Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Reboost Recruiting

Quelle: pexels.com

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Recruiting hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Obwohl die Ergebnisse der  Studie „Recruiting im Wandel“ gezeigt haben, dass Recruiting meist nur eine Aufgabe von vielen ist, rückt Recruiting im Stellenwert der Aufgaben von HR immer mehr in den Vordergrund.

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„Man muss sich quälen, um etwas zu erreichen“

Quelle: Stephan Eberharter

Quelle: Stephan Eberharter

Nach Rückschlägen fällt es schwer, wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. Stephan Eberharter hat sportlich alles erreicht, viel verloren und sich zurückgekämpft: Er gilt heute als Ski-Alpin-Legende. Wohl auch, weil er gezeigt hat, wie mit Engagement, Willenskraft und Leidenschaft Resilienz entsteht. Auf Österreichs größter HR-Fachmesse Personal Austria gibt er Einblicke in die Denkweise von Siegertypen.

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„Der digitale Mitarbeiter von morgen hat niemals wirklich Feierabend“

Foto: Tim Cole

Foto: Tim Cole

Die Digitalisierung wird früher oder später jede Branche erfassen und grundlegend verändern, davon ist Tim Cole überzeugt. Den Buchhandel habe es bereits getroffen − nun sei Amazon dabei, den Lebensmittelmarkt zu revolutionieren. „Wenn ich beispielsweise Apotheker wäre, würde ich mir Gedanken darüber machen, was aus mir wird, wenn wir demnächst in der Lage sein werden, unsere Pillen daheim auf dem 3D-Drucker auszudrucken“, so Cole. Im Interview spricht der Digitalisierungsexperte und Blogger-Pionier über die digitale Transformation im HR-Bereich und die unterschiedlichen Auswirkungen.

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Job Crafting:
Lasst die Mitarbeiter ihre Jobs designen

Zukunft Personal - Blog: Job Crafting

Quelle: Pexels

Was, wenn es künftig keine Jobs mehr gibt, sondern nur mehr Aufgaben? Wenn nicht die richtigen Mitarbeiter für offene Stellen gesucht werden, sondern die richtigen Aufgaben für die Mitarbeiter? Was nach Utopie klingt, kann den Unternehmen echten Nutzen bringen.

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„Manchmal gewinnt man, aber immer lernt man“
Gescheiter scheitern – neues Format der Zukunft Personal begeistert

Zukunft Personal - Gescheiter scheitern

Quelle: Andrea Enderlein – Zukunft Personal

Wir leben in einer auf Optimierung fokussierten Welt. Im Arbeitsleben gilt ein schnörkelloser, linear verlaufender Karriereweg als erfolgreich. Von CEOs und einflussreichen Persönlichkeiten sehen wir ihr Standing an der Spitze und bewundern sie dafür. Wie steinig der Weg dorthin war, findet selten bis gar keine Beachtung. In Deutschland werden Rückschritte allzu häufig als Misserfolg gewertet und als zu tabuisierendes Makel betrachtet. Mit dem neuen Format „Gescheiter scheitern“ brach die HR-Fachmesse „Zukunft Personal“ das Tabu – und der positive Zuspruch der zahlreichen Zuhörer in der bestens gefüllten Keynote-Area gab den Messeveranstaltern recht. Im Mittelpunkt stand die Frage danach, wie wir mit Fehlern umgehen und was wir aus ihnen für unsere Karriere lernen können?

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Mitarbeiter benötigen Handlungsspielräume | Sind Flexibilität und Partizipation wirklich die Lösung?

Quelle: Pexels

Quelle: Pexels

Hohe Komplexität, technologischer Fortschritt und eine diverse Belegschaft stellen Organisationen vor immer größere Herausforderungen. Gültige Standards der Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsformen und die Organisation der Arbeit unterliegen einem starken Wandel. Mitarbeiter sind verstärkt gefordert, sich als unternehmerisch denkende und handelnde Unternehmensmitglieder zu präsentieren und benötigen dafür entsprechende Handlungsspielräume. Offenheit, Transparenz und Partizipation gelten dabei als Erfolgsfaktoren für die Zukunft.

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IT-Absolventen-Studie 2017: IT-Talente ticken anders

Quelle: get-in-IT

Quelle: get in IT

 

IT-Talente haben andere Ansprüche an ihren Berufseinstieg und an ihren zukünftigen Arbeitgeber als Absolventen anderer Fachbereiche. Das ergibt sich aus der aktuellen Studie „get started 2017“ des Karriereportals www.get-in-IT.de.

Das dritte Jahr in Folge hat get in IT die Umfrage in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Professor Peter M. Wald von der HTWK Leipzig durchgeführt. Dazu wurden erneut über 1.000 IT-Nachwuchskräfte gefragt, worauf sie bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl Wert legen. Ziel der Befragung war es, die Erwartungen und Wünsche der IT-Nachwuchskräfte an ihren zukünftigen Arbeitgeber und an ihren Berufseinstieg abzubilden. Aus diesen Ergebnissen sollten schließlich Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen für rekrutierende Unternehmen abgeleitet werden.

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#ZP17 – die Social Media Story zur Zukunft Personal

Foto: Peter Porst - Zukunft Personal

Foto: Peter Porst – Zukunft Personal

Die 18. Zukunft Personal ist Geschichte. Mit 17.809 Fachbesuchern und 770 Ausstellern ist Europas innovativste Fachmesse für Personalmanagement um ein Erfolgskapitel reicher. Drei Tage lang standen die Trends der Arbeitswelt, intensives Networking und eine Vielzahl an innovativen Produkten im Mittelpunkt.  Der Wandel der Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz und welche Aufgaben sich daraus für die Personalabteilungen ergeben, war Schwerpunkt in zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden, denn die Digitalisierung und Vernetzung von Menschen, Maschinen und Prozessen schreitet weiter voran. Das heißt aber nicht, dass Menschen komplett ersetzt werden. Menschliche Arbeit wird lediglich durch einen autonom gestalteten virtuellen Prozess ergänzt.

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Vielfalt bringt Unternehmen weiter

Quelle: pexels.com

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Gelebte Vielfalt im Unternehmen kommt auch bei Bewerbern und Mitarbeitern gut an. Was eine interkulturelle Belegschaft für positive Effekte in einer globalisierten Welt haben kann, lesen Sie im Interview mit Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Hochschule Ludwigshafen und INQA-Botschafterin Chancengleichheit & Diversity.

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Wer bei der Digitalisierung nicht am Ball bleibt, ist weg vom Fenster

Ranga-Yogeshwar

Foto: Ranga Yogeshwar

Der gesellschaftliche Umgang mit der Digitalisierung ist auch zu einer großen Herausforderung in der Arbeitswelt geworden, sagt Diplom-Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Denn das hohe Tempo der Innovationen verlangt Arbeitnehmern auch ein hohes Maß an Offenheit und Flexibilität ab. Anders als manch anderer Wissenschaftler sieht Yogeshwar die Veränderungen aber nicht  aus einer kulturpessimistischen Perspektive. Algorithmen werden Arbeitnehmer nicht einfach ersetzen – vorausgesetzt, der Mensch setzt sich aktiv mit ihnen auseinander. Manches Berufsbild wird es dennoch bald nicht mehr geben, glaubt der Journalist – das kann allerdings auch von Vorteil sein.

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