Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Tag: Weiterbildung (page 1 of 2)

E-Learning 4.0: Corporate Learning in der digitalen Transformation

Foto: Jack Tillmanns

Foto: Jack Tillmanns

Lebenslanges Lernen versus ‚Das haben wir immer schon so gemacht‘. Die Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten ist ein zentrales Thema in den Personalabteilungen der Republik. Informationen sind heutzutage überall und ständig abrufbar. Morgens im Bett, auf dem Weg zur Arbeit in der Straßenbahn oder am Wochenende in einem Café. Bald komme eine neue Generation auf den Arbeitsmarkt, die anders lernen möchte und bereits anders gelernt hat – weg von Präsenzseminaren, bei denen nur ein Teil der Veranstaltung relevant ist, hin zu kurzen Lernsessions, die auf dem Tablet oder Smartphone gemacht werden können. Dazu hielt Prof. Dr. Ullrich Dittler, Professor für Interaktive Medien an der Hochschule Furtwangen, auf der PERSONAL2017 Süd einen Vortrag mit dem Titel: ‚E-Learning 4.0: Corporate Learning in Zeiten von Smart Devices, Social Networks und Mobile Learning‘. Für Unternehmen bedeute die neue Generation an Mitarbeitern auch eine ganz andere Generation an Lernern. In Stuttgart erläuterte der E-Learning-Experte, wie sich das Corporate Learning im Laufe der Zeit verändert hat und was diese Entwicklungen für Unternehmen und Personalabteilungen bedeutet.

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Digitalkompetent: Personalentwicklung für die Arbeitswelt der Zukunft

Schreibtisch mit PC und Schriftzug Do more.

Foto: Pexels

„Wer nicht digitalisiert, verliert“, „die Digitalisierung beginnt gestern“ oder „wer nicht digital denkt, kann seinen Laden zumachen“ – diese und ähnliche Prophezeiungen bestimmen momentan die Schlagzeilen und erzeugen Druck! Zum einen auf Unternehmen, die durch die Innovationskraft aufstrebender Start-ups neue Konkurrenz bekommen. Denn neue digitale Geschäftsideen greifen selbst stabil geglaubte Märkte an. Zum anderen entsteht aber auch Druck auf die Beschäftigten, die im digitalen Wandel Schritt halten müssen – sei es im Umgang mit neuen Technologien oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

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Die Geschichte zum Hashtag: So war die #ZP16

Zukunft Personal 2016

Zukunft Personal 2016

Vor genau einer Woche ging die 17. Zukunft Personal in Köln zu Ende: Mit 732 Ausstellern, davon mehr als 50 Start-ups und 16.940 Besuchern hat Europas größte HR-Messe gleich mehrere Rekorde gebrochen. Drei Tage lang kamen HR-Experten, Personaler und Geschäftsführer zusammen und tauschten sich über die aktuellen Trends der Arbeitswelt aus. Neben Judith Williams, Investorin beim Fernsehformat „Die Höhle der Löwen“ gehörten Schlafforscherin Vicky Culpin und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei IBM Deutschland sowie Management-Vordenker Gunter Dueck und der Top-Manager Thomas Sattelberger zu den Speaker. Außerdem waren viele bekannte Persönlichkeiten dabei, beispielsweise der Gründer der Sozialhelden Raúl Krauthausen, der Musiker und Extremsportler Joey Kelly sowie Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, bekannt von der Comedy-Show NightWash. In verschiedenen interaktiven Formaten stand der Austausch im Mittelpunkt. Natürlich wurde auch in den sozialen Netzwerken viel getweetet, gepostet und geteilt – hier kommt nun die Social-Media-Story zur Zukunft Personal!

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„Personaler bauen gern alles nach ihrem Bilde um“

GunterDueck04_CommonLense

Foto: Gunter Dueck, CommonLense.de

Inwiefern müssen sich Organisationen mit der Digitalisierung ändern? „Ich würde tippen, die neue Arbeit muss mehr in Netzwerken als in Abteilungen organisiert werden“, sagt Gunter Dueck, langjähriger IBM-Manager, Mathematiker, Autor und Keynote auf vielen Veranstaltungen (auch demnächst auf der Zukunft Personal) im zweiten Teil unserer Interviewserie mit ihm. Er denkt laut über ein Netzwerk der konkreten fachlichen Intelligenz von Fachleuten nach, das Unternehmen neben dem Management des Tagesgeschäft einziehen könnten (Arbeitstitel „Backbrain“). Nun im dritten Teil des Interviews geht es um Metawork in der Praxis und die Aufgaben der Personaler im Transformationsprozess… >>MORE>>

