten, sondern für die Gefühle meiner Wähler“. Auch hierzulande wähnt man sich bisweilen im postfaktischen Zeitalter, wenn man sich die politische Landschaft anschaut. In einer Podiumsdiskussion der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell ging es am 18. Oktober auf der Zukunft Personal um dieses topaktuelle Thema – allerdings bezogen auf die Rolle von Emotionen am Arbeitsplatz.

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Was braucht die Arbeitswelt 4.0? Netzwerkdenken statt Komplexitätsverweigerung

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Was macht das Büro der Zukunft aus? Das erleben Sie in der Sonderschau „Arbeitswelten.HR“ der Zukunft Personal

Wie können wir die Komplexität der Digitalisierung verstehen? Eine menschliche Lösungsstrategie besteht darin, sie zu vereinfachen oder Teile von ihr auszublenden. Doch die digitale Transformation ist so omnipräsent, dass eine Simplifizierung problematisch wird. Konzentriert man sich nur auf wenige Aspekte, übersieht man leicht entscheidende Teile und trifft Fehlentscheidungen. Komplexität lässt sich nicht vereinfachen, selbst wenn man so tut, als existiere sie nicht. Das gilt insbesondere für den Arbeitsplatz der Zukunft. Doch wenn alles mit allem zusammenhängt, wo können wir dann ansetzen? Bei der Gestaltung von Büros, der Technik oder der Organisationsform? >>MORE>>

Digitalisierung und Arbeiten 4.0: Weshalb sich Mitarbeiter nach Identifikation sehnen

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Foto: perbit

Die Technik hat viele neue Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung und Zusammenarbeit eröffnet: Die Mitarbeiter haben nicht mehr zwangsläufig einen festen Arbeitsplatz im Unternehmen, sondern arbeiten mit ihren mobilen Endgeräten dort, wo sie sich gerade aufhalten: beim Kunden, im Zug oder im Homeoffice (siehe Studie „Mobiles Arbeiten“). Und sie arbeiten, wann es am besten passt: wenn der Geschäftspartner in den USA im Büro ist oder wenn die eigene Kinderbetreuung greift. Und zukünftig warten noch zahlreiche Umbrüche auf die Beschäftigten: Kollege Roboter und Künstliche Intelligenz sind auf dem Vormarsch. In dieser neuen Arbeitswelt sucht HR oft noch nach der eigenen Positionierung. Eine Chance dafür ist das Konzept der „HR Identity“. >>MORE>>

Chefsache Gesundheit 4.0: Neue Unternehmenskultur statt nur Obstkorb und Rückenschule

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Foto: pixabay.com

Fachkräftemangel, demografischer Wandel, alternde Belegschaften, digitale Transformation – die Arbeitswelt befindet sich inmitten gravierender Veränderungsprozesse. Nicht nur die Altersstruktur in Unternehmen, sondern auch die Einstellung der Menschen zur Arbeit ändert sich. Der gemeinsame Nenner in der Vielfalt der Bedürfnisse sind Gesundheit und Wohlbefinden. Doch wie können Arbeitgeber diese Themen individualisieren? Und wer trägt dafür die Verantwortung? Handlungsempfehlungen und ein Appell für mehr Mut zu einer gesunden Kultur von Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin „Gesundheit“ und Leiterin Globales Gesundheitsmanagement der SAP SE.

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Lohngerechtigkeit: „Die Geschäftsführergehälter in Amerika sind ein Witz“

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Foto: Dan Price

Interview with Dan Price, Gründer und CEO von Gravity Payments

Während manche Menschen trotz harter Arbeit am Existenzminimum leben, werden andere für vergleichbare Aufgaben fürstlich entlohnt. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das ist selten Realität. Ein Gründer in den USA wollte das nicht hinnehmen und kam auf eine „verrückte“ Idee: Er verzichtete auf sein Millionengehalt, um jedem seiner Mitarbeiter mindestens 70.000 Dollar zu bezahlen. Damit hat er eine breite Diskussion losgetreten, woran sich das Gehalt orientieren sollte und ob Profit als einziges Unternehmensziel ausgedient hat. Wir sprachen mit Dan Price, CEO von Gravity Payments, der am 19. Oktober auf der Messe Zukunft Personal in Köln zu Gast ist.
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Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Liebe am Arbeitsplatz

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt. Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

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