Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

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Gründerspirit auf Reisen: HR-Start-ups touren durch Deutschland

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Foto: www.hr-roadshow.de

Nicht nur in Fachmedien und auf Veranstaltungen diskutieren Experten, wie aktuelle Veränderungen – vom demografischen Wandel über Generation Y und Z bis hin zu disruptiven Innovationen – die Personalarbeit verändern. Auch in der „Fachgruppe HR Startups des Bundesverbands Deutsche Startups“ kommt die gestiegene Komplexität und wachsende Dynamik zur Sprache. Und nicht nur das: Mehr als 40 Start-ups haben schon eine großen Bandbreite an Lösungen und Ideen dazu entwickelt. Viele davon touren jetzt auf der „HR Innovation Roadshow“ durch Deutschland. >>MORE>>

Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche in Unternehmen oft auf den letzten Drücker

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Foto: obs/InterSearch Executive Consultants GmbH & Co. KG

Eine gewisse Fluktuation gehört in Unternehmen zum Alltag: Mitarbeiter werden abgeworben, gehen in Elternzeit, in den Ruhestand, oder steigen eine Position auf. Viele Firmen werden trotzdem oft mit Ausstiegen überrascht und haben dann vielerorts keine Alternative parat. Neun von zehn Unternehmen gehen erst dann auf die Suche, wenn tatsächlich eine Stelle frei wird, ein Viertel der befragten Firmen wartet sogar fast bis zum letzten Arbeitstag. Strategie? Fehlanzeige! Mehr als drei Viertel der Betriebe verfolgen keine strategische Nachfolgeplanung. Das belegt die Studie „Strategische Nachfolgeplanung“ der Personalberatung InterSearch Executive Consultants, über die dieser Beitrag auf dem job and career Blog berichtet.

„Herzlich Willkommen zum 20. Geburtstag der Digitalisierung!“

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Foto: Welf Schröter auf der PERSONAL2016 Süd (Fotograf: Jack Tillmanns)

Im Gespräch mit Welf Schröter

Was bedeutet eigentlich Arbeiten 4.0? Irgendetwas mit Industrie 4.0, Clouds und Crowds, Algorithmen und Robotern – oder? Kaum jemand kann das Thema eindrücklicher erklären als Welf Schröter, Mitbegründer und Leiter des Forums Soziale Technikgestaltung und Moderator des Blogs Zukunft der Arbeit. Das hat er mit seinem Keynote-Vortrag auf der PERSONAL2016 Süd einmal mehr bewiesen. Wir haben im Interview mit dem Geschäftsführer des Talheimer Verlages und Partner im Projekt „Prävention 4.0“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) einmal nachgehakt, worum es in der aktuellen Arbeiten-4.0-Debatte eigentlich geht (Falls Sie seinen Vortrag in Stuttgart verpasst haben, können Sie diesen in diesem Beitrag nachhören). >>MORE>>

Arbeiten 4.0: Studenten schlecht vorbereitet

Der akademischen Berufswelt stehen große Veränderungen bevor: Arbeiten 4.0 beeinflusst nicht nur technische Berufe, sondern auch eher technikferne Tätigkeiten, bei denen es unter anderem um die Analyse, Sammlung, Recherche, Aufbereitung und Bereitstellung von Daten geht. Akademische Tätigkeiten könnten sich zukünftig in Richtung Konzeption, Kontrolle und Bewertung von automatisierten Analysen verlagern. Die Experten der Zukunft scheinen an den Hochschulen aber aktuell (noch) nicht ausreichend auf diese Anforderungen vorbereitet zu werden: Das zumindest ist das Ergebnis des aktuellen „Hochschul-Bildungs-Reports 2020“, einer Studie des Stifterverbands und der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company. Informationen zu dem Report erhalten Sie in diesem Beitrag auf dem job and career Blog.

