Zukunft Personal | HRM Expo BLOG

Der offizielle Blog von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

Was können Menschen besser als Roboter?

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Fähigkeit von Menschen: komplexe Zusammenhänge auf das Wesentliche reduzieren – Foto: gratisography.com

Viele Medien beschäftigen sich aktuell mit der Frage, welche Dinge Computer, Algorithmen oder Roboter besser können als Menschen. Sie fragen, welche Arbeitsplätze zukünftig verdrängt werden – und schüren damit die Angst vor unseren (künftigen) neuen Kollegen. Doch was beherrschen Computer tatsächlich besser als wir? Sie können besser Schach spielen, Gesichter erkennen und vermutlich demnächst auch besser Auto fahren – eine notwendige Vorbedingung für das komplett „fahrerlose Auto“. Welche Fähigkeiten Roboter dafür mitbringen und wo die Grenzen ihres Könnens liegen, umreißt dieser Gastbeitrag.

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Blogparade #DigiEmX: Digitalisierung ohne Ende – aber wo bleiben die Mitarbeiter?

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Abenteuer Digitalisierung: Wo bleiben die Mitarbeiter? Foto: Anne Spratt, StockSnap.io

Alle reden von der Digitalisierung und Arbeiten 4.0. Keine Frage, das Thema ist für Personalmanager und sonstige „Arbeitsgestalter“ ein Muss, zumal sie dabei noch nicht immer eine so gute Figur abgeben (siehe zum Beispiel hier). Bei allem Eifer möchten wir aber an den zentralen Sinn und Zweck dieses Unterfangens erinnern: Die Technik soll den Menschen, sprich den Beschäftigen, dienen. Vergessen wir vor lauter Digitalisierung bisweilen die Mitarbeiter? Dieser Frage möchten wir, angelehnt an das Leitthema der Messe Zukunft Personal, „Arbeiten 4.0 – The Employee Experience“, genauer nachgehen: Wir rufen hiermit auf zur Blogparade Digital Employee Experience #DigiEmX.

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Digitalisierung ist ein Versprechen für mehr Menschlichkeit – 7 Gründe, es einzulösen

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Was sind die „weichen Faktoren“ der Digitalisierung? Foto: pixabay.com

„In Panama ist alles ganz anders – und viel größer!“ heißt es in einem bekannten Kinderbuch, aus dem ich meiner Tochter gerne vorlese. Träumen von Panama ist aber nicht nur für Kinder eine schöne Sache, sondern offenbar für alle Menschen unabhängig von Alter und Bildung. Eines dieser Panamas, von dem gerade viele träumen, heißt Digitalisierung. Es glänzt und blitzt verheißungsvoll – und dort, wo es schon im Gange ist, scheint alles ganz anders und viel größer: Geschäftsmodelle und ganze Unternehmen werden revolutioniert, neue Märkte eröffnen sich und auch dem einzelnen Beschäftigten könnten sich neue, zusätzliche Möglichkeiten bieten. Doch worauf kommt es an, damit dies auch gelingt? In diesem Beitrag habe ich sieben Thesen zusammengefasst.

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Hat die Denke „Generation X, Y, Z“ ausgedient?

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Foto: Peer-Oliver Villwock, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Wie können sich Personalverantwortliche am besten auf die Bedürfnisse einer jungen und besonders anspruchsvollen Arbeitnehmer-Generation einstellen? Lange galt die so genannte Generation Y als das Schreckgespenst für Personaler. Die Generation habe kein Interesse an klassischen Karrieren und etablierten Beschäftigungsformen, hieß es. Daher müssten Unternehmen ihnen neue Anreize bieten. Nun zeigt eine Studie der Initiative Neue Qualität der Arbeit im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dass sich die Interessen von Arbeitnehmern nicht in Generationen unterscheiden lassen, sondern in Wertevorstellungen. Haben Personaler also völlig umsonst nach Anreizen für die Generation Y gesucht? Wir haben mit Peer-Oliver Villwock vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gesprochen.

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OMG, die Stellenanzeige geht ja gar nicht! Oder doch?

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Foto: Personalmarketing der Metzgerei Hack

Personalwerbung ist in den allermeisten Fällen langweilig! Karriere-Websites folgen Schema F, weil Texte so lange im Kreis durch das Unternehmen geschickt werden, dass am Ende wirklich alle „damit leben“ können und ja keine Kommunikationsrichtlinie verletzt wird. Fotos zeigen fröhliche Menschen an aufgeräumten Arbeitsplätzen oder es werden – schlimmer noch – Stockfotos und immer gleiche Standardschlagworte zu einem Brei verkocht, der jegliche Ecke und Kante nimmt, jede Unterscheidungsmöglichkeit unmöglich macht.