Weiterbildungsbots: „Der digitale Lehrer wird uns fortwährend begleiten“

Breithaupt_Fritz_onlineIm Gepräch mit Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Department of German Studies, Indiana University Bloomington (USA)

Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Professor und Leiter des Department of Germanic Studies an der Indiana University Bloomington (USA), veröffentlichte kürzlich eine provokante These in der ZEIT: Maßgeschneiderte Computerprogramme entwickelten sich zu persönlichen Lehrern – und zwar in naher Zukunft. In spätestens zwanzig Jahren werde herkömmlicher Unterricht durch das Gespräch mit einem virtuellen Lehrer ersetzt. Der Protest ließ nicht lange auf sich warten: Lernexperten wie Prof. Ralf Lankau von der Hochschule Offenburg warnten vor manipulativen Systemen und dem Heranziehen von Sozial-Autisten. Ein Artikel in der FAZ sieht gleich das Ende des Datenschutzes und die Entmündigung als Bildungsziel: Derartige Angebote züchteten „Bildungshamster“ heran, denen nichts fehle – bis auf das Glück der Erkenntnis. Bevor Prof. Breithaupt die „Talking Method“ im Oktober auf der Messe Zukunft Personal erläutert, haben wir mit ihm über die Vor- und Nachteile solcher „Weiterbildungsbots“ gesprochen. >>MORE>>

Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Teamwork: Sechs Personen legen ihre Hände aufeinander

Gemeinsam zum Ziel: Ein angenehmes Arbeitsklima führt zu loyalen Mitarbeitern. Foto: Flickr / CC BY-ND 2.0

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

Azubis mal anders: Chefin für einen Monat (Teil 1)

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Foto: Michelle und Danielle von Music4friends

Was machen Chefs eigentlich so, den lieben langen Tag? Das mag sich schon so mancher Azubi gefragt haben. Danielle und Michelle, Auszubildende bei der Künstleragentur Music4friends, konnten das nun hautnah erleben: Für einen Monat haben sie mit den beiden Geschäftsführern Sascha Götz und Sascha Poddey die Rollen getauscht. Die beiden angehenden Veranstaltungskauffrauen mussten nun die Planung in die Hand nehmen, Entscheidungen treffen und auch mal unangenehme Dinge ansprechen. Nadine Nobile ist für den Podcast co:culture nach Wuppertal zu Music4friends gefahren und hat mit den zwei mutigen Auszubildenden über das Projekt und ihre Erfahrungen gesprochen. Ein Halbzeitresümee.

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„So können wir das demografische Problem mit Flüchtlingen lösen“

Brenner_onlineIm Gespräch mit Katrin Brenner, Leiterin des Ressorts Generationen und Bildung der Stadt Iserlohn

Die Stadt Iserlohn hat rund 100 1-Euro-Jobs für Flüchtlinge geschaffen. Das Besondere dabei: Die Stadt kombiniert die Arbeitseinsätze mit Deutschunterricht und Gesellschaftslehre und vermittelt die Neuankömmlinge im Anschluss an passende Arbeitgeber weiter. Die Stadt Iserlohn wählt die Flüchtlinge in Kooperation mit dem Berufsbildungswerk auf Basis einer umfassenden Potenzialanalyse aus und begleitet sie über zwei Jahre. Wir sprachen mit Sozialdezernentin Katrin Brenner über ihre bisherigen Erfahrungen.

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Hashtag fuck konami oder welchen Medienmix braucht ein Personaler?

Foto: Jorge Quinteros/flickr.com.

Foto: Jorge Quinteros/flickr.com.

Die Deadline für das neue BGM-Konzept rückt näher, die Kollegen beschweren sich über die Probleme mit der Personal-Software und schon wieder ein mieser Eintrag auf kununu. Dann auch das noch: Der Chef fragt im gemeinsamen Meeting nach Hashtag fuck konami #fuckkonami und wie man einen solchen Shitstorm verhindern könnte. What the f…? Mal wieder nichts mitbekommen und nicht up-to-date? Haben die diversen Informationskanäle total versagt? So oder so ähnlich könnte es manchem Personaler in der aktuellen Medien- und Social-Media-Flut ergehen. >>MORE>>

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