Zukunft Personal Blog

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Vielfalt als Erfolgsfaktor – Warum die digitale Transformation nur mit bunten Teams gelingt

Gastbeitrag Johannes Weidl von INQA zum Thema Vielfalt als Erfolgsfaktor

Quelle: Fotoagentur FOX/Uwe Völkner; Ute Gräske; DGUV/Katja Nitsche

Unsere Gesellschaft ist immer mehr geprägt von Vielfalt. Das betrifft Menschen, Lebensformen und Arbeitsweisen. Es sollte daher doch eigentlich kein Problem darstellen, diese Lebensrealität auch auf die Arbeitswelt zu übertragen – oder etwa doch? Denn wer erkennbar zu einer Minderheit gehört, bekommt oft schwerer einen Job. Mit einem Check können Betriebe nun Hürden senken, um die Potenziale einer vielfältigen Belegschaft zu erkennen und zu nutzen.

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„Trial and Error: Lernen und Arbeiten in Experimentierräumen“

Gastbeitrag von INQA zum Thema Experimentierräume

Quelle: BMAS/INQA

Die Dynamik der Digitalisierung verändert unsere Art zu leben und zu arbeiten und wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Sie ist Treiber für Innovationen und betrifft die Arbeitsweisen in einem Handwerksbetrieb, der seine Schichtplanung per App kommuniziert, ebenso wie das spezialisierte IT-Unternehmen, das stetig auf technische Neuerungen reagieren muss. Alte Fragen stellen sich neu und neue Fragen kommen hinzu: Was bedeutet es für Führungskräfte, wenn Beschäftigte dank Laptop und Smartphone nicht mehr an Büro und feste Arbeitszeiten gebunden sind? Wie organisiert man Arbeit, wenn die Mitglieder eines Teams von unterschiedlichen Orten aus arbeiten? Wie schützt man bei potenziell ständiger Erreichbarkeit die Gesundheit der Beschäftigten? Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind erforderlich, damit alle von den neuen Technologien profitieren? Wie werden Menschen und intelligente Maschinen zusammenarbeiten?

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3 Wege, wie Recruiting Manager die Digitale Transformation gestalten können

Gastbeitrag von Barbara Braehmer zu Active Sourcing, Employer Branding und Ansprache passiver Kandidaten

Foto: stokpic.com

Die Aufgabe, Top-Talente für ihre offenen Stellen zu finden, ist eine wachsende Herausforderung für Unternehmen, denn es geht nicht mehr nur um den Fachkräftemangel, sondern gleichzeitig um die Auswirkungen der Digitalisierung. Diese trifft nicht nur die Fachbereiche, sondern auch HR und besonders das Recruiting. Entsprechend der Serviceorientierung von HR stellen sich aber auch viele Recruiting Manager zurück und fokussieren sich und ihr Team zuerst auf die Hilfestellungen und Problemlösungen für die (Inhouse)Kunden und stellen sich zurück.

Dabei ist der effektivste Weg für Unternehmen, diese Herausforderung zuerst selbst dort zu bewältigen, wo sie besonders stark direkt spürbar ist: Im Recruiting. Die Lösung ist nicht operative, punktuelle Eintauchen in Social Media, sondern die konsequente Umsetzung einer vorausschauenden Rekrutierungsstrategie. Nur wer dem permanent Beta mit System entgegentritt, vorausschauende Lösungen implementiert, wird sich der rasch verändernden Welt der Talent Acquisition und des Recruitings erfolgreich stellen.

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Vision Based Leadership – die Zukunft im Blick

Interview mit Harry Gatterer zur Zukunft des Leadership

Foto: Zukunftsinstitut GmbH

Wer Verantwortung für ein Unternehmen hat, braucht eine Vorstellung von der Zukunft – das ist das Credo von Trend- und Zukunftsforscher Harry Gatterer. Der Geschäftsführer des Zukunftsinstituts wird in seiner Keynote auf der Zukunft Personal Austria neue Ausblicke auf die Zukunft vermitteln und erläutern, wie Entscheider Trends richtig nutzen. Erste Erkenntnisse teilt er bereits in einem Vorab-Interview mit.

