Zukunft Personal Blog

Der offizielle Blog von Europas führenden Expos, Events & Conferences für die Welt der Arbeit

The Future of Work has begun – spring Messe Management lebt Arbeitswelt der Zukunft

Future of Work bei spring Messe Management

Quelle: spring Messe Management

Der vergangene Montag, 5. November, war ein ganz besonderer Tag für spring Messe Management: Wir sind in unser neues Büro gezogen! Der Umzug eines Unternehmens per se ist nichts Besonderes, doch wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, hier die Arbeitswelt der Zukunft zu leben.
Mit der Frage, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussieht und wie sie bestmöglich gestaltet werden kann, beschäftigen wir uns quasi „per Amt“. Seit über zwanzig Jahren veranstalten wir Messen, Konferenzen und Events rund um die HR-Branche, Recruiting und Digitalisierung. Insofern konnten wir uns vielfältige Inspiration von unseren Ausstellern und Partnern holen, wenn wir jetzt in unserer neuen Bürolandschaft die Arbeitswelt der Zukunft leben.

>>MORE>>

Working Out Loud im Unternehmen: Die neue Art, zu arbeiten?

Gastbeitrag von Christiane Lohrmann Working out Loud

Quelle: FranklinCovey

Ob im Netz oder bei analogen Foren wie zum Beispiel der Zukunft Personal Europe, die gerade in Köln stattfand: Zu den beliebtesten Konzepten der „New Work“ gehört „Working Out Loud“. Der „Vater“ dieser Bewegung, John Stepper, war einer der gefeierten Redner auf der diesjährigen Zukunft Personal Europe. In zahlreichen Organisationen unterstützt der Amerikaner zudem Mitarbeiter dabei, Working Out Loud für sich und ihr Arbeitsumfeld zu realisieren. Die deutsche Initiative #WOLCoP (Working Out Loud Community of Practice), zu der sich WOL-Praktizierende und HR-Spezialisten namhafter Unternehmen zusammengeschlossen haben, wurde 2017 sogar mit dem HR Excellence Award ausgezeichnet.

In diesem Artikel beleuchten wir Inhalt und Hintergründe einer Bewegung, die in Deutschland immer mehr Fans findet. Inspiriert dazu hat uns ein Artikel der WOL-Pionierin Ilona Libal, die in diesem Artikel erfahrene Anwender zu ihren Erfahrungen befragt hat. Wir möchten Antworten auf die Frage geben: Ist es lohnend, sich mit Working Out Loud zu beschäftigen?

>>MORE>>

Wenn Digitalisierung das Problem ist, warum ist soziale Vernetzung die Lösung?

Interview mit Sabine Kluge zu Kollaboration und Working out Loud

Foto: Sabine Kluge

Mehr Freiraum, mehr Kollaboration, mehr Transparenz, weniger hierarchisches Denken – das wünscht sich Sabine Kluge für die Organisationskultur von Unternehmen. Die New Work Award 2018 Gewinnerin und Vorreiterin für Working Out Loud im deutschsprachigen Raum versteht sich als Reisebegleiterin für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der VUCA-Welt der digitalen Transformation. In ihrer Keynote auf der Zukunft Personal Austria wird sie darüber sprechen, wie abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann und welche Vorteile das für Unternehmen bietet. Einen Vorgeschmack darauf gab sie im Vorab-Interview.

>>MORE>>

Vielfalt als Erfolgsfaktor – Warum die digitale Transformation nur mit bunten Teams gelingt

Gastbeitrag Johannes Weidl von INQA zum Thema Vielfalt als Erfolgsfaktor

Quelle: Fotoagentur FOX/Uwe Völkner; Ute Gräske; DGUV/Katja Nitsche

Unsere Gesellschaft ist immer mehr geprägt von Vielfalt. Das betrifft Menschen, Lebensformen und Arbeitsweisen. Es sollte daher doch eigentlich kein Problem darstellen, diese Lebensrealität auch auf die Arbeitswelt zu übertragen – oder etwa doch? Denn wer erkennbar zu einer Minderheit gehört, bekommt oft schwerer einen Job. Mit einem Check können Betriebe nun Hürden senken, um die Potenziale einer vielfältigen Belegschaft zu erkennen und zu nutzen.

>>MORE>>

„Trial and Error: Lernen und Arbeiten in Experimentierräumen“

Gastbeitrag von INQA zum Thema Experimentierräume

Quelle: BMAS/INQA

Die Dynamik der Digitalisierung verändert unsere Art zu leben und zu arbeiten und wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Sie ist Treiber für Innovationen und betrifft die Arbeitsweisen in einem Handwerksbetrieb, der seine Schichtplanung per App kommuniziert, ebenso wie das spezialisierte IT-Unternehmen, das stetig auf technische Neuerungen reagieren muss. Alte Fragen stellen sich neu und neue Fragen kommen hinzu: Was bedeutet es für Führungskräfte, wenn Beschäftigte dank Laptop und Smartphone nicht mehr an Büro und feste Arbeitszeiten gebunden sind? Wie organisiert man Arbeit, wenn die Mitglieder eines Teams von unterschiedlichen Orten aus arbeiten? Wie schützt man bei potenziell ständiger Erreichbarkeit die Gesundheit der Beschäftigten? Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind erforderlich, damit alle von den neuen Technologien profitieren? Wie werden Menschen und intelligente Maschinen zusammenarbeiten?