Agile Haltung lernen: Lass den Plan los, aber sei nicht planlos

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Foto: Torsten Voller und Thorsten Brand auf der PERSONAL2016 Nord (Jack Tillmanns)

Wer sich mit Entwicklungen in der Welt der Wirtschaft beschäftigt, stellt fest: Mit der Digitalisierung ist nichts mehr, wie es einmal war. So hat etwa Nokia, eine ehemals starke Marke, deutlich an Bedeutung eingebüßt. Die Automobilbranche muss sich nicht nur angesichts aktueller Krisen im Zuge von Softwaremanipulationen neu aufstellen – auch Google und Tesla bauen heute Autos. Agiles Management ist deshalb gefragt. Doch wie schaffen es Arbeitgeber, dass die Mitarbeiter dabei mitziehen? Torsten Voller und Thorsten Brand, beide Geschäftsführer von „Steife Brise“, nahmen die Messebesucher auf der PERSONAL2016 Nord auf eine Reise mit, die demonstrierte, wie das gelingen kann: durch Fehler machen, im Moment sein und vom Theater lernen. Die Hördatei ihres Auftritts ist jetzt (zusammen mit vielen weiteren Vorträgen) auf Soundcloud online. >>MORE>>

Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

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Foto: pixabay.com

Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren: Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus? Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert.  Wie ein authentischer Einblick mit Recruiting-Videos gelingt, beschreibt Sonja Dietz in diesem Beitrag auf dem job and career Blog mit entsprechenden Beispielen.

Personaler aller Branchen: Werdet zum CEO!

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Foto: pixabay.com

Der Abgesang auf das Human Resource Management läuft auf allen Kanälen. Die Schlagzeilen lauten „It’s time to blow up HR“, „Jetzt reichts!“ oder gar „Ich hasse HR!“. Stirbt die Disziplin bald aus? Noch ist das Rennen nicht entschieden, aber die Zukunft ist jetzt. Deshalb: In Zeiten rückläufiger Fachkräftezahlen und ständiger Veränderung wird HR zum Erfolgsgaranten. Nun heißt es: Schluss mit Oberverwalter und Mitarbeiter-Einzelfallmassagen! Schluss mit HR der Harmonieorientierten! Personaler aller Branchen: Tut Euch zusammen und erobert den Chefsessel! Seid die Autoren der Unternehmensgeschichte und die Designer der Transformationen! Ein praktischer Handlungsleitfaden.
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Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

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Foto: pixabay.com

Führungs- und Fachkompetenz sowie Menschlichkeit und Motivationsvermögen: Mit solchen Eigenschaften sollten vorbildliche Führungskräfte aufwarten. Doch diese Tugenden sehen nur wenige Arbeitnehmer in ihren Chefs. Gerade einmal 37 Prozent der Angestellten halten ihren direkten Vorgesetzten als „fachlich für den Job geeignet“, nur knapp jeder Dritte hält diesen für charakterlich qualifiziert. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Emotionale Führung am Arbeitsplatz“ der Personalberatung Rochus Mummert, über den dieser Beitrag im job and career Blog berichtet.

Mobiles Arbeiten ist kein „Walk in the Park“

Arbeiten im Park, im Café, von zuhause oder auf Reisen – so stellen sich viele die Zukunft des mobilen Arbeitens vor. Doch wie sieht die Realität aus? Weit weniger idyllisch, aber dennoch vielversprechend für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Die Anforderungen an Beschäftigte steigen, aber die Arbeitsqualität und die Zufriedenheit ebenso. Das sind erste Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, einer gemeinsamen Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH). >>MORE>>

Digitalisierung: Neues Denken zum Thema Personal macht sich breit

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Foto: PERSONAL Süd – Jack Tillmanns

Am Dienstag und Mittwoch gaben die PERSONAL2016 Süd und die Parallelmesse Corporate Health Convention in der Messe Stuttgart Einblick in die Entwicklung der Arbeitswelt – beide Messen zogen zusammen 7.215 Besucher an. Topaktuelle Diskussionen, etwa zu der soeben verabschiedeten Neuregelung von Zeitarbeit und Werkverträgen und zur Digitalisierung der Arbeitswelt, und die Präsentation neuer Studien zu den Themen mobiles Arbeiten und Recruiting gaben gute Anhaltspunkte, wo das Personalmanagement aktuell steht. Keynote Speaker wie Dr. Bernhard von Mutius, Stephan Grabmeier oder Andreas Schledt überzeugten mit knackigen Appellen an ihre Personalerkollegen. Ein Nachbericht. >>MORE>>

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