Das Problem dabei: Employer Branding bringt nichts, wenn Branding am Ende eben nicht zur Differenzierung führt und die Chance zur „eindeutigen Positionierung“ der jeweiligen Arbeitgebermarke INKLUSIVE der Abgrenzung und Unterscheidung von anderen Arbeitgebermarken ungenutzt bleibt. Denn DAS ist Sinn und Idee des Brandings
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„Blühe dort, wo Du gepflanzt bist“

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Foto: Judith Williams

Im Gespräch mit Judith Williams, Unternehmerin, Fernsehmoderatorin und Investorin beim Start-up-Format „Die Höhle der Löwen“ (VOX)

Judith Williams ist die einzige Frau in der Investorenriege der Start-up-Show „Die Höhle der Löwen“ auf VOX. Als Europas erfolgreichste TV-Unternehmerin – Williams vertreibt über die Teleshopping-Sender HSE24 in Deutschland und QVC in Großbritannien ihre eigenen Kosmetikprodukte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz im dreistelligen Millionenbereich – hat sie das nötige Know-how und den richtigen Riecher für Millionenideen. Wir sprachen mit der gelernten Opernsängerin und Keynote-Sprecherin der Messe Zukunft Personal darüber, was gute Ideen ausmacht, wie sie entstehen und was etablierte Unternehmen von der Gründerszene lernen können.

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Digitale Transformation: Passt Ihre Personalstrategie zum Geschäftsmodell?

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Foto: pixabay.com

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist in vollem Gange und wird sich weiter beschleunigen. Man möchte den Unternehmen zurufen: „Beeilt Euch, handelt sofort, denn so langsam wie jetzt wird der Wandel nie mehr sein.“ Die Stichwörter der Stunde lauten Agilität, Hierarchieabbau, Diversität, Experimentierkultur, Mut, Offenheit oder Co-Creation. Reiner Aktionismus nach dem Motto „one size fits all“ wäre jedoch der falsche Weg. Wie Organisationsentwickler und Personalverantwortliche vorgehen sollten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. >>MORE>>

„Das Grauen hat in jedem Managementsystem andere Erscheinungsformen“

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Foto: Gunter Dueck, CommonLense.de

„Manager haben ihre Denkmuster und lesen aus den Vergangenheitsdaten ihre Prognosen für die Zukunft. Wenn die Digitalisierung aber alles ändert, wenn die Zukunft nicht mehr mit Statistik vorausgesagt werden kann, sondern nur noch mit Gestaltungswillen selbst erzeugt werden muss?!“ Mit diesen Worten legt Gunter Dueck im ersten Teil unsere Interviewserie die Finger in eine offene Wunde der Unternehmen. Der langjährige IBM-Manager, Mathematiker, Autor und Stargast auf vielen Konferenzen und Kongressen (wie im Oktober auf der Zukunft Personal) erklärt dort auch seine Wortschöpfung „Omnisophie“ und rechnet ein paar Milchmädchenrechnungen im Business vor.  Im zweiten Teil des Interviews stehen nun die Fragen im Fokus, inwiefern sich Organisationen im Zuge der digitalen Transformation wandeln und warum heute Netzwerkorganisationen Sinn machen. Viel Spaß beim Lesen! >>MORE>>

Kollege Roboter (Teil 1): Journalismus aus der Maschine

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Foto: gratisography.com

Roboter, künstliche Intelligenz und Algorithmen als Kollegen – das ist keine Science-Fiction mehr, sondern wird langsam aber sicher Realität. Viele Menschen gruseln sich allerdings angesichts dieser Vorstellung. Nehmen uns die neuen digitalen Helfer Arbeitsplätze weg oder machen sie uns das Leben und Arbeiten leichter? Geben wir die Entscheidungshoheit über unsere Arbeit aus der Hand oder gewinnen wir neue Freiheiten und Zeit für mehr Kreativität und Innovation? Was können Maschinen eigentlich besser als Menschen und was Menschen besser als Maschinen? In der neuen Blogreihe „Kollege Roboter“ stellen wir Ihnen verschiedene Berufsfelder mit ihren Maschinenexperimenten vor. Teil 1: (Human-)Roboter-Journalismus. >>MORE>>

Crowdworking und die eigentümliche Geschichte einer Studie

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Foto: stocksnap.io – Fabian Irsara

Crowdworking wird zunehmend zu einem erkennbaren Arbeits- und Geschäftsmodell: Auf virtuellen Plattformen erledigen die Nutzer nicht nur minimale Kleinstaufgaben, sondern bringen sich auch mit ihren Ideen ein oder testen neue Produkte. Eine Studie am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft zeigt, was Crowdworker dazu motiviert: Hier stehen Spaß und Lernmöglichkeiten an erster Stelle und weniger der Verdienst. Werden sie aufgrund dieser Einstellung dafür ausgenutzt, Innovationen und Ressourcen möglichst umsonst in ausgelaugte Unternehmen zu transferieren? Wie wird sich diese Arbeitsform weiterentwickeln?

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