Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Personaler aller Branchen: Werdet zum CEO!

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Foto: pixabay.com

Der Abgesang auf das Human Resource Management läuft auf allen Kanälen. Die Schlagzeilen lauten „It’s time to blow up HR“, „Jetzt reichts!“ oder gar „Ich hasse HR!“. Stirbt die Disziplin bald aus? Noch ist das Rennen nicht entschieden, aber die Zukunft ist jetzt. Deshalb: In Zeiten rückläufiger Fachkräftezahlen und ständiger Veränderung wird HR zum Erfolgsgaranten. Nun heißt es: Schluss mit Oberverwalter und Mitarbeiter-Einzelfallmassagen! Schluss mit HR der Harmonieorientierten! Personaler aller Branchen: Tut Euch zusammen und erobert den Chefsessel! Seid die Autoren der Unternehmensgeschichte und die Designer der Transformationen! Ein praktischer Handlungsleitfaden.
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Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

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Foto: pixabay.com

Führungs- und Fachkompetenz sowie Menschlichkeit und Motivationsvermögen: Mit solchen Eigenschaften sollten vorbildliche Führungskräfte aufwarten. Doch diese Tugenden sehen nur wenige Arbeitnehmer in ihren Chefs. Gerade einmal 37 Prozent der Angestellten halten ihren direkten Vorgesetzten als „fachlich für den Job geeignet“, nur knapp jeder Dritte hält diesen für charakterlich qualifiziert. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Emotionale Führung am Arbeitsplatz“ der Personalberatung Rochus Mummert, über den dieser Beitrag im job and career Blog berichtet.

Mobiles Arbeiten ist kein „Walk in the Park“

Arbeiten im Park, im Café, von zuhause oder auf Reisen – so stellen sich viele die Zukunft des mobilen Arbeitens vor. Doch wie sieht die Realität aus? Weit weniger idyllisch, aber dennoch vielversprechend für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Die Anforderungen an Beschäftigte steigen, aber die Arbeitsqualität und die Zufriedenheit ebenso. Das sind erste Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, einer gemeinsamen Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH). >>MORE>>

Digitalisierung: Neues Denken zum Thema Personal macht sich breit

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Foto: PERSONAL Süd – Jack Tillmanns

Am Dienstag und Mittwoch gaben die PERSONAL2016 Süd und die Parallelmesse Corporate Health Convention in der Messe Stuttgart Einblick in die Entwicklung der Arbeitswelt – beide Messen zogen zusammen 7.215 Besucher an. Topaktuelle Diskussionen, etwa zu der soeben verabschiedeten Neuregelung von Zeitarbeit und Werkverträgen und zur Digitalisierung der Arbeitswelt, und die Präsentation neuer Studien zu den Themen mobiles Arbeiten und Recruiting gaben gute Anhaltspunkte, wo das Personalmanagement aktuell steht. Keynote Speaker wie Dr. Bernhard von Mutius, Stephan Grabmeier oder Andreas Schledt überzeugten mit knackigen Appellen an ihre Personalerkollegen. Ein Nachbericht. >>MORE>>

Mobiles Arbeiten: mehr als Homeoffice

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Foto: PERSONAL2016 Süd – Jack Tillmanns

Im Gespräch mit Thorsten Heilig, Head of People & Organization bei der moovel Group GmbH

Thorsten Heilig kommt aus dem Gründer-Umfeld: Bevor er Anfang dieses Jahres zu moovel wechselte, einem jungen Tochterunternehmen der Daimler AG, das innovative Mobilitätslösungen betreibt, baute er in der Metropolregion Rhein-Neckar ein Start-up für Softwareentwicklung mit auf. Als Berater und Coach mit systemischem Hintergrund bringt er vor allem Expertise für modernes Leadership, Change und Kulturentwicklung sowie agile Organisationen mit. Im Interview spricht er über mobiles Arbeiten bei moovel und was flexible Arbeit erfolgreich macht.   >>MORE>>

Was Team-Ego-Balance mit Recruiting zu tun hat

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Foto: pixabay.com

Candidate Experience, Arbeitnehmermarkt, Gen Y – das sind nur einige Schlagworte, die in der lebhaften Diskussion rund um das Recruiting von Fachkräften fallen. Die Online-Jobbörse StepStone hat diesen Themenkomplex in ihrer diesjährigen Trendstudie „Jobs nach Maß“ ausführlich unter die Lupe genommen und dafür im Frühjahr rund 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt. Neben der Frage, wie selbstbewusst Fachkräfte heute sind, wenn es um ihre Karriere geht, spielte auch die Team-Ego-Balance eine Rolle: Was ist Fachkräften wichtiger: eigenverantwortlich arbeiten oder im Team aufgehen? >>MORE>>

„Arbeitswelten 4.0“ – OpenCollaboration-Ansätze bei der Deutschen Bahn

Robert Gahren über die Initiative Arbeitswelten 4.0 der DB

Foto: Robert Gahren

Digitalisierung bedeutet mehr als neue technische Lösungen. Sie verändert die Art des Arbeitens, die Landschaft der Berufe und die Werte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die Digitalisierung ändern sich Geschäftsmodelle und Tätigkeiten in immer kürzeren Zyklen. Die Deutsche Bahn setzt sich mit dieser Entwicklung intensiv auseinander: Um sich den Auswirkungen und dabei vor allem den Chancen der Digitalisierung im Kontext neuer Arbeitswelten zu nähern, ist die DB mit der Initiative „Arbeitswelten 4.0“ einen außergewöhnlichen Weg gegangen. >>MORE>>

Wie gelingt der digitale Brückenschlag? Frühjahrsmessen starten morgen in Stuttgart

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Foto: PERSONAL Süd – Franz Pfluegl

Die Arbeitswelt steht aktuell auf dem Prüfstand: Inwiefern erfordern neue digitale Geschäftsmodelle eine neue Art (gesund) zu arbeiten und zu lernen? Experten für Führung, Personalmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) setzen sich auf der PERSONAL2016 Süd und der Corporate Health Convention mit dieser Frage auseinander. Insgesamt 465 Aussteller und ein Mega-Programm mit rund 250 Beiträgen erwarten die Besucher diesen Dienstag und Mittwoch in der Messe Stuttgart. Wir haben die Highlights für Sie zusammengestellt und verraten Ihnen, wie Sie noch kurzfristig ein günstiges Ticket ergattern. >>MORE>>

Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Teamwork: Sechs Personen legen ihre Hände aufeinander

Gemeinsam zum Ziel: Ein angenehmes Arbeitsklima führt zu loyalen Mitarbeitern. Foto: Flickr / CC BY-ND 2.0

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

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