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Tag: Work Life Balance (page 1 of 2)

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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Burnout-Prävention mit Yoga: Der Müll muss raus!

Burnout-Prävention: Den ganzen Müll mit Yoga aus dem Körper spülen

Angelika Ahrens-Gutenbrunner. Quelle: privat

Dass Stress nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf die Gesundheit schlägt, weiß Angelika Ahrens-Gutenbrunner nur zu gut. Die ORF-Journalistin ist Dauerbelastung und nur wenig Freizeit gewohnt – eigentlich Vorboten von Burnout und Kräfteschwund. Doch die „€co“-Moderatorin, seit mehr als 20 Jahren im Beruf, ist mit sich selbst völlig im Reinen und noch dazu tiefenentspannt.

Wie das? Um Stress auszugleichen, nutzt sie die Kraft der Meditation und des Yoga, hat sogar neben ihrem Beruf eine Ausbildung zur Yoga- und Antistresstrainerin absolviert. Ihre Expertise gibt sie seit vier Jahren auch an ihre ORF-Kollegen weiter: Unter dem Titel „Fit und belastbar im Job“ bietet sie einen Workshop zur Burnout-Prävention an, aus dem sie im November auch auf der Personal Austria einen Auszug präsentiert.

Mit welchen Kniffen wir einem anstrengenden Arbeitstag vorbeugen, neue Energie tanken und entspannen können, hat sie uns vorab in einem Interview verraten. >>MORE>>

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Liebe am Arbeitsplatz

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt. Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

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Millennials sind Langstreckenläufer: Was bedeutet das für Unternehmen?

Grafik: In welchem Alter rechnen die Millennials mit ihrem Ruhestand?

Quelle: Studie „Millennials im Karrieremarathon“ der ManpowerGroup

Im Jahr 2020 werden die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen. Kein Wunder also, dass sich eine Vielzahl an Büchern, Artikeln und Studien mit ihnen beschäftigen. Werden sie von den einen als illoyal, egoistisch und faul dargestellt, bezeichnen andere sie als eine Generation von digitalen Entrepreneuren und Innovatoren. Was Millennials von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und was sie bei einem Arbeitgeber hält, hat die ManpowerGroup in einer qualitativen Studie untersucht. Dazu wurden in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, 19.000 Millennials und mehr als 1.500 Personalexperten interviewt. >>MORE>>

Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Teamwork: Sechs Personen legen ihre Hände aufeinander

Gemeinsam zum Ziel: Ein angenehmes Arbeitsklima führt zu loyalen Mitarbeitern. Foto: Flickr / CC BY-ND 2.0

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten. >>MORE>>

Gender-Studie: Teilzeitarbeit ist Karrierebremse für Frauen

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Foto: Pixabay.com

Heute ist Internationaler Frauentag. Jedes Jahr am 8. März stehen zahlreiche Organisationen weltweit für eine vollständige soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen ein. Pünktlich zu diesem Termin legt StepStone eine Studie vor, die sich unter anderem mit den Wünschen der Frauen in puncto Arbeitszeit beschäftigt:

Die Jobbörse hat sowohl weibliche als auch männliche Fachkräfte nach ihrem Karriereverlauf und ihrer Einstellung zu den Themen Personalverantwortung und Führung, Arbeitszeitenmodelle, Zusammenarbeit sowie Bewerbungsverhalten gefragt. Über die Ergebnisse berichtet der job and career Blog in diesem Beitrag .

Mobile Worker: Studie untersucht Anspruch und Wirklichkeit

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Foto: pixabay

Braucht heute noch jemand ein klassisches Büro oder einen anderen festen Arbeitsort? Theoretisch könnten wir arbeiten, wann und wo wir möchten – dank Smartphone, Tablet & Co. Selbst Mitarbeiter in der Produktion gewinnen im Zuge von Arbeit 4.0 räumlichen Freiheiten. Doch inwiefern ist diese Entwicklung bereits in der Praxis angekommen? Wie unterstützen Betriebe ihre Mitarbeiter dabei – mit den passenden Ressourcen oder der Entwicklung der dafür nötigen Kompetenzen? Diesen Fragen gehen wir von spring Messe Management gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern in der Studie „Mobiles Arbeiten – Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln“ nach. >>MORE>>

„Der Innovationstransfer von Start-ups braucht einen langen Atem“

Foto: Max von der Ahé

Foto: Max von der Ahé

Im Gespräch mit Maximilian von der Ahé, Gründer und CEO von betahaus

Start-ups gelten aktuell nicht nur als hipp, sondern dienen vielen etablierten Unternehmen auch als Vorbild. Gerade wenn es um die Innovationsfähigkeit und die Schnelligkeit der Gründer geht, möchten sich etablierte Firmen gerne eine Scheibe abschneiden. Doch wie können Arbeitgeber Innovationen der Entrepreneure aufgreifen oder deren Denke in der eigenen Kultur und in den Köpfen der Mitarbeiter verankern? Wir sprachen mit Max von der Ahé, Gründer des Coworking Space betahaus, der seit vielen Jahren weltweit an der Schnittstelle von etablierten Unternehmen zu Start-ups und Freelancern arbeitet. >>MORE>>

Diversity Check: Frauen sind in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert

Beim Thema Diversity besteht Nachholbedarf: Frauen sind in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert

Foto: www. pixabay.com

Jüngst fasste Kabarettist Florian Schroeder während der NDR-Talkshow die Erwartungen der Gesellschaft an Frauen folgendermaßen zusammen: Sie sollen Kinder bekommen, aber auch Karriere machen und selbstbewusst auftreten, nur nicht als Emanze. Und während sie Karriere machen, müssen sie zu Hause bleiben, dürfen keine Rabenmütter sein und nebenbei sollten sie auch noch topmodelmagerschlank sein.

Der Spagat zwischen Familie und Karriere ist nicht leicht. Viele trauen dem angeblich schwachen Geschlecht eine Doppelbelastung nicht zu. Vielleicht ist das auch ein Grund, wieso Frauen in Unternehmen weltweit unterrepräsentiert sind. Die neueste Mercer-Studie „When Women Thrive“, für die fast 600 Unternehmen und Organisationen befragt wurden, ist diesem Phänomen auf den Grund gegangen. >>MORE>>

Fachkräftemangel: So bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig

Fachkräftemangel: Qualifizierte Arbeitnehmer weltweit gesucht

Foto: pixabay.com

Der Fachkräftemangel: In HR-Kreisen ließe sich dieser Begriff vermutlich ohne weiteres zum Unwort des Jahrhunderts deklarieren, lässt er Personalern beim Blick in die Zukunft doch sicherlich ab und an die Knie schlottern. Der demographische Wandel ist dabei nur eines der Probleme, die es zu bewältigen gilt. Hinzu kommen globale Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die bewährte Personalstrategien ad absurdum führen und Firmen weltweit vor große Herausforderungen stellen.

Ein neues White Paper des Personaldienstleisters ManpowerGroup soll HR-Profis unter dem Titel „Human Age 2.0 – Future Forces at Work“ mögliche Lösungsansätze aufzeigen. „Wir befinden uns im sogenannten ‚Human Age‘, in dem personelle Ressourcen die wichtigste Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg sind“, erklärt Herwath Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „In diesem Spannungsfeld müssen Unternehmen Lösungen finden, wie sie trotz Talentknappheit die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort haben.“

Die Empfehlungen des White Papers, vier sogenannte „Eckpfeiler im Kampf gegen den Fachkräftemangel“, werden in diesem Beitrag im job and career Blog näher erläutert.

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