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Angestellte werden für ihre Ergebnisse bezahlt, nicht für ihre Anwesenheit

Gastbeitrag Jutta Rump von INQA zum Thema flexible Arbeitsmodelle

Quelle: unsplash

Das Kind in Ruhe zur Kita bringen und abends noch von zu Hause arbeiten: Flexible Arbeitszeitmodelle sind gerade in aller Munde – und klingen aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht zunächst sehr attraktiv. Schließlich lässt sich Privates und Berufliches damit besser vereinbaren. Für Unternehmen ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit jedoch ein schwieriges Thema. Es ist einfacher und billiger, zu sagen: „Alle kommen von acht bis fünf“, statt individuelle Lösungen zu entwickeln. Um aber qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an sich zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen umdenken und flexiblere Modelle ermöglichen.

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„Künstliche Intelligenz wird Recruiter nie vollständig ersetzen können“

Interview mit Barbara Wittmann zu Künstliche Intelligenz im Recruiting

Foto: Christoph Vohler Munich

Barbara Wittmann, Leiterin Talent Solutions bei LinkedIn, wird in ihrer Keynote auf der Zukunft Personal Europe zeigen, wie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die richtigen Arbeitskräfte gefunden werden können und inwiefern das Thema Automatisierung in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Im Vorab-Interview spricht sie mit uns unter anderem über das große Potenzial von sogenannten Bumerang-Mitarbeitern – und Menschlichkeit als weiterhin wichtiger Faktor im Recruiting-Prozess.

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„Return to Work – der unterschätzte Part des BGM“

Interview mit Prof. Dr. Andreas Weber zu Return to Work

Foto: Prof. Dr. Andreas Weber

Von chronischen Erkrankungen spricht man in der Regel bei Krankheiten, die über einen längeren Zeitraum andauern (länger als sechs Monate), nicht vollständig geheilt werden können oder immer wiederkehren. Gerade in unserer heutigen Zeit wird es immer wichtiger chronisch erkrankte, aber motivierte und arbeitsfähige Arbeitnehmer nicht auszugliedern, sondern entsprechend ihren Fähigkeiten mitzunehmen und Arbeit möglich zu machen. Warum das so ist und welche bisher nicht ausgeschöpften Potenziale Betriebliches Gesundheitsmanagement beim sogenannten „Return to Work“ bietet, erläutert Prof. Dr. Andreas Weber in seinem Vortrag auf dem BGM Summit. Uns hat er bereits vorab verraten, warum „Return to Work“ seinen Ursprung in Deutschland hat und welche Rolle die digitale Transformation bei der Wiedereingliederung von chronisch Kranken Erwerbstätigen spielt.

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Learn it another way: Qualifizierung im digitalen Zeitalter

Gastbeitrag Rudolf Kast von INQA zu Qualifizierung im digitalen Zeitalter

Quelle: unsplash

Wissen ist nicht nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern entscheidet auch mit, wie wir den digitalen und demografischen Wandel meistern. Dafür braucht es mutige Qualifizierungsprogramme und intelligente Instrumente zum lebenslangen Lernen, fordert Rudolf Kast, Themenbotschafter der Initiative Neue Qualität der Arbeit.

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Darum wird eine kurze Time-to-Hire immer wichtiger

Interview mit David Vitrano zur Time-to-Hire

Foto: David Vitrano

Möglichst kurze Vakanzen, eine geringe Fluktuationsrate und mit möglichst wenig Aufwand die „richtigen“ Mitarbeiter finden – der Faktor Effizienz spielt bei der Personalgewinnung eine große Rolle. David Vitrano von Xing wird sich deshalb in seiner Keynote auf der Zukunft Personal Europe unter anderem der Time-to-Hire widmen, die eine immer stärker an Bedeutung gewinnende Kennzahl darstellt. Uns hat er bereits vorab im Interview einiges dazu erzählt und aufgezeigt, wie HR ganz wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen kann.

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Arbeitgeber müssen sich noch intensiver mit dem Thema Recruiting auseinandersetzen

Gastbeitrag BAP zu Recruiting und Stellenbesetzung

Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

Viele Unternehmen in Deutschland haben immer größer werdende Probleme bei der Stellenbesetzung und mittlerweile erscheint es oftmals nahezu unmöglich, geeignetes Personal zu finden. Natürlich unterscheiden sich die Personalengpässe je nach Region, Branchen und Qualifikationen, aber die Schwierigkeiten bei der adäquaten Stellenbesetzung sind inzwischen ein flächendeckendes Problem. So ist laut aktuellen Angaben des DIHK für 60 Prozent, also weit mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen, der Fachkräftemangel das Kernthema Nummer eins. Und die Problematik wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen, denn zurzeit gehen jährlich etwa eine Million Menschen in Rente, wo hingegen nur etwa 700.000 Schüler die Schule verlassen.

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