>>MORE>>

3 Wege, wie Recruiting Manager die Digitale Transformation gestalten können

Gastbeitrag von Barbara Braehmer zu Active Sourcing, Employer Branding und Ansprache passiver Kandidaten

Foto: stokpic.com

Die Aufgabe, Top-Talente für ihre offenen Stellen zu finden, ist eine wachsende Herausforderung für Unternehmen, denn es geht nicht mehr nur um den Fachkräftemangel, sondern gleichzeitig um die Auswirkungen der Digitalisierung. Diese trifft nicht nur die Fachbereiche, sondern auch HR und besonders das Recruiting. Entsprechend der Serviceorientierung von HR stellen sich aber auch viele Recruiting Manager zurück und fokussieren sich und ihr Team zuerst auf die Hilfestellungen und Problemlösungen für die (Inhouse)Kunden und stellen sich zurück.

Dabei ist der effektivste Weg für Unternehmen, diese Herausforderung zuerst selbst dort zu bewältigen, wo sie besonders stark direkt spürbar ist: Im Recruiting. Die Lösung ist nicht operative, punktuelle Eintauchen in Social Media, sondern die konsequente Umsetzung einer vorausschauenden Rekrutierungsstrategie. Nur wer dem permanent Beta mit System entgegentritt, vorausschauende Lösungen implementiert, wird sich der rasch verändernden Welt der Talent Acquisition und des Recruitings erfolgreich stellen.

>>MORE>>

Vision Based Leadership – die Zukunft im Blick

Interview mit Harry Gatterer zur Zukunft des Leadership

Foto: Zukunftsinstitut GmbH

Wer Verantwortung für ein Unternehmen hat, braucht eine Vorstellung von der Zukunft – das ist das Credo von Trend- und Zukunftsforscher Harry Gatterer. Der Geschäftsführer des Zukunftsinstituts wird in seiner Keynote auf der Zukunft Personal Austria neue Ausblicke auf die Zukunft vermitteln und erläutern, wie Entscheider Trends richtig nutzen. Erste Erkenntnisse teilt er bereits in einem Vorab-Interview mit.

>>MORE>>

Angestellte werden für ihre Ergebnisse bezahlt, nicht für ihre Anwesenheit

Gastbeitrag Jutta Rump von INQA zum Thema flexible Arbeitsmodelle

Quelle: unsplash

Das Kind in Ruhe zur Kita bringen und abends noch von zu Hause arbeiten: Flexible Arbeitszeitmodelle sind gerade in aller Munde – und klingen aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht zunächst sehr attraktiv. Schließlich lässt sich Privates und Berufliches damit besser vereinbaren. Für Unternehmen ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit jedoch ein schwieriges Thema. Es ist einfacher und billiger, zu sagen: „Alle kommen von acht bis fünf“, statt individuelle Lösungen zu entwickeln. Um aber qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an sich zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen umdenken und flexiblere Modelle ermöglichen.

>>MORE>>

„Künstliche Intelligenz wird Recruiter nie vollständig ersetzen können“

Interview mit Barbara Wittmann zu Künstliche Intelligenz im Recruiting

Foto: Christoph Vohler Munich

Barbara Wittmann, Leiterin Talent Solutions bei LinkedIn, wird in ihrer Keynote auf der Zukunft Personal Europe zeigen, wie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die richtigen Arbeitskräfte gefunden werden können und inwiefern das Thema Automatisierung in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Im Vorab-Interview spricht sie mit uns unter anderem über das große Potenzial von sogenannten Bumerang-Mitarbeitern – und Menschlichkeit als weiterhin wichtiger Faktor im Recruiting-Prozess.

>>MORE>>

„Return to Work – der unterschätzte Part des BGM“

Interview mit Prof. Dr. Andreas Weber zu Return to Work

Foto: Prof. Dr. Andreas Weber

Von chronischen Erkrankungen spricht man in der Regel bei Krankheiten, die über einen längeren Zeitraum andauern (länger als sechs Monate), nicht vollständig geheilt werden können oder immer wiederkehren. Gerade in unserer heutigen Zeit wird es immer wichtiger chronisch erkrankte, aber motivierte und arbeitsfähige Arbeitnehmer nicht auszugliedern, sondern entsprechend ihren Fähigkeiten mitzunehmen und Arbeit möglich zu machen. Warum das so ist und welche bisher nicht ausgeschöpften Potenziale Betriebliches Gesundheitsmanagement beim sogenannten „Return to Work“ bietet, erläutert Prof. Dr. Andreas Weber in seinem Vortrag auf dem BGM Summit. Uns hat er bereits vorab verraten, warum „Return to Work“ seinen Ursprung in Deutschland hat und welche Rolle die digitale Transformation bei der Wiedereingliederung von chronisch Kranken Erwerbstätigen spielt.

>>MORE>>

« Older posts